Zitate & Sprüche - Wissen



— Schöne Sprüche & Zitate - Von Amüsant über Kontemplativ bis Provokativ!



— Die besten Zitate, Weisheiten, Sprüche und Gedanken zum Thema "Wissen".

Nicht die Tugend fordert man von uns, sondern nur ihre Maske. Wenn wir uns zu verstellen wissen, so ist man zufrieden.


Der Lebenskünstler und der Feinschmecker wissen, daß man ein Schwein sein muß, um Trüffeln zu finden.


In dieser Stunde hörte Siddhartha auf, mit dem Schicksal zu kämpfen, hörte auf zu leiden. Auf seinem Gesicht blühte die Heiterkeit des Wissens, dem kein Wille mehr entgegensteht, das die Vollendung kennt, das einverstanden ist mit dem Fluß des Geschehens, mit dem Strom des Lebens, voll Mitleid, voll Mitlust, dem Strömen hingegeben, der Einheit zugehörig.


Sei dir bewußt, was du weißt. Was du hingegen nicht weißt, das gib zu. Das ist das richtige Verhältnis zum Wissen.


Du bist, wer du glaubst zu sein, sogar wenn du es vor dir und anderen nie zugeben würdest.
Du bist vielleicht in der schlechtesten Position um zu richten, aber in der besten Position um zu wissen.


Zitat von Khalid Chergui zum Thema Wissen

Wissen ist nicht Macht, sondern das Mittel zur Macht.


„Die Leute“, sagte der kleine Prinz, „schieben sich in die Schnellzüge, aber sie wissen gar nicht, wohin sie fahren wollen. Nachher regen sie sich auf und drehen sich im Kreis …“ Und fügte hinzu: „Das ist nicht der Mühe wert …“


Wissen Sie, wer mir am meisten Leid tat? Der Ball. (Nach einem der vielen Spiele, die ihn mal wieder gelangweilt haben)


Es wäre interessant zu erfahren, wie die ersten beiden Menschen erschaffen wurden. Aber es ist hübsch zu wissen, wie der dritte entstanden ist.


Alle Lebewesen außer dem Menschen wissen, dass der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen.


Sieben Jahre schweigender Forschung werden gefordert, um zu lernen, was wahr ist, vierzehn, um zu wissen, wie man es seinen Brüdern kundzutun hat.


Wirkliche Liebe ist ein Ausdruck der inneren Produktivität und umfasst Fürsorge, Respekt, Verantwortlichkeit und Wissen.


Die Entwicklung des „capital fixe“ zeigt an, bis zu welchem Grade das allgemeine gesellschaftliche Wissen, „knowledge“, zur unmittelbaren Produktivkraft geworden ist und daher die Bedingungen des gesellschaftlichen Lebensprozesses selbst unter die Kontrolle des „general intellect“ gekommen und ihm gemäß umgeschaffen sind.
Anmerkung: Der von Karl Marx geprägte Begriff „General intellect“ (engl. für „allgemeines Wissen“) meint das allgemeine Wissen in seiner gesellschaftlichen Funktion als unmittelbare Produktivkraft.
Er ist eine Kombination aus technologischer Expertise und sozialem Intellekt bzw. allgemeinem sozialem Wissen (zunehmende Bedeutung der Maschinen in der sozialen Organisation).
Nach Marx manifestiert sich die Entwicklung des „general intellects“ in einer kapitalistischen Gesellschaft, durch die Kontrolle des sozialen Lebensprozesses. Mit anderen Worten bezeichnet Marx mit der Idee „general intellects“ eine radikale Veränderung der Beziehung zwischen Arbeit und Kapital und deutet damit eine dritte Stufe der Arbeitsteilung an.
Vollständiges Zitat: Die Natur baut keine Maschinen, keine Lokomotiven, Eisenbahnen, electric telegraphs, selfacting mules etc. Sie sind Produkte der menschlichen Industrie; natürliches Material, verwandelt in Organe des menschlichen Willens über die Natur oder seiner Betätigung in der Natur. Sie sind von der menschlichen Hand geschaffene Organe des menschlichen Hirns; vergegenständlichte Wissenskraft. Die Entwicklung des „capital fixe“ zeigt an, bis zu welchem Grade das allgemeine gesellschaftliche Wissen, „knowledge“, zur unmittelbaren Produktivkraft geworden ist und daher die Bedingungen des gesellschaftlichen Lebensprozesses selbst unter die Kontrolle des „general intellect“ gekommen und ihm gemäß umgeschaffen sind. Bis zu welchem Grade die gesellschaftlichen Produktivkräfte produziert sind, nicht nur in der Form des Wissens, sondern als unmittelbare Organe der gesellschaftlichen Praxis; des realen Lebensprozesses.


Ob wir Erfolg haben, wissen wir immer erst hinterher. Dann gibt’s nur eins: Sekt oder Valium.


Wie soll ich wissen was ich denke, bevor ich höre, was ich sage.


Wenige wissen, wieviel man wissen muss, um zu wissen wie wenig man weiß.


Nachsicht ist das Wissen, wann auf einen Vorteil zu verzichten ist.


Zu erkennen, wann es eine Gelegenheit zu ergreifen gilt, ist das Wichtigste im Leben; aber fast ebenso wichtig ist es, zu wissen, wann man auf einen Vorteil besser verzichtet.






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