Zitate von Heinrich Heine

— Gute Zitate, Sinn-Sprüche und Aphorismen von "H. Heine" (DE) — Von Kontemplativ bis Provokativ.
 

Es gibt nichts Stilleres als eine geladene Kanone.


— Inspirierende Weisheiten, gute Zitate, schöne Sprüche und tiefgründige Aphorismen von "Heinrich Heine" (Berufsgruppe: Schriftsteller / Land: DE)

Jede Zeit hat ihre Aufgabe, und durch die Lösung derselben rückt die Menschheit weiter.


Was ist die Musik? Sie steht zwischen Gedanken und Erscheinung; als dämmernde Vermittlerin steht sie zwischen Geist und Materie; sie ist beiden verwandt und doch von beiden verschieden; sie ist Geist, aber Geist, welcher eines Zeitmaßes bedarf; sie ist Materie, aber Materie, die des Raumes entbehren kann.


Die Engel sehen sich alle ähnlich.


Als Hegel auf dem Totenbette lag, sagte er: „Nur einer hat mich verstanden“, aber gleich darauf fügte er verdrießlich hinzu: „Und der hat mich auch nicht verstanden.“


Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste.


Wer einmal trifft, ist noch kein Schütze.


Wenn wir es recht überdenken, so stecken wir doch alle nackt in unseren Kleidern.


Die deutsche Sprache ist an sich reich, aber in der deutschen Konversation gebrauchen wir nur den zehnten Teil dieses Reichtums; faktisch sind wir also spracharm.


Denk ich an Deutschland in der Nacht, so bin ich um den Schlaf gebracht


Trotz seinem Nationalismus bleibt Frankreich der Repräsentant der Revolution, und die Franzosen kämpfen nur für diese, wenn sie sich selbst aus Eitelkeit, Eigennutz und Torheit schlagen."


Lasst mich nicht ein alter Polterer werden, der aus Neid die jüngeren Geister ankläfft, oder ein matter Jammermensch, der über die gute, alte Zeit beständig flennt.


Ich bin für die Autonomie der Kunst, weder der Religion noch der Politik soll sie als Magd dienen. Sie ist sich selber letzter Zweck.


Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.


Alle kräftigen Menschen lieben das Leben.


Es gibt kein angenehmeres Geschäft, als dem Leichenbegräbnis eines Feindes zu folgen.


Die Kunst des schönen Gebens wird in unserer Zeit immer seltener, in demselben Maße, wie die Kunst des plumpen Nehmens, des rohen Zugreifens täglich allgemeiner gedeiht.




— Christian Johann Heinrich Heine (1797 - 1856) war ein deutscher Dichter, Journalist, Essayist und Literaturkritiker.



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Ein Zitat eines berühmten Autors (zum Beispiel aus der Kategorie "Schriftsteller") kann durchaus dazu motivieren, die eigenen Ideen & Geistesblitze zu schärfen und präziser zu formulieren, und damit zum Nachdenken anzuregen:
Sprüche und Zitate von bekannten Dramatikern, Lyrikern, Dichtern, Aphoristikern, Romanciers, etc.