Zitate von Heinrich Heine

— Gute Zitate, Sinn-Sprüche und Aphorismen von "H. Heine" (DE) — Von Kontemplativ bis Provokativ.
 
— Christian Johann Heinrich Heine (1797 - 1856) war ein deutscher Dichter, Journalist, Essayist und Literaturkritiker.

— Bekanntes Zitat:

Wer nie im Leben töricht war,
ein Weiser war er nimmer.



— Inspirierende Weisheiten, gute Zitate, schöne Sprüche und tiefgründige Aphorismen von "Heinrich Heine" (Berufsgruppe: Schriftsteller / Land: DE)

Die Freiheit der Meinung setzt voraus, daß man eine hat.


Die Worte sind dazu da, unsere Gedanken zu verbergen.


Der Brief, den du geschrieben,
er macht mich gar nicht bang;
Du willst mich nicht mehr lieben,
aber Dein Brief ist lang.
Zwölf Seiten, eng und zierlich!
Ein kleines Manuskript!
Man schreibt nicht so ausführlich,
wenn man den Abschied gibt.


Sommer ist bei uns nur ein grün angestrichener Winter.


Du fragst mich Kind, was Liebe ist? Ein Stern in einem Haufen Mist.


Ärgert dich dein Auge, so reiß es aus, ärgert dich deine Hand, so hau sie ab, ärgert dich deine Zunge, so schneide sie ab, und ärgert dich deine Vernunft, so werde katholisch.


Wer nicht so weit geht, wie sein Gefühl ihn treibt und sein Verstand ihm erlaubt, ist ein Dummkopf.


Luther erschütterte Deutschland - aber Francis Drake beruhigte es wieder: Er gab uns die Kartoffel.


Weise erdenken neue Gedanken, und Narren verbreiten sie.


Die Handlungen eines Furchtsamen, wie die eines Genies, liegen außerhalb aller Berechnungen.


Laß bluten deine Wunden, laß
Die Tränen fließen unaufhaltsam –
Geheime Wollust schwelgt im Schmerz,
Und Weinen ist ein süßer Balsam.


Bei Weibern weiß man niemals, wo der Engel aufhört und der Teufel anfängt.


Der Teufel, der Adel und die Jesuiten existieren nur so lange, wie man an sie glaubt.


Unser Sommer ist nur ein grün angestrichener Winter, sogar die Sonne muss bei uns eine Jacke von Flanell tragen, wenn sie sich nicht erkälten will.


Ich bin das Schwert, ich bin die Flamme.


In dunklen Zeiten wurden die Völker am besten durch die Religion geleitet, wie in stockfinstrer Nacht ein Blinder unser bester Wegweiser ist; er kennt dann Wege und Stege besser als ein Sehender. Es ist aber töricht, sobald es Tag ist, noch immer die alten Blinden als Wegweiser zu gebrauchen.


Ja, man muß seinen Feinden verzeihen, aber nicht eher, als bis sie gehängt worden.




— Christian Johann Heinrich Heine (1797 - 1856) war ein deutscher Dichter, Journalist, Essayist und Literaturkritiker.


— Außerhalb Deutschlands ist Heinrich Heine vor allem für seine frühe Lyrik bekannt, die von Komponisten wie Robert Schumann und Franz Schubert vertont wurde.

Heines spätere Verse und Prosa zeichnen sich durch satirischen Witz und Ironie aus. Er gilt als Teil der „Junges Deutschland“ Bewegung.
Seine radikalen politischen Ansichten führten dazu, dass viele seiner Werke von deutschen Behörden verboten wurden. Heine verbrachte die letzten 25 Jahre seines Lebens als Exilant in Paris.


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Ein Zitat eines berühmten Autors (zum Beispiel aus der Kategorie "Schriftsteller") kann durchaus dazu motivieren, die eigenen Ideen & Geistesblitze zu schärfen und präziser zu formulieren, und damit zum Nachdenken anzuregen:
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