Zitate von Mutter Teresa

— Die besten Zitate (26), Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Mutter Teresa" (IN; Theologe)

— Bekanntes Zitat:

Mutter Teresa (* 26. August 1910 in Üsküb, Osmanisches Reich (heute Skopje, Mazedonien); † 5. September 1997 in Kalkutta, Indien) war eine in Indien tätige Ordensschwester und Missionarin.

Gute Zitate, schöne Sprüche und tiefgründige Weisheiten von "Mutter Teresa" (Berufsgruppe: Theologe / Land: IN) — Von Kontemplativ bis Provokativ.

Lasse nie zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist.

Wir können keine großen Dinge vollbringen – nur kleine, aber die mit großer Liebe.

Das einzige, was die Armut beseitigen kann, ist miteinander zu teilen.

Mir ist lieber, dass ihr Fehler macht und freundlich seid, als dass ihr Wunder wirkt und unfreundlich seid.

Wenn man Leute veurteilt, hat man keine Zeit sie zu lieben.

Wir werden nie wissen, wie viel Gutes ein einfaches Lächeln vollbringen kann.

Menschen sind oft unberechenbar, unlogisch und selbstzentriert.
Vergib ihnen einfach.

Freundliche Worte können kurz und leicht ausgesprochen werden, aber ihr Nachklang ist unendlich.

Für mich ist die größte Entfaltung menschlichen Lebens, in Frieden und Würde zu sterben, denn das ist die Ewigkeit.

Niemand hat ein Recht auf ein Übermaß an Wohlstand.

Nur die Frau kann eine Familie schaffen. Aber eine Familie kann auch an ihr zerbrechen.

Es ist leicht weit entfernte Menschen zu lieben Es ist aber nicht immer leicht diejenigen zu lieben die gleich neben uns wohnen.

Gott hat die Armut nicht erschaffen.
Er erschuf uns.

Anfangs glaubte ich, bekehren zu müssen. Inzwischen habe ich gelernt, dass es meine Aufgabe ist zu lieben. Und die Liebe bekehrt, wen sie will.

Am meisten schenkt, wer Freude schenkt.

Beten macht das Herz weit, bis es so groß ist, dass es Gottes Geschenk, nämlich ihn selbst, in sich aufnehmen kann.

Christus wird uns nicht fragen, wie viel wir geleistet haben, sondern mit wie viel Liebe wir unsere Taten vollbracht haben.

Das Gebet nützt der ganzen Welt, denn der Frieden beginnt zu Hause und in unseren eigenen Herzen. Wie können wir Frieden in die Welt bringen, wenn wir keinen Frieden in uns haben?

Ein fröhliches Herz entsteht normalerweise nur aus einem Herzen, das vor Liebe brennt.

Friede beginnt mit einem Lächeln. Lächle fünfmal am Tag einem Menschen zu, dem du gar nicht zulächeln willst: Tue es um des Friedens willen.

Hungrigsein hat nicht nur mit Brot zu tun. Viel bitterer ist der Hunger nach Liebe.

Das Gute, dass du heute tust, werden die Menschen morgen oft schon wieder vergessen haben. Tu weiterhin Gutes.

Beten nährt die Seele - was das Blut für den Körper ist, ist das Gebet für die Seele.

Das Nachlassen der Kräfte ist ein Hilfsmittel, um besser zu beten. Die Entspannung verscheucht die Spinnweben aus dem Geist.



— Mutter Teresa (1910 - 1997) war eine indische Ordensschwester und Missionarin albanischer Herkunft.


— Mutter Teresa (geboren als: Anjezë Gonxha Bojaxhiu) wird in der römisch-katholischen Kirche verehrt als "Heilige Teresa von Kalkutta" und war eine albanisch-indische, römisch-katholische Nonne und Missionarin.

Weltweit bekannt wurde sie durch ihre Arbeit mit Armen, Obdachlosen, Kranken und Sterbenden, für die sie 1979 den Friedensnobelpreis erhielt. In der katholischen Kirche wird Mutter Teresa als Heilige verehrt. Unter anderem wegen der sozialen und hygienischen Zustände in den Sterbehäusern sowie ihrer vermuteten eigentlichen Motivation der Missionierung und nicht der Hilfe sind ihre Arbeit und ihre Person umstritten.

Sie wurde in Skopje (heute Hauptstadt von Mazedonien; damals Teil des Kosovo) im Osmanischen Reiches geboren. Nach achtzehn Jahren in Mazedonien zog sie nach Irland und dann nach Indien, wo sie den größten Teil ihres Lebens verbrachte.

Im Jahr 1950 gründete Teresa die „Missionarinnen der Nächstenliebe“, eine römisch-katholische Ordensgemeinschaft mit über 4.500 Schwestern, die 2012 in 133 Ländern aktiv waren. Die Gemeinde verwaltet Heime für Menschen, die an HIV/AIDS, Lepra und Tuberkulose erkrankt waren, Suppenküchen, Apotheken und mobile Kliniken, Kinder- und Familienberatungsprogramme, Waisenhäuser und Schulen.
Mitglieder, die ein Gelübde der Keuschheit, der Armut und des Gehorsams ablegen, bekennen sich auch zu einem vierten Gelübde: „den Ärmsten der Armen von ganzem Herzen freien Dienst zu leisten“.

Mutter Teresa erhielt den Friedensnobelpreis 1979. Das bis dahin kürzeste Seligsprechungsverfahren der Neuzeit endete mit der Seligsprechung Mutter Teresas am 19. Oktober 2003. Ihr Gedenktag in der Liturgie der römisch-katholischen Kirche ist der 5. September (ihr Todestag). Sie wurde am 4. September 2016 heiliggesprochen (von der Kirche als Heilige anerkannt).

Sie war eine umstrittene zu Lebzeiten und nach ihrem Tod wurde aber von vielen für ihre karitative Arbeit bewundert. Sie wurde für ihren Widerstand gegen die Abtreibung gelobt und kritisiert; ebenso und für die schlechten Bedingungen für die Sterbenden in ihren Häusern.

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