Zitate von Plutarch

— Gute Zitate, Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Plutarch" (GR) — Von Kontemplativ bis Provokativ.
 
— Plutarch (um 45 – 125 n.Chr.) war ein antiker griechischer Schriftsteller.

— Bekanntes Zitat:

Der Charakter ist weiter nichts als eine langwierige Gewohnheit.



— Inspirierende Weisheiten, gute Zitate, schöne Sprüche und tiefgründige Aphorismen von "Plutarch" (Berufsgruppe: Schriftsteller / Land: GR)

Ein Fürst erlangt am meisten Ruhm bei seinen Bürgern, wenn er die Alleinherrschaft in eine Volksherrschaft verwandelt.


Man soll ebensowenig nach den Augen heiraten wie nach den Fingern


Verunglimpfungen sind für den, der sie ausspricht, schimpflicher als für den, dem sie gelten.


Das Gehirn ist nicht nur ein Gefäß, das gefällt werden muss, sondern ein Feuer, das gezündet werden will.


Wie schwer ist’s doch, zum Bauche zu sprechen, der keine Ohren hat!


Nicht nur Lob, sondern auch Tadel zur Unzeit bringt Schaden.


Es ist schlimm, erst dann zu merken, dass man keine Freunde hat, wenn man wirklich Freunde nötig hat.


O Schicksal, gib mir zu so vielem und so großem Glück auch ein kleines Unglück!


Wenn ich dir was gebe, bettelst du umso mehr. Der Erste, der seine Hand auftut, ist schuld an deiner Gemeinheit, weil er dich zum Faulenzer machte.


Ein Fürst ist am glücklichsten, wenn er seine Untertanen dahin bringt, dass sie nicht ihn, sondern für ihn fürchten.


Wenn einer in der Trunkenheit etwas Sträfliches begeht, so muss er doppelte Strafe erleiden, als wenn er es in der Nüchternheit begangen hätte.


Ein lästiger und ungezogener Tischgenosse zerstört alle Lust.


Tapferkeit und Klugheit sind immer seltene Tugenden unter den Menschen, aber die seltenste ist wohl die Gerechtigkeit.


Schifffahrt ist nötig, leben ist nicht nötig.


Der Atheist glaubt, der Abergläubische wünscht, dass es keine Götter gibt.


Ein Mann, der über sechzig Jahre ist und dem Arzt noch die Hand hinhält, ist belachenswert.


Man darf ferner, wie ich behaupte, die Kinder nicht durch Schläge und Misshandlungen zu gutem Betragen anhalten, sondern nur durch Ermahnungen und vernünftiges Zureden.




— Plutarch (um 45 – 125 n.Chr.) war ein antiker griechischer Schriftsteller.


— Plutarchs überlieferte Werke sind auf Griechisch geschrieben, waren aber sowohl für griechische als auch für römische Leser gedacht.
Dies gilt insbesondere für sein bekanntestes Werk, die „Parallelbiographien“ (ab 96), in denen jeweils die Lebensweise eines herausragenden Griechen mit einem Römer verglichen wird, deren Leben Ähnlichkeiten aufweisen. Beispielsweise steht Alexander der Große neben Caesar, Demosthenes neben Cicero.


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Ein Zitat eines berühmten Autors (zum Beispiel aus der Kategorie "Schriftsteller") kann durchaus dazu motivieren, die eigenen Ideen & Geistesblitze zu schärfen und präziser zu formulieren, und damit zum Nachdenken anzuregen:
Sprüche und Zitate von bekannten Dramatikern, Lyrikern, Dichtern, Aphoristikern, Romanciers, etc.