Gute Zitate & Sprüche von:

Adolph Freiherr von Knigge

— Von Kontemplativ bis Provokativ!  

— Adolph Freiherr von Knigge (1752 – 1796) war ein deutscher Schriftsteller.

— Bekanntes Zitat:

Wer die Gesellschaft nicht entbehren kann, soll sich ihren Gebräuchen unterwerfen, weil sie mächtiger sind als er.




— Inspirierende Weisheiten, Zitate, Sprüche und Aphorismen von "Adolph Freiherr von Knigge"

Urteile nicht so leicht über kluger Leute Handlungen und Aussprüche, es müßte dir denn deine Bescheidenheit das Zeugnis ausstellen, daß du noch weiser seiest als sie.


Zwang tötet alle edle, freiwillige Hingebung.


Eine der wichtigsten Tugenden im gesellschaftlichen Leben, die täglich seltener wird, ist die Verschwiegenheit.


Achte dich selbst, wenn du willst, dass andere dich achten sollen!


Der Umgang mit Kindern hat für einen verständigen Mann unendlich viel Interesse. Hier sieht er das Buch der Natur in unverfälschter Ausgabe aufgeschlagen.


Gib anderen Gelegenheit zu glänzen.


Glaube immer – und du wirst wohl dabei fahren – daß die Menschen nicht halb so gut sind wie ihre Freunde sie schildern, und nicht halb so böse, wie ihre Feinde sie ausschreien.


Die Wahrheit liegt immer in der Mitte und eines Mannes Rede ist keines Mannes Rede, weil man immer beide anhören muß.


Man soll nie vergessen, daß die Gesellschaft lieber unterhalten als unterrichtet sein will.


Bescheiden ist, wer sich den Käse mit den größten Löchern nimmt.


Sei ernsthaft, bescheiden, höflich, ruhig, wahrhaftig. Rede nicht zuviel. Und nie von Dingen, wovon Du nichts weißt.


Alles läßt sich überwinden durch Standhaftigkeit; alles läßt sich vergessen, wenn man seine Aufmerksamkeit auf einen andern Gegenstand heftet.


Man bediene sich keines Juristen für Dinge, die schleunigst und einfach behandelt werden sollen. Juristen kleben am Buchstaben. Juristischer Wille ist oft das Gegenteil von dem, was man im gemeinen Leben Willen nennt.


Man baut bei Fremden zuerst Blickkontakt auf, bevor man sie anspricht.


Da jedes Menschen Glückseligkeit in seinen Begriffen von Glückseligkeit ruht, so ist es grausam, irgendeinen zwingen zu wollen, gegen seinen Willen glücklich zu sein.




— Adolph Freiherr von Knigge (1752 – 1796) war ein deutscher Schriftsteller.


— In Deutschland ist Knigge für sein Buch „Über den Umgang mit Menschen“ bekannt. Sein Name ist heute ein Synonym für Benimmratgeber.

Allerdings handelt es sich bei dem Werk um eine Sammlung über die Grundprinzipien menschlicher Beziehungen aus soziologischer und philosophischer Perspektive die von den Idealen der Aufklärung geprägt ist.

Nach seinem Tod wurde das schon damals recht bekannte Buch von seinen Verlegern mehrfach umgeschrieben, und wurde so im Laufe der Zeit zu einer „Anstaltsfibel“ mit Anleitungen über „gute Manieren“ oder auch „gutes Benehmen“ (Etikette).

Knigge war auch ein führendes Mitglied im Orden der Illuminaten (lat. illuminati „die Erleuchteten“).


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