Zitate von Heinz Erhardt

— Die besten Zitate (91), Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Heinz Erhardt" (DE; Schauspieler)

— Bekanntes Zitat:

Manche Menschen wollen immer nur glänzen, obwohl sie keinen Schimmer haben.

Heinz Erhardt (* 20. Februar 1909 in Riga, Russisches Kaiserreich; † 5. Juni 1979 in Hamburg-Wellingsbüttel) war ein deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler und Dichter.

— Prägnante Aphorismen, Lakonische Sprüche, Frappierende Lebens-Weisheiten, Pointierte Sentenzen — die besten Heinz Erhardt Zitate (Berufsgruppe: Schauspieler / Land: DE) — Von Kontemplativ bis Provokativ (siehe auch Gute Zitate).

Das erste, was man bei einer Abmagerungskur verliert, ist die gute Laune.

Bei der Behörde ist es genau wie beim Theater: Ein paar arbeiten, und die anderen schauen zu.

Frauen sind die Juwelen der Schöpfung. Man muss sie mit Fassung tragen.

Eine Frau, die vor ihrem Mann keine Geheimnisse hat, hat entweder keine Geheimnisse oder keinen Mann.

Liebschaften sind wie Pilzgerichte, ob sie ungefährlich waren, weiß man erst später.

Mit den Menschen ist es wie mit den Autos - Laster sind schwer zu bremsen.

Lieber ein kleinen Lackschaden als ein großer Dachschaden.

Manche Schriftsteller schreiben nur ab und zu, vor allem ab.

Paradox ist, wenn sich einer im Handumdrehen den Fuss bricht.

Gib niemals auf - höchstens einen Brief.

Wir fuhren zusammen täglich mit der Zehn - jetzt fahren wir zusammen, wenn wir uns wiedersehn.

Die alten Zähne wurden schlecht, und man begann, sie auszureißen, die neuen kamen gerade recht, um mit ihnen ins Gras zu beißen.

Man macht gewöhnlich viele Worte, wenn man nichts zu sagen hat.

Ich brauche nur Fettgedrucktes zu lesen, schon nehme ich zu.

War ich, wo’s Bier zu trinken gab,
stellt sich die Frage unterwegs mir:
Wenn ich beim Bier geschäkert hab,
dann bin ich wohl ein Schäksbier?

Um drei Frauengenerationen auf einmal zu verärgern, genügt es, wenn man zur Mutter sagt, die Tochter sehe schon jetzt aus wie die Großmutter.

Nicht immer bleibt ein Rittersmann
so tugendhaft, wie er begann.

Man muss sich notfalls jemand mieten,
hat man an Geist selbst nichts zu bieten.

Man gebe Sängern für die Lieder
nie zu viel Geld. Sonst komm’n sie wieder.

Ich will die Leute zum Lachen bringen, zu einem Lachen, dessen sie sich später nicht zu schämen brauchen

Ich reibe mir Morpheus Arme aus den Augen, werfe mir den Hut um die Schulter und lebe sinnlos mäßig.

Ich habe die Muttersprache mit den Kindesbeinen eingesogen.

Gibt Pferden man eins hinten drauf,
beschleunigen sie vorn den Lauf.

Freunde, hütet euch vor diesen,
die da husten, wenn sie niesen!

Es werden Schmerzen erst, nachdem sie nachgelassen, angenehm.

Es lohnt sich keinen Hut zu tragen,
endet der Mensch bereits beim Kragen.

Ein jeder Stier hat oben vorn
auf jeder Seite je ein Horn;
doch ist es ihm nicht zuzumuten,
auf so ’nem Horn auch noch zu tuten.
Nicht drum, weil er nicht tuten kann,
nein, er kommt mit dem Maul nicht ’ran!

Durch Abwesenheit glänzt das Glück!
Durchs Bohnern glänzt die Diele
– man rutscht drauf aus und bricht’s Genick!
Zu großer Glanz ist nichts für viele!

Doch selten nur, lehrt die Erfahrung,
ist Hirn, gebraten, geist’ge Nahrung.

Der Jugend Hang für Küchenmädchen
konnte schon Wilhelm Busch bestät’chen.

Das Angstgefühl im Burgverlies
verläßt dich erst, verließt du dies.

Werden Schneemänner eigentlich geboren? JA! Sie haben doch sicher auch schon von "Schneewehen" gehört.

Wenn man nicht aus Neigung heiratet, sondern aus Berechnung, beginnt die Strafe gleich mit Verbüßung der Flitterwochen.

Weder vergoss ich Gelächter, noch hielt ich mir den Bauch vor Tränen.

Ein Naßhorn und ein Trockenhorn spazierten durch die Wüste. Da stolperte das Trockenhorn, und’s Naßhorn sagte: "Siehste!"

DIE NASE Wenngleich die Nas, ob spitz, ob platt, zwei Flügel (Nasenflügel) hat, so hält sie doch nicht viel vom Fliegen, das Laufen scheint ihr mehr zu liegen.

Der Hirsch der röhret ganz gemein Er wird wohl nicht zufrieden sein Da ergibt sich eine Frage Ham die Rehe ihre Tage?

AUSGEFALLENES Man hat ganz oben auf dem Kopfe viel tausend Poren, dicht bei dicht. Und nun – das ist das Wunderbare: aus diesen Poren wachsen Haare!!! Oder auch nicht.



— Heinz Erhardt (1909 - 1979) war ein deutscher Komiker, Musiker, Komponist, Unterhaltungskünstler, Kabarettist, Schauspieler und Dichter.


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Sprüche und Zitate von bekannten Mimen, Darstellern, Regisseuren, Produzenten, Kabarettisten, etc.



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