Zitate & Sprüche - Sterne

— Eine Sammlung der besten Sprüche & Zitate (80) zum Thema "Sterne"



— Aphorismen, Weisheiten, geflügelte Worte, Sinnsprüche, Bonmots und Gedanken — Von Kontemplativ über Provokativ bis Amüsant!.

Es ist schwer, sich nach Sternen zu orientieren, die erloschen sind!    [Alfred Polgar]

Erinnerungen sind kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten.    [Irmgard Erath]

Wenn der Mensch um jeden Preis nach anderen Sternen strebt, so kommt mir das so vor, als wollte ein Hawaiianer eine Erholungsreise in die Sahara buchen.    [Evelyn Waugh]

Nicht alle Sterne lernten wir durch Aufblicken kennen. Mit manchen waren wir auf Du und Du, bis wir merkten, daß sie Sterne sind.    [Ludwig Marcuse]

Täglich steht der Tod mir bevor, wohl weiß ich es sicher. Doch wenn ich schau', wie der Chor kreisender Sterne sich schlingt, fühl' ich mich aufwärts gehoben, ich sitze an himmlischer Tafel.    [Johannes Kepler]

Hebe deine Augen auf,
und du wirst Sterne sehen. (Aus Japan)    [Sprichwörter]

Bis zu den Sternen und darüber hinaus ist die Welt mit Äther erfüllt. Er durchdringt die Räume zwischen Atomen. Äther ist überall. [...] Es gibt keinen Raum ohne Äther, und keinen Äther, der keinen Raum einnimmt.    [Arthur Eddington]

Die Menschen reisen in fremde Länder und staunen über die Höhe der Berge, die Gewalt der Meereswellen, die Länge der Flüsse, die Weite des Ozeans, das Wandern der Sterne - aber sie gehen ohne Staunen aneinander vorüber.    [Augustinus]

Die Sterne sind nur der Vater deines Schicksals. Die Mutter ist deine eigene Seele.    [Johannes Kepler]

Eine Seele ohne Phantasie ist wie eine Sternenwarte ohne Teleskop.    [Henry Ward Beecher]

Mit der Zeit lernt man, seinen Kurs nach dem Licht der Sterne zu bestimmen und nicht nach den Lichtern jedes vorbeifahrenden Schiffes.    [Omar N. Bradley]

Die Summe der Dinge ist unbegrenzt, und sie alle können sich ineinander verwandeln. Das alles beinhaltet sowohl das Leere als auch das Ganze. Die Welten entstehen, wenn Atome in die Leere fallen und miteinander interagieren; und aus ihrer Bewegung, wenn sie an Masse zunehmen, entsteht die Substanz der Sterne.    [Leukipp]

Ich entdeckte, dass ich nicht im Salon der Gesellschaft leben mochte. Intellektuell war ich gelangweilt. Geistig und moralisch wurde ich krank. Ich erinnerte mich meiner intellektuellen und idealistischen Freunde, meiner ausgetretenen Priester, der entlassenen Professoren und der anständigen und klassenbewussten Arbeiter. Ich dachte an die Tage voll Sonne und die Nächte voller Sterne zurück, wo das Leben ein wildes schönes Wunder, ein geistiges Paradies selbstloser Abenteuer und ethischer Romanzen gewesen. Und vor mir sah ich, ewig leuchtend und lodernd, den heiligen Gral.    [Jack London]

Ich werde Himmel und Erde als Sarg und Hülle haben, Sonne und Mond werden meine Jadesteine sein, Sterne und Sternbilder meine Perlen und Juwelen, und die ganze Schöpfung wird mir das Trauergeleite geben. Was wollt ihr noch hinzufügen? (Letzte Worte)    [Zhuangzi]

Die Liebe ist unter den Tugenden, was die Sonne unter den Sternen: Sie gibt ihnen Glanz und Schönheit    [Franz von Assisi]

So gelangt man zu den Sternen. (Lat.: Sic itur ad astra.)    [Vergil]

Ich steige ins Dunkel für dich. Wartest du bei den Sternen auf mich?    [Allyson Condie]

Ein Wort, ein Satz: aus Chiffren steigen erkanntes Leben, jäher Sinn . . . Ein Wort - ein Glanz, ein Flug, ein Feuer, ein Flammenwurf, ein Sternenstrich - und wieder Dunkel, ungeheuer, im leeren Raum um Welt und Ich.    [Gottfried Benn]

Dies ist deine Stunde, Seele,
dein freier Flug ins Wortlose,
fort von Büchern, weg von der Kunst,
der Tag getan, die Aufgabe getilgt,
du tauchst empor, lautlos, schauend
den Dingen nachsinnend,
die du am meisten liebst:
Nacht, Schlaf, Tod und die Sterne.

(Aus dem Film: Wie ein einziger Tag)    [Walt Whitman]

Trauet einem Manne in keiner Sache, der nicht in jeder gewissenhaft ist.    [Laurence Sterne]

Es liegt in der Natur der Hypothese, daß sie, einmal gefasst, alles und jedes als Nahrungsstoff an sich reißt.    [Laurence Sterne]

Leute, die sich stets um ihre Gesundheit sorgen, sind wie Geizhälse die Schätze horten und nie den Geist aufbringen, sich daran zu erfreuen.    [Laurence Sterne]

Zehn Späße bringen dir hundert Feinde ein.    [Laurence Sterne]

Was für eine große Menge an Abenteuern, in der kurzen Zeit seines kleinen Lebens, kann derjenige ergreifen, der sein Herz für alles interessiert?    [Laurence Sterne]

Durch Lächeln und noch mehr durch Lachen wird die kurze Spanne des Lebens verlängert.    [Laurence Sterne]

Die Brautwerbung besteht aus einer Reihe stiller Aufmerksamkeiten, die nicht so deutlich sind, dass sie beunruhigen, noch so vage sind, dass sie nicht verstanden werden.    [Laurence Sterne]

Das Aufstellen eines Budgets ist die Kunst, Enttäuschungen gleichmäßig zu verteilen.    [Laurence Sterne]

Der sicherste Weg, um den wahren Wert einer umstrittenen Ansicht kennen zu lernen, ist, wenn man all den Konsequenzen nachgeht, welche dieselbe vorgebracht hat, und sie mit dem Geiste des Christentums vergleicht.    [Laurence Sterne]

Ich habe mein Elend nicht wie ein weiser Mann benutzt.    [Laurence Sterne]

Wir verlieren oft das Recht, uns zu beklagen, weil wir keinen Gebrauch davon machen – oft aber verdreifachen wir dadurch die Kraft der Klage.    [Laurence Sterne]

Respekt für uns selbst leitet unsere Moral; Respekt für andere leitet unsere Manieren.    [Laurence Sterne]

Ich bin diesen Monat ein ganzes Jahr älter, als ich es vor zwölf Monaten war.    [Laurence Sterne]

Schmeichelei! köstlicher Balsam, wie erquickend bist du für die menschliche Natur! Wie mächtig äußern sich alle ihre Schwächen und Kräfte zu deinen Gunsten. Wie lieblich mischest du dich mit dem Blut und fährst durch die engsten und krümmsten Gänge zum Herzen!    [Laurence Sterne]

In der Einsamkeit gewinnt der Geist Kraft und lernt, sich auf sich selbst zu stützen.    [Laurence Sterne]

Ich beginne mit dem Schreiben des ersten Satzes - und vertraue auf den Allmächtigen Gott für den zweiten.    [Laurence Sterne]

Je weniger wirkliches Wissen, desto mehr Hitze und Aufregung im Streit.    [Laurence Sterne]

Nur die Mutigen wissen zu vergeben ... ein Feigling vergibt nie; es liegt nicht in seiner Natur.    [Laurence Sterne]

Ein Engländer reist nicht um englische Landsleute zu sehen.    [Laurence Sterne]







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