Zitate von Adolf Hitler

— Die besten Zitate (45), Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Adolf Hitler" (DE; Politiker)

— Bekanntes Zitat:

Adolf Hitler (* 20. April 1889 in Braunau am Inn, Österreich; † 30. April 1945 in Berlin) war von 1933 bis 1945 Diktator des Deutschen Reiches.

— Prägnante Aphorismen, Lakonische Sprüche, Frappierende Lebens-Weisheiten, Pointierte Sentenzen — die besten Adolf Hitler Zitate (Berufsgruppe: Politiker / Land: DE) — Von Kontemplativ bis Provokativ (siehe auch Gute Zitate).

Ich will keine intellektuelle Erziehung. Mit Wissen verderbe ich mir die Jugend. [...] Aber Beherrschung müssen sie lernen.

Wenn wir gewinnen müssen wir nichts erklären, wenn wir verlieren gibt es nichts zu erklären.

Ich tue nur, was die Kirche seit fünfzehnhundert Jahren tut, allerdings gründlicher.

Ich will auch gar nicht, daß Sie dafür stimmen!
Deutschland soll frei werden, aber nicht durch Sie!

(zur SPD–Fraktion nach der Rede von Otto Wels gegen das Ermächtigungsgesetz; Reichstagssitzung vom 23. März 1933)

Die Aufnahmefähigkeit der großen Masse ist nur sehr beschränkt, das Verständnis klein, dafür jedoch die Vergeßlichkeit groß.
Aus diesen Tatsachen heraus hat sich jede wirkungsvolle Propaganda auf nur sehr wenige Punkte zu beschränken und diese schlagwortartig so lange zu verwerten, bis auch bestimmt der Letzte unter einem solchen Wort das Gewollte sich vorzustellen vermag.

Ich werde propagandistischen Anlass zur Auslösung des Krieges geben.
Gleichgültig, ob glaubhaft. Der Sieger wird später nicht danach gefragt, ob er die Wahrheit gesagt hat oder nicht. Der Stärkere hat das Recht.

Und wir wissen, vor uns liegt Deutschland, in uns marschiert Deutschland und hinter uns.

Jede Propaganda hat volkstümlich zu sein und ihr geistiges Niveau einzustellen auf die Aufnahmefähigkeit des Beschränktesten unter denen, an die sie sich zu richten gedenkt.

Die Amerikaner haben uns verboten Flugzeuge zu bauen, ich sage, wir werden so viele Flugzeuge bauen, dass der Himmel schwarz ist und die Vögel zu Fuß gehen müssen!

Eine einzige geniale Idee ist mehr wert als 30 Jahre harte Büroarbeit.

Kleine Geister machen Politik fürs heute, große für morgen!

Was im Völkerleben morsch, alt und gebrechlich wird, das vergeht und kommt nicht wieder.

Wenn Deutschland frei werden soll, werden wir wohl auch diese Presse vernichten können. Den Fehdehandschuh, den dieses Blatt uns hingeworfen hat, nehmen wir auf. (Als Antwort auf den Zeitungsartikel: „Nationalsozialismus heißt: Lüge, Hass, Brudermord und grenzenlose Not.“)

Es ist mein fester Entschluss, das deutsche Heer der Zukunft wird ein motorisiertes sein.

Wer mir bei dieser, meiner historischen Aufgabe der Wehrhaftmachung der deutschen Nation in den Arm fällt, den werde ich zerschlagen.

Sie irren sich alle. Sie unterschätzen mich. Weil ich von unten komme, aus der „Hefe des Volkes“, weil ich keine Bildung habe, weil ich mich nicht zu benehmen weiß, wie es in ihren Spatzenhirnen als richtig gilt. Wenn ich einer von ihnen wäre, dann wäre ich etwa der große Mann; heute schon.

Gewissen ist eine jüdische Erfindung Es ist wie die Beschneidung eine Verstümmelung des menschlichen Wesens.

Meuternde Divisionen hat man zu allen Zeiten durch Dezimierung wieder zur Ordnung gerufen. Ich habe den Befehl gegeben, die Hauptschuldigen an diesem Verrat zu erschießen, und ich gab weiter den Befehl, die Geschwüre unserer inneren Brunnenvergiftung und der Vergiftung des Auslandes auszubrennen bis auf das rohe Fleisch. (Adolf Hitler in einer Rede im Reichstag; zwei Wochen nach der Hinrichtung von Ernst Röhm)

Die Frau hat auch ihr Schlachtfeld. Mit jedem Kind, das sie der Nation zur Welt bringt, kämpft sie ihren Kampf für die Nation.

Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes. Wenn wir selbst dieses deutsche Volk emporführen zu eigener Arbeit, zu eigenem Fleiß, eigener Entschlossenheit, eigenem Trotz, eigener Beharrlichkeit, dann werden wir wieder emporsteigen, genau wie die Väter einst Deutschland nicht geschenkt erhielten, sondern selbst sich schaffen mussten. (Erste Rede als Reichskanzler im Berliner Sportpalast, 10. Februar 1933)

Die Nachwelt vergisst die Männer, die nur dem eigenen Nutzen dienten, und rühmt die Helden, welche auf eigenes Glück verzichteten.

Was haben wir schon? 137 Menschen auf den Quadratkilometer, keine Kolonien, keine Rohstoffe, keine Devisen, kein Kapital, keine Auslandsguthaben mehr, nur schwere Lasten, Opfer, Steuern und kleine Löhne. Was haben wir, gemessen am Reichtum anderer Staaten, am Reichtum anderer Länder, am Reichtum anderer Völker, an ihren Lebensmöglichkeiten? Was haben wir? Nur etwas allein: unser Volk haben wir! Es ist entweder alles, oder es ist nichts. Nur mit ihm allein können wir rechnen. Auf es allein können wir bauen. (Rede am 1. Mai 1935 in Berlin)

In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes.

Ich bin glücklich darüber, dass sich die Reichswehr vor 1933 nicht auf meine Seite geschlagen hat. Denn das Wesen einer Wehrmacht ist Gehorsam und konservativer Sinn. Von einer Wehrmacht, die damals ihren Eid nicht gehalten hätte, müsste ich womöglich auch heute Untreue befürchten. (In Bezug auf den Putsch von 1923, den der Generalstabs-Hauptmann Ernst Röhm, unter Bruch seines Eides, unterstützt hatte)

Ich kann [...] in dieser Stunde dem deutschen Volke die größte Vollzugsmeldung meines Lebens abstatten: Als Führer und Kanzler der deutschen Nation und des Reichs melde ich vor der Geschichte nunmehr den Eintritt meiner Heimat in das Deutsche Reich! (Rede im März 1938 nach dem Anschluss Österreichs)

Deshalb habe ich es abgelehnt, jemals vor dieses Volk hinzutreten und billige Versprechungen zu geben.

Polen hat nun heute Nacht zum ersten Mal auf unserem eigenen Territorium auch durch reguläre Soldaten geschossen. Seit 5 Uhr 45 wird jetzt zurückgeschossen! Und von jetzt ab wird Bombe mit Bombe vergolten! Wer mit Gift kämpft, wird mit Giftgas bekämpft! (Rede vor dem deutschen Reichstag, 1. September 1939)

Wahrheit benötigt Reinheit und einen klaren Verstand.

Im allgemeinen soll aber nie vergessen werden, dass nicht die Erhaltung eines Staates oder gar die einer Regierung höchster Zweck des Daseins der Menschen ist, sondern die Bewahrung ihrer Art. (Quelle: Mein Kampf)

Kein Politiker sollte sich jemals im Badeanzug fotografieren lassen.

Es wird stets nur ein Teil eines Volkes aus wirklich aktiven Kämpfern bestehen, und von ihnen wird mehr gefordert, als von den Millionen der übrigen Volksgenossen. Für sie genügt nicht die bloße Ablegung des Bekenntnisses: «Ich glaube»; sondern der Schwur: «Ich kämpfe!».

Staatsbürger kann nur sein, wer Volksgenosse ist. Volksgenosse kann nur sein, wer deutschen Blutes ist. Kein Jude kann daher Volksgenosse sein. (Punkt 4 des NSDAP-Programms; 1920)

Die Gegner werfen uns Nationalsozialisten vor, und mir insbesondere, dass wir intolerante, unverträgliche Menschen seien. Wir wollten, sagen sie, mit anderen Parteien nicht arbeiten. Ich habe hier eines zu erklären: die Herren haben ganz recht, wir sind intolerant. Ich habe mir ein Ziel gestellt: nämlich die 30 Parteien aus Deutschland hinauszufegen. (Wahlkampfrede; 1932)

Es handelt sich für uns um Arrondierung des Lebensraums im Osten. Es entfällt also die Frage, Polen zu schonen. Wir werden propagandistischen Anlass zur Auslösung des Krieges geben, gleichgültig ob glaubhaft. Der Sieger wird später nicht danach gefragt, ob er die Wahrheit gesagt hat oder nicht. Der Stärkere hat das Recht. (Rede im Mai 1938; Anmerkung: Arrondierung bedeutet den Einbezug angrenzender Flächen zu einem bestimmten Grundstück oder Territorium)

In unserem Lexikon und in dem meinem, gibt es ein Wort überhaupt nicht, das Wort Kapitulation. Ich wünsche nicht den Kampf. Wenn er mir jemals aber aufgezwungen wird, dann werde ich ihn führen solange in mir auch nur ein Atemzug lebendig ist. Und ich kann ihn heute führen, weil ich weiß, dass hinter mir das ganze deutsche Volk steht!

Die breite Masse ist blind und dumm und weiß nicht, was sie tut.

Es ist nicht notwendig, auf die Grundlagen, die das Volk zu seinem primitivsten Weiterleben braucht, Rücksicht zu nehmen (...) denn das Volk hätte sich als das schwächere erwiesen, und dem stärkeren Ostvolk gehöre dann ausschließlich die Zukunft. (Angeblich im Gespräch mit Albert Speer zur Rechtfertigung seines „Verbrannte-Erde-Befehls“ (19. März 1945; auch „Nero-Befehl“ genannt)).

Wenn der Krieg verloren geht, ist es vollkommen egal, wenn das Volk mit untergeht. Ich könnte darüber noch keine Träne weinen, denn es hätte nichts anderes verdient. (Kurz vor Kriegsende; 1945)

Wir haben Germanen verloren, die als Berber in Nordafrika und als Kurden in Kleinasien sitzen, einer von ihnen war Kemal Atatürk, ein blauäugiger Mensch, der mit den Türken doch gar nichts zu tun hatte.

Die Gleichberechtigung der Frau besteht darin, dass sie in den ihr von der Natur bestimmten Lebensgebieten jene Hochschätzung erfährt, die ihr zukommt. Deshalb sehen wir in der Frau die ewige Mutter unseres Volkes und die Lebens-, Arbeits- und Kampfgefährtin des Mannes.



— Adolf Hitler (1889 - 1945) war ein österreichisch-deutscher Politiker, der Führer der NSDAP und von 1933 bis 1945 Reichskanzler.


— Hitler wurde in der Grenzstadt Braunau (Österreich) am 20. April 1889 geboren und besuchte später die Realschule in Linz. Im Jahr 1907 verließ er die Stadt und betätigte sich als Kunstmaler in Wien und München.

Von 1914 bis 1920 diente er als Kriegsfreiwilliger im Bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 16 (später Regiment "List").
Er trat 1919 der NSDAP Vorläuferpartei, der Deutschen Arbeiterpartei (DAP) in München bei und wurde 1921 zum NSDAP-Führer ernannt.

Nach dem zusammen mit dem General Erich Ludendorff und Ernst Röhm durchgeführten, aber gescheiterten, Putschversuch (Bürgerbräu-Putsch; auch: Marsch auf die Feldherrnhalle) wurden die Beteiligten 1923 wegen Hochverrats angeklagt und Hitler zu 5 Jahren Festungshaft verurteilt.

Im Gefängnis schrieb Hitler den ersten Band seiner Autobiografie und seines politischen Manifests "Mein Kampf", das kurz nach seiner vorzeitigen Entlassung aus der Festung Landsberg im Dezember 1924 veröffentlicht wurde.

In einem 1948 vor der bayerischen Spruchkammer München I geführten Verfahren gegen Adolf Hitler, wurde er als Hauptschuldiger erklärt und sein in Bayern befindlicher materieller und immaterieller Nachlass zugunsten des 1946 wieder begründeten Freistaats Bayern eingezogen.
Seither war das Land, vertreten durch das Bayerische Finanzministerium, Inhaber der Urheberrechte. Es untersagte jeglichen Nachdruck und ging im In- und Ausland gegen Urheberrechtsverletzungen vor.
Gemäß dem Urheberrecht ist die Veröffentlichung 70 Jahre nach dem Tod des Verfassers, also ab dem 1.1.2016 wieder zulässig (und auch so geschehen).

Kurz vor Hitlers Entlassung versuchte die bayerische Regierung, ihn nach Österreich zu deportieren. Der österreichische Bundeskanzler wies den Antrag mit der Begründung zurück, sein Dienst bei der bayrischen Armee habe die österreichische Staatsbürgerschaft ungültig gemacht.

Im April 1925 wird Hitler auf eigenen Antrag aus der österreichischen Staatsbürgerschaft entlassen und ist seither staatenlos. Er erhält von der Bayrischen und Preußischen Regierung ein Redeverbot, das bis 1927 in Kraft bleibt.


Bei der Reichstagswahl im November 1932 erhielt die NSDAP 33 Prozent der Stimmen, ein Minus von etwa 5 Prozent im Vergleich zur Wahl im Juli 1932. Obwohl weit entfernt von einer Mehrheit, wurde Adolf Hitler vom Reichspräsidenten Paul von Hindenburg am 30. Januar 1933 zum Reichskanzler ernannt.

Es folgte der Reichstagsbrand in der Nacht vom 27. auf den 28. Februar 1933 und eine erneute Wahl am 5. März 1933, bei der die NSDAP 43 Prozent der Stimmen erhielt.

Mit dem Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933 war dann die Umwandlung der Weimarer Republik in eine nationalsozialistische Diktatur vollzogen. Alle Parteien des Reichstags, bis auf die SPD (19% der Mandate) stimmten dem Gesetz, das eine 2/3 Mehrheit benötigte, zu. Die Abgeordneten der KPD (13%) waren, da entweder bereits verhaftet oder auf der Flucht, nicht anwesend.

Im Juni 1934 entledigt sich Hitler durch den sogenannten „Röhm-Putsch“ der maßgeblichen Führer der SA (Sturmabteilung) und lässt parallel zahlreiche politische Gegner ermorden (insgesamt etwa 100 – 200 Personen).

1935 werden die Nürnberger Rassegesetze verabschiedet. In der Folge werden etwa 6 Millionen Menschen jüdischen Glaubens ermordet.


Am 1. September 1939 beginnt mit dem Angriff auf Polen der Zweite Weltkrieg.
In diesem Krieg starben mehrere dutzend Millionen Menschen, nach Schätzungen:
Sowjetunion: 7 Millionen Soldaten / 12 Millionen Zivilisten
USA: 0,5 Millionen Soldaten
Großbritannien: 0,3 Millionen Soldaten / 0,05 Millionen Zivilisten
Frankreich: 0,2 Millionen Soldaten / 0,15 Millionen Zivilisten
Italien: 0,3 Millionen Soldaten / 0,06 Millionen Zivilisten
Deutschland: 5,2 Millionen Soldaten / 1,2 Millionen Zivilisten


Am 29. April 1945 heiraten Hitler und Eva Braun (etwa seit 1932 ein Paar) und am nächsten Tag begehen beide im Bunker unter der Reichskanzlei in Berlin Selbstmord (Zyanid Giftkapsel).

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