Zitate von Napoleon Bonaparte

— Die besten Zitate (97), Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Napoleon" (FR; Politiker)

— Bekanntes Zitat:

Finanziers sind ohne Patriotismus und ohne Anstand; ihr einziges Ziel ist der Profit.

Napoleon (* 15. August 1769 in Ajaccio auf Korsika; † 5. Mai 1821 auf St. Helena im Südatlantik, Britisches Überseegebiet) war ein französischer General und Staatsmann.

— Prägnante Aphorismen, Lakonische Sprüche, Frappierende Lebens-Weisheiten, Pointierte Sentenzen — die besten Napoleon Bonaparte Zitate (Berufsgruppe: Politiker / Land: FR) — Von Kontemplativ bis Provokativ (siehe auch Gute Zitate).

Es gibt zwei Kräfte in der Welt, das Schwert und den Geist. Am Ende wird das Schwert vom Geiste besiegt.

Du sollst nicht zu oft gegen den gleichen Feind kämpfen, sonst lehrst du ihn noch deine ganzen Kriegskünste.

Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wahren Feinde.

Ich kenne die Menschen und ich sage Ihnen, dass Jesus kein Mensch ist.

Der Zufall ist der einzig legitime Herrscher des Universums.

Geschichte ist eine akzeptierte Lüge.

Politik ist die Kunst, Gott so zu dienen, dass der Teufel darüber nicht böse wird.

Wenn man Dummheiten macht, müssen sie wenigstens gelingen.

Wer widerspricht, ist nicht gefährlich. Gefährlich ist, wer zu feige ist zu widersprechen.

Der sicherste Weg arm zu bleiben, ist ein ehrlicher Mensch zu sein.

Die Kriegskunst besteht in der Berechnung einer großen Anzahl Fälle, deren Eintritt auf dem Kriegsschauplatz als möglich angenommen werden muss.

Die beste Möglichkeit, Wort zu halten, ist, es nicht zu geben.

Wer von Anfang an schon sicher weiß, wohin sein Weg führen wird, wird es nicht sehr weit bringen.

Ich fürchte drei Zeitungen mehr als hundert Bajonette.

Wenn eine verzweifelte Situation ein besonderes Können erfordert, dann bringt man dieses Können auch auf, obwohl man vorher keine Ahnung davon hatte.

Vom Erhabenen zum Lächerlichen ist es nur ein Schritt.

Das Wort „unmöglich“ gibt es nur im Wörterbuch von Narren.

Von Frauen spricht man nicht. Man beschäftigt sich mit ihnen.

Alexander der Große, Cäsar und ich, wir haben große Reiche gegründet durch Gewalt, und nach unserem Tod haben wir keinen Freund. Christus hat sein Reich auf Liebe gegründet, und noch heutzutage würden Millionen Menschen freiwillig für ihn in den Tod gehen.

Ein Spion am rechten Ort ersetzt 20.000 Mann an der Front.

Ich gründe meine Berechnung auf die Erwartung, daß das Glück gegen mich sein wird.

Die Theologie nimmt in der Religion etwa denselben Platz ein wie die Gifte unter den Nahrungsmitteln.

Man habe Energie ohne Fanatismus,
Grundsätze ohne Demagogie und
Strenge ohne Grausamkeit.

Keiner verkauft gern seine Seele. Aber viele verschenken ihr Leben für ein buntes Band.

Wer zu schmeicheln versteht, Versteht auch zu verleumden.

Ich will keine Zensur, weil ich nicht für Dummheiten, die man drucken darf, verantwortlich sein will.

Die Liebe ist eine Dummheit, die zu zweit begangen wird.

Nicht diejenigen sind zu fürchten, die anderer Meinung sind, sondern diejenigen, die anderer Meinung sind und zu feige, es zu sagen.

Wir sind dazu da, die öffentliche Meinung zu lenken, nicht, um sie zu erörtern.

Ich will lieber Feinde haben als zweifelhafte Freunde.

Soldaten, seid euch bewusst, dass von diesen Pyramiden vierzig Jahrhunderte auf euch herab blicken!

Alle Revolutionen kommen aus dem Magen.

Neun Monate Winter und drei Monate kein Sommer. Und das nennen die Burschen Vaterland! (über Deutschland)

Eine schöne Frau gefällt den Augen, eine gute dem Herzen; die eine ist ein Kleinod, die andere ein Schatz.

Der Reichtum besteht nicht im Besitz von Schätzen, sondern in der Anwendung, die man von ihnen zu machen versteht.



— Napoleon Bonaparte (1769 - 1821) war ein französischer General, revolutionärer Diktator und Kaiser von Frankreich (als Napoleon I.).


— Der aus einer korsischen Familie stammend Napoleon (geboren als Napoleone Buonaparte) dominierte nach der Französischen Revolution (1789 bis 1799) für mehr als ein Jahrzehnt die europäischen „Angelegenheiten“.

Von 1804 bis 1814 und noch einmal für kurze Zeit 1815 (die 100 Tage), nach seiner Rückkehr aus der Verbannung auf Elba, regierte er als Kaiser Napoleon I. das französische Reich.

Er führte Frankreich in eine Reihe von Kriegen und gewann die meisten dieser Kriege und die überwiegende Mehrheit seiner Schlachten. Der Feldzug gegen Russland ab 1812 führte zur Erschütterung seiner Herrschaft und letztlich zu seinem Sturz.
Nach der Verbannung auf Elba (etwa 1 Jahr) kehrte er 1815 für hundert Tage an die Macht zurück. In der Schlacht bei Waterloo (5 km südlich von Brüssel) wurde er vom Engländer Wellington besiegt und in der Folge bis zu seinem Lebensende auf die britische Insel St. Helena verbannt.

Durch verschiedene Reformen wie etwa den „Code Civil“ (oft auch Code Napoleon), schuf er ein bedeutendes Gesetzeswerk der Neuzeit, das die Einführung eines modernen Zivilrechts in den besetzten europäischen Staaten initiierte.
Napoleon gilt als einer der größten Feldherrn der Geschichte und seine Schlachten und Feldzüge werden weltweit an Militärschulen unterrichtet.

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