Zitate von Mutter Teresa

— Gute Zitate, Sinn-Sprüche und Aphorismen von "M. Teresa" (IN; Theologen) — Von Kontemplativ bis Provokativ.
 
— Mutter Teresa (1910 - 1997) war eine indische Ordensschwester und Missionarin albanischer Herkunft.

— Bekanntes Zitat:

— Die besten Zitate, schönsten Sprüche, beliebten Weisheiten, und tiefgründigen Aphorismen von "Mutter Teresa" (Berufsgruppe: Theologen / Land: IN)

Lasse nie zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist.


Wir können keine großen Dinge vollbringen – nur kleine, aber die mit großer Liebe.


Das einzige, was die Armut beseitigen kann, ist miteinander zu teilen.


Mir ist lieber, dass ihr Fehler macht und freundlich seid, als dass ihr Wunder wirkt und unfreundlich seid.


Wenn man Leute veurteilt, hat man keine Zeit sie zu lieben.


Wir werden nie wissen, wie viel Gutes ein einfaches Lächeln vollbringen kann.


Menschen sind oft unberechenbar, unlogisch und selbstzentriert.
Vergib ihnen einfach.


Freundliche Worte können kurz und leicht ausgesprochen werden, aber ihr Nachklang ist unendlich.


Gott hat die Armut nicht erschaffen.
Er erschuf uns.


Niemand hat ein Recht auf ein Übermaß an Wohlstand.


Nur die Frau kann eine Familie schaffen. Aber eine Familie kann auch an ihr zerbrechen.




— Mutter Teresa (1910 - 1997) war eine indische Ordensschwester und Missionarin albanischer Herkunft.


— Mutter Teresa (geboren als: Anjezë Gonxha Bojaxhiu) ist in der römisch-katholischen Kirche bekannt als "Heilige Teresa von Kalkutta" und war eine albanisch-indische, römisch-katholische Nonne und Missionarin.

Sie wurde in Skopje (heute Hauptstadt von Mazedonien; damals Teil des Kosovo) im Osmanischen Reiches geboren. Nach achtzehn Jahren in Mazedonien zog sie nach Irland und dann nach Indien, wo sie den größten Teil ihres Lebens verbrachte.

Im Jahr 1950 gründete Teresa die „Missionarinnen der Nächstenliebe“, eine römisch-katholische Ordensgemeinschaft mit über 4.500 Schwestern, die 2012 in 133 Ländern aktiv waren. Die Gemeinde verwaltet Heime für Menschen, die an HIV/AIDS, Lepra und Tuberkulose erkrankt waren, Suppenküchen, Apotheken und mobile Kliniken, Kinder- und Familienberatungsprogramme, Waisenhäuser und Schulen.
Mitglieder, die ein Gelübde der Keuschheit, der Armut und des Gehorsams ablegen, bekennen sich auch zu einem vierten Gelübde: „den Ärmsten der Armen von ganzem Herzen freien Dienst zu leisten“.

Mutter Teresa erhielt den Friedensnobelpreis 1979. Das bis dahin kürzeste Seligsprechungsverfahren der Neuzeit endete mit der Seligsprechung Mutter Teresas am 19. Oktober 2003. Ihr Gedenktag in der Liturgie der römisch-katholischen Kirche ist der 5. September (ihr Todestag). Sie wurde am 4. September 2016 heiliggesprochen (von der Kirche als Heilige anerkannt).

Sie war eine umstrittene zu Lebzeiten und nach ihrem Tod wurde aber von vielen für ihre karitative Arbeit bewundert. Sie wurde für ihren Widerstand gegen die Abtreibung gelobt und kritisiert; ebenso und für die schlechten Bedingungen für die Sterbenden in ihren Häusern.


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