Zitate von Demosthenes

— Gute Zitate, Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Demosthenes" (GR) — Von Kontemplativ bis Provokativ.
 
— Demosthenes (384 - 322 v. Chr.) war griechischen Redner und Staatsmann.

— Bekanntes Zitat:

Der Anfang jeder Tugend ist Rat und Überlegung, ihr Ende und ihr höchstes Maß Beständigkeit.



— Inspirierende Weisheiten, gute Zitate, schöne Sprüche und tiefgründige Aphorismen von "Demosthenes" (Berufsgruppe: Politiker / Land: GR)

Jede Rede scheint eitel und nichtig, sobald die Tat ihr nicht Nachdruck gibt.


Wer einen Krieg recht führen will, muß nicht den Ereignissen nachgehen, sondern den Ereignissen vorauseilen.


Unmöglich können wir das Betragen anderer mit Strenge prüfen, wenn wir nicht selbst zuerst unsere Pflicht erfüllen


Wer flieht, der kann sich noch zum zweiten Mal schlagen.


Jemand an die Gefälligkeiten zu erinnern, die man ihm getan hat, kommt einem Vorwurf gleich.


Ich halte es für die Pflicht eines rechtschaffenen Bürgers, das Heil des Staates dem Beifall der Zuhörer vorzuziehen.


Nicht alles Große ist gut – aber alles Gute ist groß.


Aus dem Klang eines Gefäßes kann man entnehmen, ob es einen Riß hat oder nicht. Genauso erweist sich aus den Reden der Menschen, ob sie weise oder dumm sind.


Eingeführte Gesetze bedürfen einer ständigen Belebung.


Die Zeit zum Handeln – die verschwenden wir zum Fertigwerden; aber die günstigsten Augenblicke der Tat warten nicht auf unsere Langsamkeit.


Die Gefahr kommt von denen, die nach eurem Geschmack sein wollen.


Aber wir sitzen untätig da, ohne zu bedenken, daß, wer selber nichts tut, nicht einmal seinen Freunden zumuten darf, etwas für ihn zu tun, geschweige denn den Göttern.


Bevor zum Anfang ein tüchtiger Grund gelegt ist, halte ich es für eitles Bemühen, über das Ende auch nur ein Wort zu verlieren.


Es ist unerträglich, von einem Menschen regiert zu werden, der schlimmer ist als man selbst!


Die Gesetze gestatten nicht, daß zweimal gegen denselben über dasselbe ein Prozeß stattfinde.


Es liegt in der Natur des Menschen, Verleumdungen und Anklage gern zu hören, aber verdrießlich zu sein, wenn einer sich selbst lobt.




— Demosthenes (384 - 322 v. Chr.) war griechischen Redner und Staatsmann.


— Demosthenes lernte Rhetorik, indem er die Reden früherer großer Redner studierte. Seine Reden geben einen profunden Einblick in die Politik und Kultur des antiken Griechenlands im 4. Jahrhundert vor Christus.


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Ein Zitat eines berühmten Autors (zum Beispiel aus der Kategorie "Politiker") kann durchaus dazu motivieren, die eigenen Ideen & Geistesblitze zu schärfen und präziser zu formulieren, und damit zum Nachdenken anzuregen:
Sprüche und Zitate von bekannten Staatsmännern, Volksvertretern, Generälen, Präsidenten, etc.