Zitate von Josephine Baker

— Gute Zitate, Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Josephine Baker" (US) — Von Kontemplativ bis Provokativ.
 
— Josephine Baker (1906 - 1975) war eine US-amerikanisch-französische Tänzerin, Sängerin und Schauspielerin.

— Bekanntes Zitat:

— Inspirierende Weisheiten, gute Zitate, schöne Sprüche und tiefgründige Aphorismen von "Josephine Baker" (Berufsgruppe: Musiker / Land: US)

Mit Geld kann man sich viele Freunde kaufen, aber selten ist einer seinen Preis wert.


Weit ist der Weg vom Ohr zum Herzen, aber noch weiter ist der Weg zu den helfenden Händen.


Viele Frauen sind nur auf ihren guten Ruf bedacht; aber die anderen werden glücklich.


Ich war nicht wirklich nackt. Ich hatte nur keine Kleider an.


Du musst eine Ausbildung erhalten. Du musst zur Schule gehen und lernen, dich zu schützen. Und du musst lernen, dich mit dem Stift zu schützen, nicht mit der Waffe.


Kunst ist eine elastische Art der Liebe.


Schönheit? Es ist alles eine Frage des Glücks. Ich wurde mit guten Beinen geboren. Was den Rest angeht: Schön, nein. Amüsant, ja


Sicherlich wird der Tag kommen, an dem die Farbe nichts anderes bedeutet als die Tönung der Haut, an dem die Religion als eine Art, die Seele sprechen zu lassen, betrachtet wird, an dem der Geburtsort das Gewicht eines Würfelwurfes haben und alle Menschen frei geboren werden, an dem Verständnis Liebe und Brüderlichkeit hervorbringt.


Ich glaube an das Gebet. Das ist der beste Weg, um Kraft aus dem Himmel zu schöpfen.


Das Geheimnis des Jungbrunnens ist es, jugendliche Gedanken zu denken.


Ich wollte weit weg von denen, die an Grausamkeit glaubten, also ging ich nach Frankreich, ein Land in dem wahrlich Freiheit, Demokratie, Gleichheit und Brüderlichkeit zu finden sind.


Die Dinge, die wir wirklich lieben, bleiben immer bei uns, eingeschlossen in unseren Herzen, solange wir am Leben sind.


Ich lasse mich von niemandem einschüchtern. Jeder von uns ist mit zwei Armen, zwei Beinen, einem Bauch und einem Kopf ausgestattet. Denk einfach mal darüber nach.


Jedes Mal, wenn ich sprang, schien ich den Himmel zu berühren, und als ich wieder auf der Erde ankam, schien sie mir allein zu gehören.


Ich werde mein Leben lang tanzen: ich möchte sterben, atemlos, verbraucht, am Ende eines Tanzes.




— Josephine Baker (1906 - 1975) war eine US-amerikanisch-französische Tänzerin, Sängerin und Schauspielerin.


— Josephine Baker (gebürtig: Freda Josephine McDonald) wurde als uneheliche Tochter der Waschfrau Carrie McDonald und des jüdischen Schlagzeugers Eddie Carson in St. Louis, Missouri, in ärmliche Verhältnisse hineingeboren.

Im Juli 1917 erlebte sie ein Pogrom in East St. Louis, bei dem nach unterschiedlichen Berichten bis zu hundert Menschen, vornehmlich Afroamerikaner, ermordet wurden.

Von 1923 bis 1924 war Backer als Chorus-Girl in New York engagiert. Dort machte sie Bekanntschaft des damals in den USA äußerst populären deutschen Dichters Karl Gustav Vollmoeller. Dieser war seit vielen Jahren als Talentsucher tätig und er vermittelte ihr Engagements in Berlin und Paris.

Baker Karriere konzentrierte sich vor allem auf Europa, und insbesondere auf ihre Wahlheimat Frankreich (seit 1925).
Als Tänzerin war sie berühmt und gehörte zu den gefeierten Darstellerinnen der Revuen der „Folies Bergère“ in Paris. Ihr Kostüm, das nur aus einem Bananengürtel bestand, wurde zu einem ikonischen Bild und zu einem Symbol des Jazzzeitalters und der 1920er Jahre.
Baker war der erste farbige Frau, die in einem großen Kinofilm (Zouzou; 1934) an der Seite von Jean Gabin, mitwirkte.

Baker wurde von Künstlern und Intellektuellen dieser Zeit gefeiert, die sie die "Schwarze Perle", die "Bronzene Venus" und die "Kreolische Göttin" nannten. Geboren in St. Louis, Missouri, verzichtete sie auf ihre amerikanische Staatsbürgerschaft und wurde nach ihrer Heirat mit dem französischen Industriellen Jean Lion 1937 französische Staatsbürgerin.

Baker weigerte sich, in den Vereinigten Staaten vor einem getrennten Publikum aufzutreten und ist für ihre Beiträge zur Bürgerrechtsbewegung bekannt. 1968 wurde ihr von Coretta Scott King, nach der Ermordung von Martin Luther King Jr., eine „inoffizielle“ leitende Position in der Bewegung angeboten. Nach reiflicher Überlegung lehnte Baker das Angebot aus Sorge um das Wohl ihrer Kinder ab.

Nach dem Krieg wurde sie vom französischen Militär mit dem „Croix de guerre“ ausgezeichnet und von General Charles de Gaulle zum Chevalier der Ehrenlegion (französisch: Légion d’honneur) ernannt.

Am 8. April 1975 feierte Baker in einer Retrospektive ihr 50-jähriges Bestehen im Showgeschäft. Die Revue, die vor allem von Prinz Rainier, Prinzessin Grace und Jacqueline Kennedy Onassis finanziert wurde. Bei der Premiere waren u.a. Sophia Loren, Mick Jagger, Shirley Bassey, Diana Ross und Liza Minnelli im Publikum.

Vier Tage später lag Baker friedlich in ihrem Bett, umgeben von Zeitungen mit glühenden Kritiken über ihre Leistung. Sie lag nach einer Hirnblutung im Koma, und verstarb im Krankenhaus Hôpital de la Salpêtrière am 12. April 1975 im Alter von 68 Jahren.


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