Zitate & Sprüche - Frieden

— Eine Sammlung der besten Sprüche & Zitate (180) zum Thema "Frieden"

— Frieden (von althochdeutsch fridu „Schonung“, „Freundschaft“) ist ein Konzept des gesellschaftlichen Zusammenlebens in Harmonie und der Abwesenheit von Feindseligkeit oder Gewalt. Im sozialen Sinne wird Frieden gemeinhin durch das Nicht-Vorhandensein von Gewalt (z.B. Krieg) zwischen Einzelpersonen oder Gruppen verstanden was auch impliziert das Konflikte gewaltfrei gelöst werden (siehe auch Zitate von Trägern des Friedensnobelpreis).

— Aphorismen, Weisheiten, geflügelte Worte, Sinnsprüche, Bonmots und Gedanken — Von Kontemplativ über Provokativ bis Amüsant!.

Pelzmäntel sind Reparationen für einen verlorenen Frieden.    [Jean Gabin]

Die besondere Dynamik des kapitalistischen Wirtschaftssystems besteht darin, dass Geld und Zins miteinander verbunden werden …
Rein mathematisch reißt der Zins die Menschen auseinander: diejenigen, die an der Armut zugrunde gehen, und diejenigen, die an der Zahlungsnot des Kreditnehmers immer reicher werden.
(Aus: Jesus von Nazareth - Befreiung zum Frieden)    [Eugen Drewermann]

Günstig für den Frieden ist nicht eine starke Armee, sondern überhaupt keine Armee.    [Eugen Drewermann]

Ich habe einen Kurs im Schnellesen mitgemacht und bin nun in der Lage, „Krieg und Frieden“ in zwanzig Minuten durchzulesen. Es handelt von Russland.    [Woody Allen]

Alles was wir sagen ist gebt Frieden eine Chance.    [John Lennon]

Wenn jeder anstatt einem neuen Fernsehgerät Frieden verlangen würde, dann würde es Frieden geben.    [John Lennon]

Niemand kann glauben, dass es zu mehr Frieden führen würde, wenn alle eine Atombombe hätten.    [Angela Merkel]

Wir unterliegen den Übeln eines langen Friedens; schrecklicher als die Waffen setzt uns der Luxus zu.    [Juvenal]

Es gibt strategische Angriffe, die unmittelbar zum Frieden geführt haben, aber die wenigsten sind vor der Art, und die meisten führten nur bis zu einem Punkt, wo die Kräfte eben noch hinreichen, sich in der Verteidigung zu halten und den Frieden abzuwarten.    [Carl von Clausewitz]

Niemals muss man gewissenhafter auf Posten stehen, als wenn der Feind so tut, als wolle er Frieden schließen; nie haben wir ihn weniger zu fürchten, als wenn er uns offen angreift.    [Erasmus von Rotterdam]

Wer glaubt, er könne mich töten, der soll es ruhig versuchen. Man weiß, wo ich zu finden bin. Und wenn jemand Frieden will, bin ich jederzeit bereit, zuzuhören.    [Al Capone]

Der Pazifismus der 30er Jahre, der sich in seiner gesinnungsethischen Begründung nur wenig von dem unterscheidet, was wir in der Begründung des heutigen Pazifismus zur Kenntnis zu nehmen haben, dieser Pazifismus der 30er Jahre hat Auschwitz erst möglich gemacht. (Als Antwort auf Joschka Fischer, der im Zuge der Stationierung atomarer Mittelstreckenraketen (siehe NATO- Doppelbeschluss von 1979) in der BRD durch die USA, einen Vergleich mit Auschwitz anstellte; 1983)    [Heiner Geißler]

Von zufriedenen alten Menschen geht auch Frieden für die Umgebung aus.    [Anselm Grün]

Nicht außerhalb, nur in sich selbst soll man den Frieden suchen.
Wer die innere Stille gefunden hat, der greift nach nichts, und er verwirft auch nichts.    [Buddha]

Frieden und Gerechtigkeit sind zwei Seiten derselben Medaille.    [Dwight D. Eisenhower]

Gemeinsame Erinnerungen sind manchmal die besten Friedensstifter.    [Marcel Proust]

Wer auf den Krieg besser vorbereitet ist, kann den Frieden am besten wahren.    [George Washington]

Lebe von der Welt geschieden, und du lebst mit ihr in Frieden.    [Friedrich Rückert]

Wer den Frieden will, der muss die Verständigung mit seinem Gegner wollen!    [Martin Niemöller]

Eintracht daheim, draußen Friede! (Lat.: Concordia domi, foris pax!)    [Sallust]

Der Freund des Gespräches aber ist der Freund des Friedens, der nur auf dem Gespräch der Menschen miteinander ruhen kann.    [Richard von Weizsäcker]

Einen langen Krieg ertragen wenige, ohne seelisch zu verderben; einen langen Frieden erträgt niemand.    [Oswald Spengler]

Der Friede wird kommen und es wird desto eher kommen, je befeuerter und hallender unser Wort in der Welt vernommen wird. Wir sind nicht mehr allein in der Welt, wie wir es bisher waren! Nachdem die Springflut des Krieges sich verlaufen hat, wächst unter den chaotischen Schlickwirbeln der Gegenwart ein neuer Boden herauf, ein Fundament der größeren Zukunft. Dieses internationale Fundament besteht aus der Brüderschaft der geistigen Menschen in allen Ländern.    [Günther Weisenborn]

Von jedem Waffenstillstand dieser Epoche geht die beklemmende Atmosphäre drohender Vorläufigkeit aus.    [Friedrich Sieburg]

Die ganze Welt schreit jetzt nach Sicherheit. Sie schreit nach Frieden, strengt sich aber nicht richtig an, die Kräfte zu stoppen, die auf Krieg hin arbeiten.    [Henry Miller]

Alles was mit Frieden zu tun hat, geht direkt in mein Herz.    [Pablo Casals]

Es ist Wahnsinn für Schafe, mit einem Wolf über Frieden zu reden.    [Thomas Fuller]

Es ist wirklich möglich, dein ganzes Leben lang ein Gewahrsein für das Unmanifeste zu haben. Du spürst es als ein tiefes Gefühl von Frieden, irgendwo im Hintergrund, eine Stille, die dich nie verlässt, ganz gleich, was da draußen passiert. Du wirst zu einer Brücke zwischen dem Unmanifesten und den Manifestationen, zwischen Gott und der Welt.    [Eckhart Tolle]

Frieden findet man nur in den Wäldern.    [Michelangelo]

Nur ein Friede zwischen Gleichen ist von Dauer.    [Woodrow Wilson]

Friede ist der Naturzustand des unbedrängten menschlichen Geschlechts.    [Johann Gottfried Herder]

Der Frieden ist dem Lande eine Amme.    [Hesiod]

Einer muss den Frieden beginnen wie den Krieg. (Quelle: Zweigs Bitte an Rathenau um Unterstützung für die Gründung eines Vermittlerkreises von Intellektuellen; 1914)    [Stefan Zweig]

Genieße, was dir Gott beschieden,
entbehre gern, was du nicht hast!
Ein jeder Stand hat seinen Frieden,
ein jeder Stand auch seine Last.    [Christian Fürchtegott Gellert]

Nur der kann in Frieden mit sich leben, der für den Mitmenschen etwas tut.    [Hans Joachim Kulenkampff]



— Frieden ist im heutigen Sprachgebrauch der allgemeine Zustand zwischen Menschen, sozialen Gruppen oder Staaten, in dem bestehende Konflikte in rechtlich festgelegten Normen ohne Gewalt ausgetragen werden.

Zitate von Trägern des Friedensnobelpreis

Der Friedensnobelpreis ist einer der 5 Nobelpreise, die durch den Letzen Willen des schwedischen Industriellen, Erfinders und Rüstungsherstellers Alfred Nobel ins Leben gerufen wurden. Seit März 1901 wird er jährlich (mit wenigen Ausnahmen) an denjenigen vergeben, der
„die meiste oder beste Arbeit für die Brüderlichkeit zwischen den Nationen, für die Abschaffung oder Reduzierung der stehenden Armeen und für die Durchführung und Förderung von Friedenskongressen geleistet haben.“


Zitate von Gewinnern des Pulitzerpreises, Literaturnobelpreis, Friedensnobelpreis sowie naturwissenschaftlicher Nobelpreise.





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