Zitate von Che Guevara

— Die besten Zitate (47), Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Che Guevara" (CU; Politiker)

— Bekanntes Zitat:

Sie können alle Blumen abschneiden, den Frühling aber können sie nicht aufhalten.

Che Guevara (* 14. Juni 1928 in Rosario, Argentinien; † 9. Oktober 1967 in La Higuera, Bolivien) war ein Revolutionär und Guerillaführer.

— Prägnante Aphorismen, Lakonische Sprüche, Frappierende Lebens-Weisheiten, Pointierte Sentenzen — die besten Che Guevara Zitate (Berufsgruppe: Politiker / Land: CU) — Von Kontemplativ bis Provokativ (siehe auch Gute Zitate).

Wer herzhaft lacht, hat mich nicht richtig verstanden.

Es macht mir nichts aus, wenn ich falle; solange jemand anderes mein Gewehr aufhebt und weiterschießt.

Wissen macht uns verantwortlich.

Man trägt die Revolution nicht auf den Lippen um von ihr zu reden, sondern im Herzen um für sie zu sterben.

Gibt es nicht genug Kaffee für alle, gibt es Kaffee für keinen.

Eine Lüge ist, ganz gleich, wie gut sie auch gemeint sein mag, immer schlechter als die bescheidenste Wahrheit.

Es gibt nur eine Sache die größer ist als die Liebe zur Freiheit: Der Hass auf die Person, die sie dir weg nimmt.

Ich glaube nicht, dass wir sehr eng verwandt sind, aber wenn du fähig bist, jedes Mal wenn auf der Welt eine Ungerechtigkeit geschieht vor Entrüstung zu beben, dann sind wir Genossen, was wichtiger ist.

Diese große Menschheit hat gesprochen: GENUG!

Worte die nicht mit Taten übereinstimmen sind unwichtig.

Eine Revolution ist wie ein Fahrrad. Rollt sie nicht vorwärts und bleibt sie stehen, fällt sie um.

Ein gnadenloser Hass, der uns vorantreibt und über die natürlichen vererbten Grenzen des Menschen hinausgehen lässt, ihn in eine effektive, gewalttätige, unwiderstehliche und eiskalte Killermaschine verwandelnd.

Schieß doch. Schieß! Es ist nur ein Mensch den du tötest aber nie eine ganze Bewegung.

Unsere Freiheit und unser tägliches Brot tragen die Farbe des Blutes und stecken voller Opfer.

Wenn die Zeit gekommen ist, werde ich bereit sein, mein Leben für die Befreiung eines lateinamerikanischen Landes zu geben, ohne dafür von jemandem etwas zu verlangen, ohne etwas zu fordern, ohne jemanden auszubeuten"

Die Revolution ist kein Apfel, der vom Baum fällt, wenn er reif ist; man muss machen, dass er fällt.

Um etwas zu tun, muss man es sehr lieben. Um etwas zu lieben, muss man bis zur Verrücktheit daran glauben.

Schweigen ist Beweisführung mit anderen Mitteln.

Wir müssen stark werden, ohne je unsere Zärtlichkeit zu verlieren.

Seid vor allem immer fähig, jede Ungerechtigkeit gegen jeden Menschen an jedem Ort der Welt im Innersten zu fühlen. Das ist die schönste Eigenschaft eines Revolutionärs.

Ein Land, indem die Mehrheit nicht lesen und schreiben kann, ist leicht zu täuschen.

Viele nennen mich einen Abenteurer, und das bin ich ... nur einer von einer anderen Sorte: Einer, der seine Haut riskiert, um seine Überzeugungen zu beweisen.

Amerika wird also, angeführt und aufgeweckt von der kubanischen Revolution, eine Aufgabe von großer, entscheidender Bedeutung haben: die Schaffung eines zweiten, dritten Vietnams.

Lass die Welt dich verändern und du kannst die Welt verändern.

In einer Revolution (wenn es eine richtige ist) wird man entweder siegen oder sterben. (Brief an Fidel Castro)

Für uns gibt es keine andere Definition des Sozialismus als die Abschaffung der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen.

Dies könnte das Ende sein. Ich suche es nicht, aber es liegt im Kalkül der Wahrscheinlichkeiten.

Auf immer bis zum Sieg. (Grußformel in seinen Briefen)

Wir können nicht sicher sein, etwas zu haben, wofür sich das Leben lohnt, wenn wir nicht bereit sind, dafür zu sterben.

Schaffen wir zwei, drei, viele Vietnam. (Botschaft an die Trikontinentale 1967)

Jeden Tag sorgen die Menschen dafür, dass die Haare ordentlich sitzen; warum tun sie das nicht auch mit ihrem Herzen?

Wenn du vor jeder Ungerechtigkeit vor Empörung zitterst, dann bist du ein Kamerad von mir.

Ich bin wohlauf und lechze nach Blut. Ganz wie ein richtiger Soldat - ein Gewehr an meiner Seite und, etwas Neues, eine Zigarre im Mund. (In einem Brief an seine Mutter.)

Der Hass als Faktor des Kampfes, der unbeugsame Hass dem Feind gegenüber, der den Menschen über die natürlichen Grenzen hinaus antreibt, und ihn in eine wirksame, gewaltsame, selektive und kalte Tötungsmaschine verwandelt. Unsere Soldaten müssen so sein; ein Volk ohne Hass kann über einen brutalen Feind nicht siegen.

Verwandelt euren Hass in Energie!

Das Leben eines einzelnen menschlichen Wesens ist eine Millionen mal mehr wert als alle Besitztümer des reichsten Mannes der Erde.

Das Rauchen ist ein gewohnheitsmäßiger und überaus wichtiger Teil des Lebens eines Freiheitskämpfers, denn der Rauch, den er in Augenblicken der Entspannung ausstößt, ist dem einsamen Soldaten jederzeit ein treuer Kamerad.

Ein wahrer Revolutionär wird von großen Gefühlen der Liebe geleitet.

Kuba hofft das ihre Kinder eine bessere Zukunft haben und das der Sieg nicht auf Kosten von Millionen menschlicher Leben die durch die Atombombe vernichtet werden errungen wird.

Ich weiß, dass du gekommen bist um mich zu töten. Schieß, du wirst nur einen Mann töten.

In einer kapitalistischen Gesellschaft werden Individuen durch ein unbamherziges Gesetz das über ihre Vorstellungskraft hinaus geht kontrolliert.

Gerichtsverhandlungen sind nicht nötig, wenn man einen Menschen erschießen will. Dies ist eine Revolution. Und ein Revolutionär muss eine kalte Tötungsmaschine werden, angetrieben von purem Hass.



— Ernesto 'Che' Guevara (1928 - 1967) war ein marxistischer Revolutionär, Arzt und Autor.


— Der in Argentinien geborene „Che“ schloss sein Medizin-Studium 1953 mit einem Doktorgrad der Universität in Bonus Aires ab.

Er lernte Fidel Castro 1955 in Mexiko kennen, und beide spielten eine bedeutende Rolle in der Kubanischen Revolution, die 1959 mit der Flucht des damaligen Diktators Fulgencio Batista (1901 - 1973) endete.

Guevara verließ Kuba im Jahr 1965, um eine Revolution im Ausland zu schüren, zunächst erfolglos in Kongo-Kinshasa und später in Bolivien, wo er 1967 von bolivianischen Truppen (mit Unterstützung der CIA) gefangen genommen und hingerichtet wurde. Che war zweimal verheiratet, und hatte insgesamt 6 Kinder.

Sein stilisiertes Gesicht wurde zum allgegenwärtigen Symbol (auf unzähligen T-Shirts und Postern) der Rebellion und zum weltweiten „Markenzeichen“ der Gegenkultur.

Das bekannte Zitat "Ich bevorzuge es stehend zu sterben, als ewig kniend zu leben." stammt nicht von Che Guevara sondern von Emiliano Zapata.

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