— Weisheiten & Gute Zitate:

Seneca - Zitate

— Von Kontemplativ bis Provokativ!  

— Lucius Annaeus Seneca (1 - 65 n. Chr.) war ein römischer Philosoph (Stoiker), Dramatiker und Politiker.

— Bekanntes Zitat:


— Inspirierende Weisheiten, Zitate, Sprüche und Aphorismen von "Seneca"

Die natürlichen Bedürfnisse haben ihre Grenzen, die aus einem Wahn entstandenen finden kein Ende.


Wer will, der kann, wer nicht will, der muss.


Nicht alle, die am Ziel ankommen, sind am Start losgelaufen.


Lang ist der Weg durch Lehren, kurz und wirksam durch Beispiele.


Es gibt zu denken, dass viele den Körper üben, wenige dagegen den Geist.


Der Schmerz, besitzlos zu sein, ist weit leichter zu ertragen als der, besitzlos zu werden.


Manche weisen Männer haben den Zorn als eine vorübergehende Geistesstörung bezeichnet.


Wer Großes versucht, ist bewundernswert, auch wenn er fällt.


Den Charakter kann man auch aus den kleinsten Handlungen erkennen.


Das Schicksal nimmt nichts, was es nicht gegeben hat.


Mit dem Leben ist es wie mit einem Theaterstück. Es kommt nicht darauf an, wie lang es ist, sondern wie bunt.


Wir sind zur Gemeinschaft geboren. Unsere gesellige Zusammengehörigkeit hat große Ähnlichkeit mit einem Steingewölbe, das einstürzen würde, wenn die Steine nicht durch ihre gegenseitige Lage dies verhinderten und eben dadurch den Bau haltbar machten.


Die Bosheit trinkt die Hälfte ihres eigenen Giftes.


Das wahre Geschenk besteht nicht in dem, was gegeben oder getan wird, sondern in der Absicht des Gebenden oder Handelnden.




— Lucius Annaeus Seneca (1 - 65 n. Chr.) war ein römischer Philosoph (Stoiker), Dramatiker und Politiker.


— Senecas (genannt Seneca der Jüngere) Werke werden dem „Klassischen Latein“, zugerechnet und er gilt als einer der meistgelesenen Schriftsteller seiner Zeit. Im Gegensatz zum gesprochenen Latein, ist dieses eine hochstilisierte Literatursprache die in die Epoche von 60 v.Chr. bis 170 n.Chr. fällt.

Vom Jahr 49 an war er der maßgebliche Erzieher bzw. Berater des späteren Kaisers Nero. Wohl um diesen auf seine künftigen Aufgaben vorzubereiten, verfasste er eine Denkschrift darüber, warum es weise sei, als Herrscher Milde walten zu lassen (De clementia). Senecas Bemühen, Nero in seinem Sinne zu beeinflussen, war kein dauerhafter Erfolg beschieden. Zuletzt beschuldigte ihn der Kaiser der Beteiligung an der Pisonischen Verschwörung und befahl ihm die Selbsttötung. Diesem Befehl kam Seneca notgedrungen nach.


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