Gute Zitate & Sprüche von:

Buddha

— Von Kontemplativ bis Provokativ!  

— Siddhartha Gautama (ca. 563 - 483 v. Chr.; später unter dem Titel Buddha bekannt) war ein Asket und Weiser, auf dessen Lehren der Buddhismus gegründet wurde.

— Bekanntes Zitat:

Verweile nicht in der Vergangenheit, träume nicht von der Zukunft. Konzentriere dich auf den gegenwärtigen Moment.




— Inspirierende Weisheiten, Zitate, Sprüche und Aphorismen von "Buddha"

Das Geheimnis des außerordentlichen Menschen ist in den meisten Fällen nichts als Konsequenz.


Spannst du eine Saite zu stark, wird sie reißen. Spannst du sie zu schwach, kannst du nicht auf ihr spielen.


Nimm dir jeden Tag die Zeit, still zu sitzen und auf die Dinge zu lauschen. Achte auf die Melodie des Lebens, welche in dir schwingt.


Wer liebt, vollbringt selbst Unmögliches.


Alle Menschen sind eins. Was sie unterscheidet, ist der Name, den man ihnen gibt.


Gut zu reisen ist besser als anzukommen.


Ein süßes Wort erfrischt oft mehr als Wasser und Schatten.


Jedes Leben hat sein Maß an Leid. Manchmal bewirkt eben dieses unser Erwachen.


Nicht außerhalb, nur in sich selbst soll man den Frieden suchen.
Wer die innere Stille gefunden hat, der greift nach nichts, und er verwirft auch nichts.


Die Zeit ist ein großer Lehrer. Das Unglück: Sie tötet ihre Schüler.


Die Lehre gleicht einem Floß, das man benutzt, um über einen Fluss ans andere Ufer überzusetzen, das man aber zurücklässt und nicht mehr mit sich herumschleppt, wenn es seinen Zweck erfüllt hat.


Du wirst morgen sein, was Du heute denkst.


Niemand rettet uns, außer wir selbst. Niemand kann und niemand darf das. Wir müssen selbst den Weg gehen.




— Siddhartha Gautama (ca. 563 - 483 v. Chr.; später unter dem Titel Buddha bekannt) war ein Asket und Weiser, auf dessen Lehren der Buddhismus gegründet wurde.


— Siddhartha Gautama ist die Hauptfigur in der Weltreligion des Buddhismus (etwa 500 Millionen Gläubige). Er lebte und lehrte hauptsächlich im nord-östlichen Teil des alten Indien (Königreiche: Kosala und Magadha).

Von den Buddhisten wird er als ein erleuchteter Lehrer angesehen, der den Ehrennamen „Buddha“ erhielt, und seine Einsichten teilte, um den Lebewesen zu helfen, Wiedergeburt und Leiden zu beenden.
Er verkündete einen Mittleren Weg zwischen dem sinnlichen Genuss und der strengen Askese.
Verschiedene Sammlungen seiner Lehren, sowie ihm zugeschrieben Diskurse und Regeln für das Leben als Mönch, wurden zunächst mündlich überliefert und erst etwa 400 Jahre später niedergeschrieben.

Als „Buddha“ (wörtlich: der Erwachte) gilt, wer aus eigener Kraft die Reinheit und Vollkommenheit seines Geistes erreicht. Dieses „Erwachen“ ist von transzendenter Natur und ein „Buddha“ ist nach buddhistischer Überzeugung nicht mehr an den Kreislauf der Reinkarnation (Samsara) gebunden.


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