Zitate von Vergil

— Die besten Zitate (60), Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Vergil" (IT; Schriftsteller)

— Bekanntes Zitat:

Vergilo (* 15. Oktober 70 v. Chr. bei Mantua; † 21. September 19 v. Chr. in Brindisi) war ein römischer Schriftsteller.

— Prägnante Aphorismen, Lakonische Sprüche, Frappierende Lebens-Weisheiten, Pointierte Sentenzen — die besten Vergil Zitate (Berufsgruppe: Schriftsteller / Land: IT) — Von Kontemplativ bis Provokativ (siehe auch Gute Zitate).

Fangen wir mit der Hauptsache an. (Lat.: Ab Iove principium.)

Dem Wagemutigen hilft das Glück! (Lat.: Audentis fortuna iuvat.)

So gelangt man zu den Sternen. (Lat.: Sic itur ad astra.)

Jupiter nickte und der ganze Olymp erbebte. (Lat.: Adnuit et totum nutu tremefecit Olympum.)

Es lieben die Musen den Wechsel. (Lat.: Amant alterna Camenae.)

Da blieb die Stimme im Halse stecken. (Lat.: Vox faucibus haesit.)

Sie können es weil sie glauben, daß sie es können.

Gott freut sich der ungeraden Zahlen. (Lat.: Numero deus impari gaudet.)

Unersättliche Liebe, zu was treibst du die unsterblichen Herzen! (Lat.: Improbe amor, quid non mortalia pectora cogis!)

Ich fürchte die Danaer (Griechen), auch wenn sie Geschenke bringen. (Lat.: Timeo Danaos et dona ferentes.)

Für alle gibt es eine Ruhe und eine Zeit der Arbeit.

Im Frühling kehrt die Wärme in die Knochen zurück. (Lat.: Vere calor redit ossibus.)

Die, die lieben, schaffen sich selbst Träume.

Alles nimmt uns das Alter, sogar den Verstand. (Lat.: Omnia fert aetas, animum quoque.)

Glaubet den Erfahrenen!

Man sollte den günstigen Wind nicht ungenutzt lassen.

Lernet, gewarnt, Recht tun und nicht missachten die Götter!

Wer nicht gelächelt der Mutter, den nicht würdigt des Tisches der Gott, des Lagers die Göttin.

Zwar in weitem Abstand, doch immerhin als der Nächste.

Dein Wunsch ist mir Befehl!

Ein Heil bleibt den Besiegten allein, kein Heil mehr zu hoffen.

Wein und Würfel herbei! fahr' hin, wer um morgen sich kümmert!
Lispelt der Tod doch ins Ohr: "Lebet, ich komme gewiß!"

Was es auch sei, durch Dulden besiegen wir jedes Verhängnis.

Bleibt hoffen - bis es besser wird!

Jeder lässt sich von seiner Neigung leiten.

Unablässiges Mühen bezwingt alles (bringt alles fertig). (Lat.: Labor omnia vincit.)

Das Hinabsteigen in die Unterwelt ist leicht.

Bleibt hart und erhaltet euch für günstige Zeiten!

Unerschüttert bleibt das Herz, wenngleich Tränen fließen.



— Publius Vergilius Maro (70 - 19 v. Chr.) war ein lateinischer Dichter und Epiker.


— Vergil lebte während der Zeit der Römischen Bürgerkriege und des ersten Kaisers Octavian (Augustus).
Neben Horaz und Lucius Varius Rufus, mit denen zusammen er zum Kreis des Maecenas gehörte, sowie den Elegikern Cornelius Gallus, Properz und Tibull dürfte Vergil bereits unter Zeitgenossen zu den bekanntesten Dichtern der „augusteischen Literatur“ gezählt haben.

Er schrieb 3 der berühmtesten antiken Gedichte: die Bucolica (Eklogen), die Georgica und die Aeneis - deren Gedanken die lateinische Dichtung revolutionierten.

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Ein Zitat eines berühmten Autors (zum Beispiel aus der Kategorie "Schriftsteller") kann durchaus dazu motivieren, die eigenen Ideen & Geistesblitze zu schärfen und präziser zu formulieren, und damit zum Nachdenken anzuregen:
Sprüche und Zitate von bekannten Dramatikern, Lyrikern, Dichtern, Aphoristikern, Romanciers, etc.