Gute Zitate & Sprüche von:

Albert Camus

— Von Kontemplativ bis Provokativ!  

— Albert Camus (1913 - 1960) war ein französischer Philosoph, Autor und Journalist.

— Bekanntes Zitat:

Die niederschmetternden Wahrheiten verlieren an Gewicht, wenn sie erkannt werden.




— Inspirierende Weisheiten, Zitate, Sprüche und Aphorismen von "Albert Camus"

Das Wahre suchen heißt nicht: das Wünschenswerte suchen.


Das Leben ist naturgemäß niemals leicht.


Nur der Haß vermag Leute hellsichtig zu machen


Denn wenn man das Kompliment oder die Ehrung nicht beachtet, erweckt man im Spender dieser Artigkeiten den Glauben, man verachte ihn, während man doch nur an sich selberzweifelt.


Einen Menschen lieben, heißt einzuwilligen mit ihm alt zu werden.


Man macht sich immer übertriebene Vorstellungen von dem, was man nicht kennt.


Das Reisen, das gleichsam eine höhere und ernstere Wissenschaft ist, führt uns zu uns zurück.


Äußere Ordnung ist oft nur der verzweifelte Versuch, mit einer großen inneren Unordnung fertig zu werden.


Leben heißt handeln.


Das echte Gespräch bedeutet: aus dem Ich heraustreten und an die Tür des Du klopfen


Man sollte auch gute, ja, ausgezeichnete Bücher verbieten, bloß damit sie mehr gelesen und beachtet werden.


Unbestechlichkeit ist nicht an Regeln gebunden.


Gehe nicht hinter mir, vielleicht führe ich nicht. Geh nicht vor mir, vielleicht folge ich nicht. Geh einfach neben mir und sei mein Freund.


Sogar das Schweigen ist sinnvoll, wenn die Augen sprechen.


Will man sein Schicksal überwinden, so muss man es verachten.


Die Freiheit ist ein Gefängnis, solange ein einziger Mensch auf Erden geknechtet ist


Charme ist die Art, wie ein Mensch 'ja' sagt, ohne daß ihm eine bestimmte Frage gestellt worden war.


Die einzige Art, gegen die Pest zu kämpfen, ist die Ehrlichkeit.


Jede einem Menschen zugefügte Beleidigung, geleichgültig, welcher Rasse er angehört, ist eine Herabwürdigung der ganzen Menschheit.




— Albert Camus (1913 - 1960) war ein französischer Philosoph, Autor und Journalist.


— Camus zählte sich selbst nicht zu den Vertretern des Existentialismus auch wenn einige seiner frühen Schriften dieser philosophischen Strömung recht nahe standen.
Seine Philosophie wird in Abgrenzung zum Existentialismus oft als „Philosophie des Absurden“ bezeichnet. Camus schrieb in seinem Essay „Der Mensch in der Revolte“ (1951) dass sein gesamtes Leben der Ablehnung der Philosophie des Nihilismus gewidmet war.

Zu seinen wichtigsten Werken gehören die beiden Romane „Der Fremde“ (franz. L’Étranger, 1942) und „Die Pest“ (franz. La Peste, 1947) sowie der Essay „Der Mythos des Sisyphos“ (französischer Originaltitel: Le mythe de Sisyphe, 1942). Camus wurde 1957 der Nobelpreis für Literatur verliehen.


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