Zitate von Lewis Carroll

— Gute Zitate, Sinn-Sprüche und Aphorismen von "L. Carroll" (GB; Wissenschaftler) — Von Kontemplativ bis Provokativ.
 
— Charles Lutwidge Dodgson (1832 - 1898), besser bekannt unter seinem Pseudonym Lewis Carroll, war ein englischer Schriftsteller, Mathematiker, Logiker und Fotograf.

— Bekanntes Zitat:

Wenn du nicht weißt, wohin du gehst, wird dich jeder Weg dorthin bringen.



— Die besten Zitate, schönsten Sprüche, beliebten Weisheiten, und tiefgründigen Aphorismen von "Lewis Carroll" (Berufsgruppe: Wissenschaftler / Land: GB)

Wer in aller Welt bin ich? Ah, das ist das große Rätsel.


Alice: „Wie lang ist die Ewigkeit?“
Das weiße Kaninchen: “Manchmal nur eine Sekunde.“


Eines der tiefen Geheimnisse des Lebens ist, dass alles, was sich wirklich lohnt zu tun, das ist, was wir für andere tun.


Ich weiß, wer ich war, als ich heute Morgen aufgestanden bin, aber ich glaube, ich habe mich seitdem mehrmals verändert.


„Beginne am Anfang“ sagte der König ernst, „und fahre fort, bis du ans Ende kommst: dann höre auf.“


„Ich denke nicht, dass ....“
„Dann solltest du nicht reden“, sagte der Hutmacher.


Sprich immer die Wahrheit, denke bevor du sprichst und schreib es hinterher auf.


Wenn der Tag wird dunkle Nacht,
und der Himmel wird zur See,
wenn die Stunde schneller schlägt,
und keine Zeit mehr bleibt, für Tee,
und in unserer dunkelsten Stunde,
mein letzter Reim ist nicht mehr weit,
führt ihr Weg sie heim nach Wunderland,
und dreht zurück das Rad der Zeit.


Ich wüsste gern, ob der Schnee die Bäume und die Felder liebt, wo er sie so zärtlich küsst.


Ich bin nicht verrückt. Meine Realität ist einfach anders als Deine. (Der Hutmacher)


Alice: „Bitte sag mir wie ich von hier aus weitergehen soll?“
„Das hängt zum großen Teil davon ab, wohin du möchtest“, sagte die Katze.


Manchmal denke ich bereits vor dem Frühstück an sechs unmögliche Dinge.


Ich habe immer gedacht, die Zeit wäre ein Dieb, die mir alles stiehlt, was ich liebe. Aber jetzt weiß ich, dass sie geben, bevor sie nehmen und jeder Tag ist ein Geschenk. Jeder Stunde. Jede Minute. Jede Sekunde.


Das Unmögliche zu schaffen, gelingt einem nur, wenn man es für möglich befindet. (Der verrückte Hutmacher)


„Den Schreck dieses Augenblicks werde ich nie vergessen“, fuhr der König fort. „Du wirst ihn vergessen“, sagte die Königin, „es sei denn, du errichtest ihm ein Denkmal.“


Phantasie ist die einzige Waffe im Krieg gegen die Realität.


Alice: „Glaubst Du, ich habe den Verstand verloren?“
Vater: „Ich fürchte, ja. Du bist übergeschnappt, hast eine Meise, bist nicht ganz bei Sinnen. Aber weißt Du was? Das macht die Besten aus!“


Wenn sich jeder um seine eigenen Angelegenheiten kümmern würde, würde sich die Welt viel schneller drehen.




— Charles Lutwidge Dodgson (1832 - 1898), besser bekannt unter seinem Pseudonym Lewis Carroll, war ein englischer Schriftsteller, Mathematiker, Logiker und Fotograf.


— Carrolls bekannteste Schriften sind „Alice im Wunderland“ (1865), die Fortsetzung „Alice hinter den Spiegeln“ (1871; alternativ: Alice im Spiegelland) die auch das Gedicht "Jabberwocky" enthält - alles Beispiele aus dem Genre der Nonsense-Literatur.

Es erzählt von einem Mädchen namens Alice, das durch ein Kaninchenloch in eine Fantasiewelt fällt, die von seltsamen, anthropomorphen Kreaturen bevölkert ist. Die Geschichte spielt mit der Logik, wodurch die sie sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern anhaltend beliebt ist. Sein narrativer Verlauf, seine Struktur, seine Charaktere und Bilder haben sowohl in der Populärkultur als auch in der Literatur, insbesondere im Fantasy-Genre, einen enormen Einfluss gehabt.

Das Buch hat zahlreiche Film- und Fernsehadaptionen inspiriert, die sich vervielfacht haben, da das ursprüngliche Werk heute weltweit öffentlich zugänglich ist.

Carroll ist berühmt für seine Fähigkeit mit Wortspielen, Logik und Fantasie weite Leserkreise in seinen Bann zu ziehen.
Seine Werke haben Schriftsteller wie James Joyce, Surrealisten wie André Breton, den Maler und Bildhauer Max Ernst sowie den den Kognitionswissenschaftler Douglas R. Hofstadter beeinflusst.

Carroll besuchte ab Mai 1850 ein College in Oxford (Christ Church), wo er die Fächer Mathematik, Theologie und klassische Literatur belegte.
Seine frühe akademische Laufbahn schwankte zwischen hohen Ambitionen und seiner Tendenz sich leicht ablenken zu lassen. So verfehlte er durch zeitweise Interessenlosigkeit ein wichtiges Stipendium, wurde aber, aber aufgrund seiner Brillanz als Mathematiker, nach Abschluss des Studiums im Jahr 1855 als Tutor für Mathematik in Christ Church eingestellt. Diese Position (und weitere, z.B. als Bibliothekar) behielt er bis zu seinem Tod die nächsten 26 Jahre. Er erzielte als Tutor ein gutes Einkommen, doch die Arbeit langweilte ihn. Viele seiner Schüler waren dumm, älter als er, reicher als er, und vor allem waren sie völlig uninteressiert. Sie wollten von ihm nichts lernen, er wollte sie nichts lehren, beidseitige Apathie bestimmte den täglichen Umgang.


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