Gute Zitate von Heinrich Heine



  -   Eine Sammlung der besten Zitate, Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Heinrich Heine".
 


Zitate Der Brief, den du geschrieben,
er macht mich gar nicht bang;
Du willst mich nicht mehr lieben,
aber Dein Brief ist lang.
Zwölf Seiten, eng und zierlich!
Ein kleines Manuskript!
Man schreibt nicht so ausführlich,
wenn man den Abschied gibt.


Sommer ist bei uns nur ein grün angestrichener Winter.


Die Freiheit der Meinung setzt voraus, daß man eine hat.


Zitate Die Deutschen sind ein gemeingefährliches Volk: Sie ziehen unerwartet ein Gedicht aus der Tasche und beginnen ein Gespräch über Philosophie.


Denk ich an Deutschland in der Nacht, so bin ich um den Schlaf gebracht


Zitate Trotz seinem Nationalismus bleibt Frankreich der Repräsentant der Revolution, und die Franzosen kämpfen nur für diese, wenn sie sich selbst aus Eitelkeit, Eigennutz und Torheit schlagen."


Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.


Alle kräftigen Menschen lieben das Leben.


Es gibt kein angenehmeres Geschäft, als dem Leichenbegräbnis eines Feindes zu folgen.


Zitate Die Kunst des schönen Gebens wird in unserer Zeit immer seltener, in demselben Maße, wie die Kunst des plumpen Nehmens, des rohen Zugreifens täglich allgemeiner gedeiht.


Zitate Jede Zeit ist eine Sphynx, die sich in den Abgrund stürzt, sobald man ihr Rätsel gelöst hat.


Die Musik bei einem Hochzeitszug erinnert mich immer an die Musik von Soldaten, die in den Krieg ziehen.


Diejenigen fürchten das Pulver am meisten, die es nicht erfunden haben.




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