Zitate von Helen Keller

— Die besten Zitate (40), Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Helen Keller" (US; Schriftsteller)

— Bekanntes Zitat:

Ich würde lieber mit einem Freund im Dunkeln gehen, als allein im Licht.

Helen Keller (* 27. Juni 1880 in Tuscumbia, Colbert County, Alabama; † 1. Juni 1968 in Easton, Fairfield County, Connecticut) war eine taubblinde amerikanische Schriftstellerin.

— Prägnante Aphorismen, Lakonische Sprüche, Frappierende Lebens-Weisheiten, Pointierte Sentenzen — die besten Helen Keller Zitate (Berufsgruppe: Schriftsteller / Land: US) — Von Kontemplativ bis Provokativ (siehe auch Gute Zitate).

Sicherheit ist meist ein Irrglaube. Sie kommt in der Natur nicht vor ...

Das Leben ist entweder ein aufregendes Abenteuer oder gar nichts.

Der Tod ist nichts anders, als von einem Raum in einen anderen zu gehen. Aber für mich gibt es einen Unterschied, denn in diesem anderen Raum werde ich sehen können.

Eine Hochschule ist nicht der Ort, an dem man Ideen sucht.

Obwohl die Welt voller Leid ist, ist sie auch voll von der Überwindung.

Der Charakter kann sich nicht im Zustand der Ruhe und Behaglichkeit entwickeln. Nur durch die Erfahrung von Prüfung und Leiden kann die Seele gestärkt, die Vision geklärt, der Ehrgeiz angeregt und der Erfolg erzielt werden.

Auf dieser Welt lebt keiner vergebens, der die Bürde eines anderen leichter zu machen versucht.

Die Hast ist der Feind aller menschlichen Bindungen. Wer keine Zeit für Liebe und Freundschaft hat, ist ein lebendiger Toter.

Ich weinte, weil ich keine Schuhe hatte, bis ich einen traf, der keine Füße hatte.

Wende dein Gesicht der Sonne zu und du wirst die Schatten nie sehen.

Der Pessimismus erstickt den Trieb, der die Menschen drängt, gegen Armut, Unwissenheit und Verbrechen anzukämpfen, und trocknet alle Quellen der Freude in dieser Welt aus.

Mein Optimismus beruht nicht auf der Negation des Bösen, sondern auf dem frohen Glauben, daß das Gute überwiegt, und auf dem mächtigen Willen, immer mit dem Guten Hand in Hand zu arbeiten.

Das bedeutendste Ergebnis der Erziehung ist die Toleranz.

Mit Sicherheit ist die Welt voller Probleme. Aber solange wir Menschen haben die Probleme lösen, haben wir eine ganz gute Welt.

Freude beruht auf dem frohen Glauben, dass das Gute überwiegt.

Was ich suche ist nicht da draußen, es ist in mir.

Der Hauptanteil des Weltwissens, ist eine imaginäre Einrichtung.

Ein Mensch, der schwer behindert ist, lernt seine verborgenen Kraftquellen erst kennen, wenn er wie ein normaler Mensch behandelt wird.

Der Optimismus ist die Harmonie zwischen dem Geiste des Menschen und dem verheißenden Geiste Gottes.

Ich sehne mich danach, eine große und noble Aufgabe zu erfüllen, doch ist es meine größte Pflicht, kleine Aufgaben so zu erfüllen, als ob sie groß und nobel wären.

Toleranz ist das wichtigste Kapital der Gemeinschaft; sie ist der Geist, der die besten Gedanken von allen erhält.

Viele Gelehrte vergessen, daß unser Genuss an den großen Werken der Literatur mehr von der Tiefe unseres Mitempfindens als von der Schärfe unseres Verstandes abhängt.

Was in einem Jahrhundert als Ketzerei gilt, wird im nächsten zum Dogma.

Die beste Bildung hat, wer das meiste von dem Leben versteht, in das er gestellt ist.

Wir könnten nie lernen, mutig zu sein und geduldig, wenn es nur Freude in der Welt gäbe.

Selbstmitleid ist unser schlimmster Feind, und wenn wir nachgeben, können wir nie etwas Gutes erreichen.

Wahres Glück entsteht nicht durch Beschäftigung mit sich selbst, sondern durch die Hingabe an ein lebenswertes Ziel.

Das Wohlergehen des Einzelnen ist verankert im Wohlergehen aller.

Man kann sein Leben so gestalten, daß man seinem Ziel näher kommt, unabhängig von äußeren Umständen.

Wir können tun, was wir wollen, wenn wir lange genug dranbleiben.

Ich, die ich blind bin, kann den Sehenden nur dies eine ans Herz legen: Gebraucht eure Augen so, als ob ihr morgen erblinden müsstet.

Lass nie deinen Kopf hängen. Halte ihn hoch. Schau der Welt direkt in die Augen.

Unsere Erfahrungen sind Giftbecher oder Gefäße heilsamen Lebens, je nachdem, womit wir sie füllen.

Während sie sich untereinander sagten, es könne nicht getan werden, wurde es von anderen getan.

Wenn es wahr ist, dass die Violine das perfekteste Instrument ist, dann ist griechisch die Violine der menschlichen Gedanken.



— Helen Adams Keller (1880 - 1968) war eine taubblinde amerikanische Schriftstellerin und Aktivistin.


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Ein Zitat eines berühmten Autors (zum Beispiel aus der Kategorie "Schriftsteller") kann durchaus dazu motivieren, die eigenen Ideen & Geistesblitze zu schärfen und präziser zu formulieren, und damit zum Nachdenken anzuregen:
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