Zitate & Sprüche - Verstand

— Eine Sammlung der besten Sprüche & Zitate (300) zum Thema "Verstand"

— Lesen sie, welche knackigen Weisheiten prominente Denker & Dichter in Form von Zitaten und Sprüchen zum Thema Vernunft / Verstand formuliert haben.

— Aphorismen, Weisheiten, geflügelte Worte, Sinnsprüche, Bonmots und Gedanken — Von Kontemplativ über Provokativ bis Amüsant!.

Der einzige Rat, den man jemand fürs Lesen geben kann, ist tatsächlich der, keinen Rat anzunehmen, dem eigenen Instinkt zu folgen, den eigenen Verstand zu gebrauchen und zu eigenen Schlussfolgerungen zu kommen    [Virginia Woolf]

Kraft und Verstand sind Gegensätze; Moral endet dort, wo eine Waffe beginnt.    [Ayn Rand]

Vernunft ist die einzige Methode des Menschen, Wissen über die Welt zu erlangen.    [Ayn Rand]

Ich fühle mich keiner Ideologie oder Religion zugehörig, sondern einzig jener Minderheitsbewegung, die sich der Vernunft verschrieben hat.    [Werner Schneyder]

Die Freiheit ist nicht die Willkür, beliebig zu handeln, sondern die Fähigkeit, vernünftig zu handeln.    [Rudolf Virchow]

Der Verstand ist ein hervorragendes Instrument, wenn er richtig benutzt wird. Bei falschem Gebrauch kann er allerdings sehr destruktiv werden. (Aus: Jetzt! - Die Kraft der Gegenwart; 2000)    [Eckhart Tolle]

Jeder, der mit seinem Verstand identifiziert ist statt mit seiner wahren Stärke, dem tieferen, im Sein verankerten Selbst, wird die Angst als ständigen Begleiter haben.    [Eckhart Tolle]

Wenn du dich jemals in einer Notsituation auf Leben und Tod befunden hast, wirst du wissen, dass es da kein Problem gab. Der Verstand hatte keine Zeit, mit der Situation herumzuspielen und ein Problem daraus zu machen. In einer wirklichen Notlage hält der Verstand an – du wirst vollkommen gegenwärtig im Jetzt und eine unendlich viel größere Kraft übernimmt die Führung. Deshalb gibt es so viele Berichte von ganz normalen Leuten, die plötzlich unglaublich mutig handeln konnten.    [Eckhart Tolle]

Immer wenn du bemerkst, dass irgendeine Form von Negativität in dir entstanden ist, sieh das nicht als Versagen, sondern als ein hilfreiches Signal an, das dir sagt: „Wache auf. Lasse den Verstand zurück. Sei gegenwärtig!“    [Eckhart Tolle]

Das falsche, unglückliche Selbst, das in der Identifikation mit dem Verstand begründet ist, lebt von der Zeit. Es weiß genau, dass der gegenwärtige Moment seinen eigenen Tod bedeutet, und fühlt sich natürlich von ihm bedroht. Es wird alles tun, um dich aus ihm herauszuholen. Es wird versuchen, dich in der Zeit gefangen zu halten.    [Eckhart Tolle]

Nichts, was du je tun oder erreichen könntest, wird dich näher an die bringen, als du es genau jetzt bist. Ein Verstand, für den alles Lohnende immer in der Zukunft stattfindet, kann das sicher schwer begreifen. Außerdem kann nichts, was du je getan hast, und nichts, was dir je angetan wurde, dich davon abhalten, ja zu sagen zu dem, was ist, und deine Aufmerksamkeit tief in das Jetzt zu geben. Das kannst du nicht in der Zukunft tun. Das tust du jetzt oder überhaupt nicht.    [Eckhart Tolle]

Dein Verstand ist ein Instrument, ein Werkzeug. Er hat seinen Nutzen bei bestimmten Aufgaben, und wenn die erledigt sind, schaltest du ihn wieder ab. In Wirklichkeit sind achtzig bis neunzig Prozent des Denkens der meisten Menschen nicht nur nutzlos und repetitiv, sondern oft so gestört und negativ, dass sie geradezu schädlich wirken.    [Eckhart Tolle]

Der Verstand ist ein nützliches, machtvolles Werkzeug, aber er ist auch sehr einengend, wenn du dein Leben vollkommen ihm überlässt und nicht erkennst, dass er nur ein kleiner Aspekt des Bewusstseins ist, das du bist.    [Eckhart Tolle]

Der Verstand an sich ist nicht gestört. Er ist ein wunderbares Werkzeug. Die Störung beginnt, wenn du dein Selbst in ihm suchst und ihn fälschlicherweise für das hälst, was du bist. Dann wird er zum Ego-Verstand und übernimmt die Macht über dein ganzes Leben.    [Eckhart Tolle]

Beobachtung des Verstandes öffnet die Dimension der Zeitlosigkeit. Die Energie, die vom Verstand abgezogen wird, verwandelt sich in Gegenwärtigkeit.    [Eckhart Tolle]

Wenn du deine Aufmerksamkeit so viel wie möglich im Körper hältst, dann bist du im Jetzt verankert. Du verlierst dich weder in der äußeren Welt noch in deinem Verstand. Gedanken und Gefühle, Ängste und Wünsche können dann zwar noch da sein, aber sie überwältigen dich nicht.    [Eckhart Tolle]

Ein flüchtiges Gefühl von Liebe und Freude oder kurze Momente tiefen Friedens sind möglich, wann immer eine Unterbrechung im Gedankenstrom entsteht. Für die meisten Menschen geschehen diese Unterbrechungen selten und nur zufällig in Momenten, wo der Verstand „sprachlos“ ist, manchmal hervorgerufen durch immense Schönheit, außerordentliche körperliche Anstrengung oder sogar durch große Gefahr.    [Eckhart Tolle]

Ein Mann malt mit seinem Verstand und nicht mit seinen Händen.    [Michelangelo]

Wir brauchen unsere Leidenschaften nicht zu zügeln, sondern unseren Verstand zu kultivieren.    [William Blake]

Die Götter pflanzten die Vernunft dem Menschen ein als höchstes aller Güter.    [Sophokles]

Glücklich, wem von allen Gaben
klaren Sinn die Götter gaben.    [Sophokles]

Verstand und Genie rufen Achtung und Hochschätzung hervor, Witz und Humor erwecken Liebe und Zuneigung.    [David Hume]

Vom Irrtum zur Wahrheit und richtigen Erkenntnis zurückzukehren, dies scheint mir ehrenvoller, als die irrtumsloseste Einsicht.
Wer von Irrtümern frei bleibt, hat nur Anspruch auf das Lob, das ein guter Verstand einbringt; wer seine Irrtümer berichtigt, zeigt zugleich guten Verstand und Offenheit und Ehrlichkeit des Charakters.    [David Hume]

Die Vernunft ist unsterblich, alles andere sterblich.    [Pythagoras]

Ich weiß nie, ob ich einen Mann, der zur Vernunft gekommen ist, bemitleiden oder gratulieren soll.    [William Makepeace Thackeray]

Nur Leute mit Mut und Verstand konnten in einer Gesellschaft gedeihen, in der jeder tollkühn und gerissen war.    [William Makepeace Thackeray]

Denken, was wahr, und fühlen, was schön, und wollen, was gut ist, darin erkennt der Geist das Ziel des vernünftigen Lebens.    [Johann Gottfried Herder]

Der Mangel an Bildung bringt die Unverschämtheit hervor, doch die vernünftigen Überlegungen das Zaudern.    [Perikles]

Ich [Sokrates] dagegen glaube, diejenigen, welche ihren Verstand bilden und im Stande sein zu können meinen, ihre Mitbürger über das Nützliche zu belehren, werden am wenigsten zu Gewalttätigkeiten geneigt sein, weil sie wissen, dass der Gewalt Feindschaften und Gefahren folgen, durch Überredung hingegen ohne Gefahr und auf friedlichem Wege dasselbe erreicht wird. Denn die mit Gewalt Bezwungenen hegen Hass, als wäre ihnen etwas geraubt worden, während diejenigen, welche überredet worden sind, Liebe im Herzen hegen, als wäre ihnen etwas geschenkt worden. Gewalt zu gebrauchen ist also nicht die Art derer, welche ihren Verstand üben, sondern derjenigen, welche Stärke ohne Verstand besitzen.    [Xenophon]

Mit vernünftiger Überlegung kommt man seinen Feinden gegenüber weiter als mit unverständigen Gewaltstreichen.    [Thukydides]

An der Börse sagt uns oft das Gefühl, was mir machen, und der Verstand, was wir vermeiden sollen.    [André Kostolany]

Wem Farb’ und Kleid ein Ansehn gegeben, der hat Verstand, so dumm er ist.    [Christian Fürchtegott Gellert]

Das ist die Schwäche der Vernunft: wir bedienen uns ihrer meist nur zur Rechtfertigung unseres Glaubens.    [Marcel Pagnol]

Auch der vernünftigste Mensch bedarf von Zeit zu Zeit wieder der Natur, das heißt seiner unlogischen Grundstellung zu allen Dingen.    [Friedrich Nietzsche]

Du hast deinen Verstand und nicht dein Herz entscheiden lassen. Hören konnte man sie "deine Liebe", aber sehen und anfassen konnte man sie nicht.    [Weisheiten]

Nichts ist schwerer, als Leute, die ohnehin des Nachdenkens nicht gewohnt sind, durch Vernunftgründe von einer Wahrheit überzeugen zu wollen, die ihnen zuwider ist. (Quelle: Mehr Wohlstand durch besseres Wirtschaften; 1994, S. 171)
   [Johann Heinrich Jung-Stilling]

Wer die Medien kontrolliert, kontrolliert den Verstand.    [Jim Morrison]

Drogen sind eine Wette mit deinem Verstand.    [Jim Morrison]

Die Medien sind das mächtigste Institution der Welt. Sie haben die Macht, die Unschuldigen zu verurteilen und die Schuldigen freizusprechen, und genau das ist Macht. Weil sie den Verstand der Massen kontrollieren.    [Malcolm X]

Allein der gesunde Menschenverstand, ein so respektabler Geselle er auch in dem hausbackenen Gebiet seiner vier Wände ist, erlebt ganz wunderbare Abenteuer, sobald er sich in die weite Welt der Forschung wagt.    [Friedrich Engels]





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