Zitate von Carlos Castaneda

— Die besten Zitate (21), Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Carlos Castaneda" (PE; Schriftsteller)

— Bekanntes Zitat:

Einen Kampf verliert jeder: den Kampf gegen das Alter.

Carlos Castaneda (* 25. Dezember 1925 in Cajamarca; † 27. April 1998 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Ethnologe und Schriftsteller brasilianischer und peruanischer Abstammung.

— Prägnante Aphorismen, Lakonische Sprüche, Frappierende Lebens-Weisheiten, Pointierte Sentenzen — die besten Carlos Castaneda Zitate (Berufsgruppe: Schriftsteller / Land: PE) — Von Kontemplativ bis Provokativ (siehe auch Gute Zitate).

Wir müssen die Linearität des bekannten Universums mit der Nicht-Linearität des unbekannten Universums in Einklang bringen.

Entweder machen wir uns das Leben schwer und legen uns einen Haufen Steine in den Weg oder wir leben bewusst und räumen die Steine auf dem Weg zu unserem Ziel aus dem Weg. Der Arbeitsaufwand ist der gleiche.

Die Erde ist ein Ganzes. Die Menschheit ist ein Ganzes. Der Kosmos ist ein Ganzes. Und ich selbst bin dies Ganze.

Ein Weg ist nur ein Weg, und es kein Affront, weder für sich selbst noch andere, ihn zu verlassen lässt, wenn es das ist, was dein Herz dir sagt. Schau Dir jeden Weg genau und bewusst an. Versuche ihn zugehen, so oft wie Du es für nötig hältst. Dann stellen Dir allein eine Frage: „Hat dieser Weg ein Herz?“ Wenn ja, dann ist der Weg gut, wenn nicht, ist er nutzlos.

Du hast alles, was Du für die extravagante Reise des Lebens brauchst.

Sich etwas zu versagen ist bei weitem die schlimmste Form des Sich gehen lassens; es zwingt uns zu glauben wir täten große Dinge, während wir in Wirklichkeit auf uns selbst fixiert sind.

Lachen ist eine kognitive Dissonanz.

Angst fügt einem nie Schaden zu. Was dem Geist schadet, ist: Immer jemanden hinter sich zu haben, der einen schlägt und sagt, was man tun oder lassen soll.

Der grundlegende Unterschied zwischen einem gewöhnlichen Menschen und einem Krieger besteht darin, dass ein Krieger alles als Herausforderung betrachtet, während ein gewöhnlicher Mensch alles als Segen oder Fluch sieht.

Lass Jesus am Kreuz. Er ist sehr glücklich dort!

In einer Welt, in der der Tod der Jäger ist, gibt es keine Zeit für Reue oder Zweifel. Es bleibt nur Zeit für Entscheidungen.

Du nimmst dich zu ernst. Du bist in deinen Augen zu verdammt wichtig. Das muss sich ändern. Du bist so gottverflucht wichtig, dass du glaubst, das Recht zu haben, an allem Anstoß zu nehmen.
Du bist so verdammt wichtig, dass du es dir leisten kannst, abzuhauen, wenn nicht alles so läuft, wie du willst.

Die Welt ist nur „dies-und-das“ oder „so-und-so“, weil wir uns sagen, dass sie so sei.

Nur als Krieger kann man dem Weg des Wissens widerstehen. Ein Krieger kann sich nicht beschweren oder bereuen. Sein Leben ist eine endlose Herausforderung, und Herausforderungen können nicht möglicherweise gut oder schlecht sein. Herausforderungen sind einfach Herausforderungen.

Das Ziel ist es, die Schrecken des Lebens mit den Wundern des Lebens in Einklang zu bringen.

Du beklagst dich, du hast dich dein Leben lang beklagt, weil du nicht die Verantwortung für deine Entscheidungen übernimmst.

Es kommt nicht auf die Art der Entscheidung an, nichts ist ernster oder weniger ernst als das übrige. In einer Welt, wo der Tod der Jäger ist, gibt es keine kleinen oder großen Entscheidungen.

Ein Mann des Wissens lebt durch Handlungen, nicht durch Nachdenken über das Handeln.

Ich will dir sagen, worüber wir mit uns sprechen. Wir sprechen über unsere Welt. Tatsächlich halten wir unsere Welt mit unserem inneren Gespräch aufrecht. Die Welt ist so und so, bloß weil wir uns sagen, dass sie so und so ist. Wann immer wir aufhören, mit uns zu sprechen, ist die Welt stets so, wie sie sein sollte.

Du siehst einen Vogel fliegen, weil du weißt das er fliegt.

Die erste Regel des Pirschens besagt, dass alles, was uns umgibt, ein unergründliches Geheimnis ist.

Die zweite Regel des Pirschens besagt, dass wir versuchen müssen, diese Geheimnisse zu enträtseln, doch ohne die Hoffnung, dass es uns je gelingen wird.

Die dritte Regel des Pirschens besagt, dass ein Krieger, der sich der ihm unergründlichen Geheimnisse bewusst ist und sich auch seiner Pflicht bewusst ist, wenigstens zu versuchen, diese zu enträtseln, seinen rechtmäßigen Platz unter diesen Geheimnissen einnimmt und sich selbst als ein solches betrachtet.



— Carlos Castaneda (1925 - 1998) war ein US-amerikanischer Ethnologe und Schriftsteller brasilianischer / peruanischer Abstammung.


— In den 1970er und 1980er Jahren erlangten die Bücher von Castaneda (ursprünglich Carlos Aranha Castañeda) internationale Popularität. Darin berichtete er über die Indianer Mexikos und deren Gebrauch von Heilkräutern und Heiligen Kakteen (Peyote). Er lernte einen Yaqui-Indianer namens „Don Juan Matus“ kennen und von ihm eine neue Sichtweise der Wirklichkeit.

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Ein Zitat eines berühmten Autors (zum Beispiel aus der Kategorie "Schriftsteller") kann durchaus dazu motivieren, die eigenen Ideen & Geistesblitze zu schärfen und präziser zu formulieren, und damit zum Nachdenken anzuregen:
Sprüche und Zitate von bekannten Dramatikern, Lyrikern, Dichtern, Aphoristikern, Romanciers, etc.