Zitate von Erich Maria Remarque

— Gute Zitate, Sinn-Sprüche und Aphorismen von "E. M. Remarque" (DE; Schriftsteller) — Von Kontemplativ bis Provokativ.
 
— Erich Maria Remarque (1898 - 1970) war ein in deutscher Schriftsteller, der 1947 die amerikanische Staatsbürgerschaft erhielt.

— Bekanntes Zitat:

Erst das Lazarett zeigt, was Krieg ist. (Aus: Im Westen nichts Neues)



— Die besten Zitate, schönsten Sprüche, beliebten Weisheiten, und tiefgründigen Aphorismen von "Erich Maria Remarque" (Berufsgruppe: Schriftsteller / Land: DE)

In schwierigen Zeiten hat Gott immer eine Chance.


Die Begriffe zu vereinfachen ist die erste Tat aller Diktatoren.


Zynismus ist Herz mit negativem Vorzeichen. (Aus: Der schwarze Obelisk)


Erst wenn man genau weiß, wie die Enkel ausgefallen sind, kann man beurteilen, ob man seine Kinder gut erzogen hat.


Eine Jugendsünde ist, wenn man jung ist und es verpasst.


Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg, bis ich heraus fand, dass es welche gibt, die nicht hingehen müssen.


Man soll Frauen nichts erklären; man soll handeln.


Vergessen können ist das Geheimnis ewiger Jugend. Wir werden alt durch Erinnerung.


Das Licht strahlt nicht, wenn alles erhellt ist, es sticht nur in der Dunkelheit hervor.


Für den Heroismus von wenigen ist das Elend von Millionen zu teuer.




— Erich Maria Remarque (1898 - 1970) war ein in deutscher Schriftsteller, der 1947 die amerikanische Staatsbürgerschaft erhielt.


— Remarques (eigentlich Erich Paul Remark) bekanntester Roman „Im Westen nichts Neues“ (1928), über deutsche Soldaten im Ersten Weltkrieg, wurde zu einem Oscar-prämierten Film (1930).

Nationalsozialistische Schlägertrupps im Auftrag des Gauleiters Joseph Goebbels verhinderten die deutsche Uraufführung Ende 1930 in Berlin. Aus dem gesamten Reichsgebiet wurden Störaktionen gemeldet, so dass der Film schließlich abgesetzt wurde.
Seine Bücher wurden während der Bücherverbrennung am 10. Mai 1933 in Deutschland mit dem „Feuerspruch“ verbrannt:
„Gegen literarischen Verrat am Soldaten des Weltkriegs, für Erziehung des Volkes im Geist der Wehrhaftigkeit!
Ich übergebe der Flamme die Schriften von Erich Maria Remarque“.

Remarque hatte seinen Hauptwohnsitz schon seit 1932 in der Schweiz und verließ aufgrund der Hetze der NSDAP, endgültig Deutschland.
Ihm wurde 1938 die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt, und es gab nach Kriegsende kein Angebot deutscher Behörden, sie wiederzuerlangen (worauf er vermutlich auch keinen Wert legte).
Er lebte ab 1939 offiziell in den USA, und ab 1948 auch in der Schweiz, wo er am 25. September 1970 in Locarno verstarb.


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Ein Zitat eines berühmten Autors (zum Beispiel aus der Kategorie "Schriftsteller") kann durchaus dazu motivieren, die eigenen Ideen & Geistesblitze zu schärfen und präziser zu formulieren, und damit zum Nachdenken anzuregen:
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