Zitate von Epikur

— Gute Zitate, Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Epikur" (GR) — Von Kontemplativ bis Provokativ.
 
— Epikur (um 341 v. Chr. - 270 v. Chr.) war ein griechischer Philosoph und Begründer des Epikureismus.

— Bekanntes Zitat:

Lebt wohl und erinnert euch an meine Lehren. (Letzte Worte, zu seinen Schülern)



— Inspirierende Weisheiten, gute Zitate, schöne Sprüche und tiefgründige Aphorismen von "Epikur" (Berufsgruppe: Philosophen / Land: GR)

Es ist sinnlos, von den Göttern zu fordern, was man selber zu leisten vermag.


Wenn du einen Menschen glücklich machen willst, dann füge nichts seinem Reichtum hinzu, sondern nimm ihm einige von seinen Wünschen.


Die Lust ist Ursprung und Ziel des glücklichen Lebens.


Tue nichts im Leben, was dir Angst machen muss, wenn es dein Nächster bemerkt.


Tiere und kleine Kinder sind der Spiegel der Natur.


Es gibt auch in der Schlichtheit eine Vornehmheit. Wer sie nicht beachtet, erleidet ähnliches wie jener, der in die Grenzenlosigkeit des Genusses verfällt.


Bei den meisten Menschen ist die Ruhe Lähmung, die Bewegung Tollheit.


Bei allen Begierden muß man sich fragen: Was geschieht, wenn mein Begehren befriedigt ist, und was, wenn es nicht befriedigt wird?


Die Gesetze sind um der Weisen Willen da, nicht damit sie kein Unrecht tun, sondern damit sie keines erleiden.


Ein jeder scheidet aus dem Leben, als sei er gerade geboren.


Mach dir deine eigenen Götter und unterlasse es, dich mit einer schnöden Religion zu beflecken.


Wer Furcht verbreitet, ist selbst nicht ohne Furcht.


Wir dürfen nie vergessen, daß die Zukunft zwar gewiß nicht in unsere Hand gegeben ist, daß sie aber ebenso gewiß doch auch nicht ganz außerhalb unserer Macht steht.




— Epikur (um 341 v. Chr. - 270 v. Chr.) war ein griechischer Philosoph und Begründer des Epikureismus.


— Von den 300 geschriebenen Werken des Epikur sind nur ein paar Fragmente und Briefe erhalten. Vieles über seine Philosophie ist von nur von späteren Anhängern und Kommentatoren bekannt.

Epikur (geb. auf der Insel Samos) war, wie Demokrit, ein „atomarer Materialist“: Ereignisse in der Welt basieren auf den Bewegungen und Wechselwirkungen von Atomen, die sich im leeren Raum bewegen.
Diese Überzeugung führte ihn zum Widerstand gegen den Aberglauben und der Vorstellung göttliches Eingreifen würde die irdische Welt verändern: weder bestrafen die Götter die Menschen, noch belohnen sie sie.

Epikur hatte wie Aristippos (435 - 355 v. Chr.), dem Begründer des Hedonismus, beobachtet: Die Menschen streben von Natur aus nach Lust und vermeiden nach Möglichkeit Schmerzen.

Der Hedonismus ist eine im Hellenismus parallel zur Stoa entstandene philosophische Strömung, die seit ihren Anfängen zwischen Anhängern und Gegnern polarisierend wirkte. Jedoch ist die genaue Nähe und Analogie des Epikureismus zum Hedonismus noch Gegenstand der Forschung.


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Ein Zitat eines berühmten Autors (zum Beispiel aus der Kategorie "Philosophen") kann durchaus dazu motivieren, die eigenen Ideen & Geistesblitze zu schärfen und präziser zu formulieren, und damit zum Nachdenken anzuregen:
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