Zitate & Sprüche - Volk

— Eine Sammlung der besten Sprüche & Zitate (307) zum Thema "Volk"



— Aphorismen, Weisheiten, geflügelte Worte, Sinnsprüche, Bonmots und Gedanken — Von Kontemplativ über Provokativ bis Amüsant!.

Es ist kein Ausdruck im letzten Jahre mehr missbraucht worden als das Wort "Volk". Jeder hat das darunter verstanden, was gerade in seinen Kram passte, gewöhnlich einen beliebigen Haufen von Individuen, die es ihm gelungen war, für seine Ansicht zu gewinnen.    Otto von Bismarck

Der Hass als Faktor des Kampfes, der unbeugsame Hass dem Feind gegenüber, der den Menschen über die natürlichen Grenzen hinaus antreibt, und ihn in eine wirksame, gewaltsame, selektive und kalte Tötungsmaschine verwandelt. Unsere Soldaten müssen so sein; ein Volk ohne Hass kann über einen brutalen Feind nicht siegen.    Che Guevara

Die politische Freiheit hat das Volk nicht vor sozialer Ungerechtigkeit bewahrt.    Rosa Luxemburg

Jede Partei ist für das Volk da und nicht für sich selbst.    Konrad Adenauer

Regieren ist die Kunst, Probleme zu schaffen, mit deren Lösung man das Volk in Atem hält.    Ezra Pound

Der Wahn aller Regierenden, vom Minister bis zum Pedell herab, ist, dass das Regieren ein großes Geheimnis sei, welches dem Volk zu seinem Besten verschwiegen werden müsse    Ludwig Börne

Niemals frommt Vielherrschaft im Volk. Nur einer sei Herrscher, einer König allein.    Homer

Das Problem gilt für die ganze Welt. Kein Volk kann sein Heil dadurch erlangen, dass es sich von den anderen löst. Entweder wir werden alle miteinander gerettet, oder wir gehen alle miteinander unter.    Rabindranath Tagore

Schreiben und Klatschen kann das Volk, auch allenfalls hundert und tausend Ratschläge geben. Etwas tun - tun aber nur die Gerechten.    Richard Wagner

Kein Volk schlägt sein Ideal ans Kreuz.    Paul de Lagarde

Es gibt für ein starkes und edles Volk nur immer die eine und höchste und letzte Pflicht, durch Leistungen für die gesamte Menschheit seiner Stärke würdig zu sein.    Gerhart Hauptmann

Starke Schicksale sind starkes Leben: deshalb drängt sich das Volk zur Tragödie und zur Leidensgeschichte Jesu.    Gerhart Hauptmann

Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes. Wenn wir selbst dieses deutsche Volk emporführen zu eigener Arbeit, zu eigenem Fleiß, eigener Entschlossenheit, eigenem Trotz, eigener Beharrlichkeit, dann werden wir wieder emporsteigen, genau wie die Väter einst Deutschland nicht geschenkt erhielten, sondern selbst sich schaffen mussten. (Erste Rede als Reichskanzler im Berliner Sportpalast, 10. Februar 1933)    Adolf Hitler

Was haben wir schon? 137 Menschen auf den Quadratkilometer, keine Kolonien, keine Rohstoffe, keine Devisen, kein Kapital, keine Auslandsguthaben mehr, nur schwere Lasten, Opfer, Steuern und kleine Löhne. Was haben wir, gemessen am Reichtum anderer Staaten, am Reichtum anderer Länder, am Reichtum anderer Völker, an ihren Lebensmöglichkeiten? Was haben wir? Nur etwas allein: unser Volk haben wir! Es ist entweder alles, oder es ist nichts. Nur mit ihm allein können wir rechnen. Auf es allein können wir bauen. (Rede am 1. Mai 1935 in Berlin)    Adolf Hitler

Deshalb habe ich es abgelehnt, jemals vor dieses Volk hinzutreten und billige Versprechungen zu geben.    Adolf Hitler

Es wird stets nur ein Teil eines Volkes aus wirklich aktiven Kämpfern bestehen, und von ihnen wird mehr gefordert, als von den Millionen der übrigen Volksgenossen. Für sie genügt nicht die bloße Ablegung des Bekenntnisses: «Ich glaube»; sondern der Schwur: «Ich kämpfe!».    Adolf Hitler

In unserem Lexikon und in dem meinem, gibt es ein Wort überhaupt nicht, das Wort Kapitulation. Ich wünsche nicht den Kampf. Wenn er mir jemals aber aufgezwungen wird, dann werde ich ihn führen solange in mir auch nur ein Atemzug lebendig ist. Und ich kann ihn heute führen, weil ich weiß, dass hinter mir das ganze deutsche Volk steht!    Adolf Hitler

Es ist nicht notwendig, auf die Grundlagen, die das Volk zu seinem primitivsten Weiterleben braucht, Rücksicht zu nehmen (...) denn das Volk hätte sich als das schwächere erwiesen, und dem stärkeren Ostvolk gehöre dann ausschließlich die Zukunft. (Angeblich im Gespräch mit Albert Speer zur Rechtfertigung seines „Verbrannte-Erde-Befehls“ (19. März 1945; auch „Nero-Befehl“ genannt)).    Adolf Hitler

Wenn der Krieg verloren geht, ist es vollkommen egal, wenn das Volk mit untergeht. Ich könnte darüber noch keine Träne weinen, denn es hätte nichts anderes verdient. (Kurz vor Kriegsende; 1945)    Adolf Hitler

Ein Volk, ein Reich, ein Führer.    Joseph Goebbels

Die Bevölkerung der Ostprovinzen (…) wird als führerloses Arbeitsvolk zur Verfügung stehen und Deutschland jährlich Wanderarbeiter und Arbeiter für besondere Arbeitsvorkommen (Straßen, Steinbrüche, Bauten), stellen.    Heinrich Himmler

Ich bin der ketzerischen Ansicht, dass wir nach dem Krieg ein armes Volk sein werden und das ist gut so, denn wenn wir reich wären, wäre es mit uns vor lauter Großkotzigkeit nicht auszuhalten.    Heinrich Himmler

Wir haben das moralische Recht, wir haben die Pflicht unserem Volk gegenüber, das zu tun, dieses Volk, das uns umbringen wollte, umzubringen. (Über die Judenverfolgung; 1941)    Heinrich Himmler

Es trat an uns die Frage heran: Wie ist es mit den Frauen und Kindern? – Ich habe mich entschlossen, auch hier eine ganz klare Lösung zu finden. Ich hielt mich nämlich nicht für berechtigt, die Männer auszurotten – sprich also, umzubringen oder umbringen zu lassen – und die Rächer in Gestalt der Kinder für unsere Söhne und Enkel groß werden zu lassen. Es musste der schwere Entschluss gefasst werden, dieses Volk von der Erde verschwinden zu lassen.    Heinrich Himmler

Das Volk ist der Tugend fähig, aber nicht der Weisheit.    Joseph Joubert

Manchmal ist es schwerer, einen einzigen Menschen als ein ganzes Volk zu beherrschen.    Luc de Clapiers

Das Volk und die Großen haben weder dieselben Tugenden noch dieselben Laster.    Luc de Clapiers

So müssen endlich Aufgeklärte und Unaufgeklärte sich die Hand reichen, die Mythologie muss philosophisch werden, um das Volk vernünftig, und die Philosophie muss mythologisch werden, um die Philosophen sinnlich zu machen.    Friedrich Hölderlin

Ich kann kein Volk mir denken, das zerrissener wäre, wie die Deutschen. Handwerker siehst du, aber keine Menschen, Denker, aber keine Menschen, Priester, aber keine Menschen, Herrn und Knechte, Jungen und gesetzte Leute, aber keine Menschen    Friedrich Hölderlin

Wo Dünkel über den Augen liegt, da kann kein Licht herein. (Quelle: Volksmund)    [Volksmund]

Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern, in keiner Not uns trennen und Gefahr. (Quelle: „Wilhelm Tell“)    Friedrich Schiller

Wir haben pro Kopf der Weltbevölkerung schon mehr Sprengstoff als Nahrungsmittel.    [Franz Alt]

Wir Deutschen bilden uns auf unseren Ernst viel ein, wir haben die Auffassung, dass das Gegenteil von Ernst Leichtfertigkeit ist und dass Leichtfertigkeit verdammt werden muss. Andere Völker haben da andere Auffassungen.    Bertolt Brecht

Wie wird verlorene Freiheit wiedergewonnen? Durch einen aus der Tiefe des Volkes kommenden Stoß und Sturm der sittlichen Kräfte.    [Conrad Ferdinand Meyer]

Wer strebt und schafft,
bleibt jung an Kraft.
Frisch vorwärts drum
und kehr nicht um. (Quelle: Volkstümliches Sprichwort)    Sprichwörter

Wer sich als Künstler ’ins Volk’ begibt, kommt darin um, in jeglicher Beziehung (außer, vielleicht, der finanziellen).    Arno Schmidt





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