Gute Zitate von Mahatma Gandhi



— Von Kontemplativ bis Provokativ!  
 
— Mohandas Karamchand Gandhi (1869 – 1948) war ein indischer Rechtsanwalt, Widerstandskämpfer und Pazifist.

— Bekanntes Zitat:

Misstrauen ist ein Zeichen von Schwäche.




— Inspirierende Weisheiten, Zitate, Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Mahatma Gandhi"

Willst du einen Gegner überzeugen, mußt du ihm die besten und edelsten Züge seines Charakters vor Augen führen. Umwirb ihn auf diese Weise, wo du kannst. Halte ihm nicht seine Fehler vor.


Jeder muß seinen Frieden in sich selber finden, und soll der Friede echt sein, darf er nicht von äußeren Umständen beeinflußt werden.


Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.


Du und ich - wir sind eins. Ich kann dir nicht wehtun, ohne mich zu verletzen.


Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.


Unter den vielen Lügenmächten, die in der Welt wirksam sind, ist die Theologie eine der ersten.


Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.


Beten ist nicht bitten. Es ist ein Sehnen der Seele.


Liebe ist die stärkste Macht der Welt, und doch ist sie die demütigste, die man sich vorstellen kann.


Doch ich bete Gott nur als Wahrheit an. Ich habe ihn noch nicht gefunden, aber ich suche ihn.


Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen.


Unter Demokratie verstehe ich, daß sie dem Schwächsten die gleichen Chancen einräumt wie dem Stärksten.


Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.


Alle unsere Steitereien entstehen daraus, daß einer dem anderen seine Meinung aufzwingen will.


Ich glaube an die Gewaltlosigkeit als einziges Heilmittel.


Geburt und Tod sind nicht zweierlei Zustände, sie sind zwei Aspekte desselben Zustands.


Reich wird man erst durch Dinge, die man nicht begehrt.




— Mohandas Karamchand Gandhi (1869 – 1948) war ein indischer Rechtsanwalt, Widerstandskämpfer und Pazifist.


— Gandhi war der Anführer der indischen Unabhängigkeitsbewegung gegen die britische Herrschaft. gewaltfreiem zivilem Ungehorsam. Mit gewaltfreiem Widerstand (zivilem Ungehorsam, Hungerstreiks, etc.) führte Gandhi Indien zur Unabhängigkeit und inspirierte Bewegungen für Bürgerrechte und Freiheit auf der ganzen Welt.

Seine Vision eines unabhängigen Indiens, die auf religiösem Pluralismus beruhte, wurde in den frühen 1940er Jahren von einem neuen muslimischen Nationalismus in Frage gestellt. Schließlich, im August 1947, gewährte Großbritannien die Unabhängigkeit, aber das „British Indian Empire“ wurde in zwei Herrschaftsgebiete aufgeteilt: Indien (mit einer Hindu-Mehrheit) und Pakistan (mit einer Muslim-Mehrheit).
Ein halbes Jahr später, am 30.01.1948 wurde der 78-jährige Gandhi von einem fanatischen, nationalistischen Hindu erschossen.

Der Titel Mahātmā (Sanskrit: "hochbeseelt", "ehrwürdig") wurde zuerst 1914 in Südafrika angewandt – und wird heute weltweit verwendet. In Indien wird er auch Bapu ji (Gujarati: Kosename für Vater / Papa) genannt. Inoffiziell wird er auch als der Vater der Nation bezeichnet.


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