Zitate von Martin Luther

— Gute Zitate, Sinn-Sprüche und Aphorismen von "M. Luther" (DE) — Von Kontemplativ bis Provokativ.
 
— Martin Luther (1483 - 1546) war ein deutscher Professor der Theologie, Komponist, Priester und die wegweisende Persönlichkeit in der protestantischen Reformation.

— Bekanntes Zitat:

Nichts wird langsamer vergessen als eine Beleidigung und nichts eher als eine Wohltat.



— Inspirierende Weisheiten, gute Zitate, schöne Sprüche und tiefgründige Aphorismen von "Martin Luther" (Berufsgruppe: Theologen / Land: DE)

Das Vater-Unser ist der grösste Märtyrer auf Erden. Denn jedermann plagt's und missbraucht's.


Das passt wie die Faust aufs Auge.


Wer nicht liebt Weib, Wein und Gesang, der bleibt ein Narr sein Leben lang.


Die Lehre, dass man kirchliche Bußstrafen in Strafen des Fegefeuers umwandeln könne, ist ein Unkraut, das augenscheinlich gesät wurde, als die Bischöfe schliefen.


Die Welt will betrügen oder betrogen werden, darum hat die Welt mit der Wahrheit nichts zu schaffen.


Für die Toten Wein, für die Lebenden Wasser: Das ist eine Vorschrift für Fische.


Es ist keiner so geschwind, der nicht seinen Meister findt'.


Iß, was gar ist,
trink, was klar ist,
red, was wahr ist.


Glaube nicht alles, was Du hörst, sage nicht alles, was Du willst, tue nicht alles, was Du magst.


Weisses erkennt man besser, wenn man Schwarzes dagegen hält.


Das Leben der Kinderlein ist am allerseligsten und besten; denn sie haben keine zeitliche Sorge.


Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil.


Die Arznei macht kranke, die Mathematik traurige und die Theologie sündhafte Leute.




— Martin Luther (1483 - 1546) war ein deutscher Professor der Theologie, Komponist, Priester und die wegweisende Persönlichkeit in der protestantischen Reformation.


— Luther kritisierte Lehren und Praktiken der römisch-katholischen Kirche insbesondere die Ablassbriefe (Ablässe), deren Grundidee war, sich von seinen Sünden (und der daraus folgenden Bestrafung durch Gott) durch Geld freizukaufen.

Ob er seine 95 Thesen am 31. Oktober 1517 eigenhändig an die Tür der Schlosskirche in Wittenberg genagelt hat, ist unter Historikern umstritten.

Berühmt geworden ist seine Weigerung, auf Verlangen von Papst Leo X. und Kaiser Karl V. auf dem Reichstag zu Worms seine Aussagen zu widerrufen. Dies führte 1521 zu seiner Exkommunikation durch den Papst und zur Verurteilung als Gesetzloser (Vogelfrei) durch den Kaiser.


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Ein Zitat eines berühmten Autors (zum Beispiel aus der Kategorie "Theologen") kann durchaus dazu motivieren, die eigenen Ideen & Geistesblitze zu schärfen und präziser zu formulieren, und damit zum Nachdenken anzuregen:
Sprüche und Zitate von bekannten Priestern, Mystikern, Religionsgründern, Seelsorgern, Geistlichen, etc.