Zitate von Edith Stein

— Die besten Zitate (57), Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Edith Stein" (DE; Theologe)

— Bekanntes Zitat:

Wir wollen jeden Tag ein neues Leben beginnen!

Edith Stein (* 12. Oktober 1891 in Breslau; † 9. August 1942 im KZ Auschwitz-Birkenau), Ordensname Teresia Benedicta, war eine deutsche Philosophin und Frauenrechtlerin jüdischer Herkunft.

Gute Zitate, schöne Sprüche und tiefgründige Weisheiten von "Edith Stein" (Berufsgruppe: Theologe / Land: DE) — Von Kontemplativ bis Provokativ.

Jeder von uns steht auf des Messers Schneide zwischen dem Nichts und der Fülle des göttlichen Lebens.

Wer die Wahrheit sucht, sucht Gott, ob ihm das klar ist oder nicht.

Schiffe stranden an Felsen, menschliche Beziehungen oft schon an Kieselsteinen.

Der Stern von Bethlehem ist ein Stern in dunkler Nacht – auch heute noch.

Nur Gott kann sich selbst einem Menschen so schenken, dass er dessen ganzes Wesen erfüllt, und dabei von sich selbst nichts verliert.

Was nicht in meinem Plan lag, das hat in Gottes Plan gelegen.

Mit dir selbst hab Geduld – Gott hat sie auch.

Der Gefahr, der Vernunftlosigkeit anheimzufallen, bleibt die Person ständig ausgeliefert, die auf ihrer Freiheit stehen und ihr eigener Herr sein will. Ihr Seelenleben ist das spezifisch ungeborgene.

Freude ist ein Zeichen, dass man dem Licht nahe ist.

Erhör, o Gott, mein Flehen,
hab auf mein Beten acht.
Du sahst von fern mich stehen,
ich rief aus dunkler Nacht.

Mein Leben beginnt jeden Morgen neu und endet jeden Abend; Pläne und Absichten darüber hinaus habe ich keine; das heißt, es kann natürlich zum Tagewerk gehören vorauszudenken, aber eine „Sorge“ für den kommenden Tag darf es nie sein.

Der Nächste ist nicht der, den ich mag. Er ist ein jeder, der mir nahe kommt – ohne Ausnahme.

Ohne Vorbehalt und ohne Sorgen leg’ ich meinen Tag in Deine Hand. Sei mein Heute, sei mein gläubig Morgen, sei mein Gestern, das ich überwand. Frag mich nicht nach meinen Sehnsuchtswegen, bin aus Deinem Mosaik ein Stein. Wirst mich an die rechte Stelle legen, Deinen Händen bette ich mich ein.

Ich weiß, dass ich jemanden in meiner Nähe habe, dem ich rückhaltlos vertrauen kann, und das ist etwas, was Ruhe und Kraft gibt.

Lass blind mich, Herr,
die Wege gehen,
die deine sind.

Das innerste Wesen der Liebe ist Hingabe. Gott, der Liebe ist, verschenkt sich an die Geschöpfe, die Er zur Liebe erschaffen hat.

Je gesammelter ein Mensch im Innersten seiner Seele lebt, umso stärker ist seine Ausstrahlung, die von ihm ausgeht und andere in seinen Bann zieht.

Kein geistiges Werk kommt ja ohne schwere Wehen zur Welt. Es will auch immer den ganzen Menschen in Anspruch nehmen.



— Edith Stein (1891 - 1942; Ordensname: Teresia Benedicta) war eine deutsche Philosophin und Frauenrechtlerin jüdischer Herkunft.


— Edith Stein (Ordensname Teresia Benedicta a Cruce OCD, oder Teresia Benedicta vom Kreuz) wurde 1922 durch die Taufe in die katholische Kirche aufgenommen und 1933 „Unbeschuhte Karmelitin“.

In der Zeit des Nationalsozialismus wurde sie als Brückenbauerin zwischen Christen und Juden zum Opfer des Holocaust.

Sie wird in der katholischen Kirche als Heilige (seit dem 11. Oktober 1998) und Märtyrin verehrt. Teilen der evangelischen Kirche gilt sie als Glaubenszeugin. Ihr römisch-katholischer und evangelischer Gedenktag ist der 9. August.

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