Zitate von Napoleon Bonaparte

— Die besten Zitate (92), Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Napoleon" (FR; Politiker)

— Bekanntes Zitat:

Finanziers sind ohne Patriotismus und ohne Anstand; ihr einziges Ziel ist der Profit.

Napoleon (* 15. August 1769 in Ajaccio auf Korsika; † 5. Mai 1821 auf St. Helena im Südatlantik, Britisches Überseegebiet) war ein französischer General und Staatsmann.

— Prägnante Aphorismen, Lakonische Sprüche, Frappierende Lebens-Weisheiten, Pointierte Sentenzen — die besten Napoleon Bonaparte Zitate (Berufsgruppe: Politiker / Land: FR) — Von Kontemplativ bis Provokativ (siehe auch Gute Zitate).

Es gibt zwei Kräfte in der Welt, das Schwert und den Geist. Am Ende wird das Schwert vom Geiste besiegt.

Du sollst nicht zu oft gegen den gleichen Feind kämpfen, sonst lehrst du ihn noch deine ganzen Kriegskünste.

Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wahren Feinde.

Ich kenne die Menschen und ich sage Ihnen, dass Jesus kein Mensch ist.

Eine schöne Frau gefällt den Augen, eine gute dem Herzen; die eine ist ein Kleinod, die andere ein Schatz.

On s’engage et puis on voit.
[Frei übersetzt: Man fängt einfach mal an, und dann sieht man schon, was man machen kann.]

Liebe hat viele Gesichter.

Ich wäre lieber in irgendeinem Dorf der Erste als in Paris der Zweite.

Das Volk braucht eine Religion. Und diese Religion muß sich in den Händen der Regierung befinden.

Wenn Gott gewollt hätte, dass wir uns waschen, hätte er das Parfum nie zugelassen.

Um den endgültigen Sieg davonzutragen, muss man rücksichtslos sein.

Ruhm ist vergänglich, aber unbedeutend sein ist für immer.

Liebe ist eine Leidenschaft, die das Universum beiseite schiebt, um nichts zu sehen als den geliebten Gegenstand.

Können ist nichts ohne Gelegenheit.

In der Politik ist Dummheit kein Handicap.

Ein wirklicher Mann hasst niemanden.

Diplomatie ist Polizei in Gala-Uniform.

Die Religion ist ein Teil des Schicksals.

Die Ärzte haben mehr Menschenleben auf dem Gewissen als die Generäle.

Apropos Schlaf: Ein Mann braucht sechs Stunden, eine Frau braucht sieben Stunden und ein Narr braucht acht Stunden.

Die wahren Eroberungen, die keine Reue hinterlassen, sind Siege über die Unwissenheit.

Neun Monate Winter und drei Monate kein Sommer. Und das nennen die Burschen Vaterland! (über Deutschland)

Der sicherste Weg arm zu bleiben, ist ein ehrlicher Mensch zu sein.

Oft besteht der größte Unterschied des Reichtums darin, dass man grüne Erbsen vierzehn Tage früher als alle anderen essen kann.

Die Kriegskunst besteht in der Berechnung einer großen Anzahl Fälle, deren Eintritt auf dem Kriegsschauplatz als möglich angenommen werden muss.

Die beste Möglichkeit, Wort zu halten, ist, es nicht zu geben.

Wer von Anfang an schon sicher weiß, wohin sein Weg führen wird, wird es nicht sehr weit bringen.

Ich fürchte drei Zeitungen mehr als hundert Bajonette.

Wenn eine verzweifelte Situation ein besonderes Können erfordert, dann bringt man dieses Können auch auf, obwohl man vorher keine Ahnung davon hatte.

Vom Erhabenen zum Lächerlichen ist es nur ein Schritt.

Das Wort „unmöglich“ gibt es nur im Wörterbuch von Narren.

Von Frauen spricht man nicht. Man beschäftigt sich mit ihnen.

Alexander der Große, Cäsar und ich, wir haben große Reiche gegründet durch Gewalt, und nach unserem Tod haben wir keinen Freund. Christus hat sein Reich auf Liebe gegründet, und noch heutzutage würden Millionen Menschen freiwillig für ihn in den Tod gehen.

Ein Spion am rechten Ort ersetzt 20.000 Mann an der Front.

Ich gründe meine Berechnung auf die Erwartung, daß das Glück gegen mich sein wird.

Die Theologie nimmt in der Religion etwa denselben Platz ein wie die Gifte unter den Nahrungsmitteln.



— Napoleon Bonaparte (1769 - 1821) war ein französischer General, revolutionärer Diktator und Kaiser von Frankreich (als Napoleon I.).


— Der aus einer korsischen Familie stammend Napoleon (geboren als Napoleone Buonaparte) dominierte nach der Französischen Revolution (1789 bis 1799) für mehr als ein Jahrzehnt die europäischen „Angelegenheiten“.

Von 1804 bis 1814 und noch einmal für kurze Zeit 1815 (die 100 Tage), nach seiner Rückkehr aus der Verbannung auf Elba, regierte er als Kaiser Napoleon I. das französische Reich.

Er führte Frankreich in eine Reihe von Kriegen und gewann die meisten dieser Kriege und die überwiegende Mehrheit seiner Schlachten. Der Feldzug gegen Russland ab 1812 führte zur Erschütterung seiner Herrschaft und letztlich zu seinem Sturz.
Nach der Verbannung auf Elba (etwa 1 Jahr) kehrte er 1815 für hundert Tage an die Macht zurück. In der Schlacht bei Waterloo (5 km südlich von Brüssel) wurde er vom Engländer Wellington besiegt und in der Folge bis zu seinem Lebensende auf die britische Insel St. Helena verbannt.

Durch verschiedene Reformen wie etwa den „Code Civil“ (oft auch Code Napoleon), schuf er ein bedeutendes Gesetzeswerk der Neuzeit, das die Einführung eines modernen Zivilrechts in den besetzten europäischen Staaten initiierte.
Napoleon gilt als einer der größten Feldherrn der Geschichte und seine Schlachten und Feldzüge werden weltweit an Militärschulen unterrichtet.

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