Zitate & Sprüche - Schuld

— Eine Sammlung der besten Sprüche & Zitate zum Thema "Schuld" - Von Kontemplativ über Provokativ bis Amüsant!



— Aphorismen, Weisheiten, geflügelte Worte, Sinnsprüche, Bonmots und Gedanken.

Schuld oder Unschuld eines ganzen Volkes gibt es nicht. Schuld ist, wie Unschuld, nicht kollektiv, sondern persönlich.


Zitat von Khalid Chergui zum Thema Schuld

Man verteidigt die Lüge in dem man die Wahrheit der Komplizenschaft beschuldigt.


Bekanntlich weist man Vorwürfe umso heftiger zurück, je stärker man selbst zwischen Schuld und Unschuld gespannt ist.


Schreiben Sie: Der Fischer ist schuld. (Empfehlung an den Vorsitzenden des Untersuchungsausschuss zur Visa-Affäre; 2005)


Wer einmal der Schuld verfiel, den lässt sie nimmer aus den Krallen.


Amnestie ist Gnade, die Schuld nicht auslöscht, sondern vor Verfolgung freistellt.


Wie kann meine Schuld durch den Tod eines Schuldlosen (wenn man von einem solchen überhaupt reden darf) gesühnt werden? Welche primitiven Begriffe von Schuld und Gerechtigkeit liegen solcher Vorstellung zugrunde? Welch primitiver Gottesbegriff? Soll die Anschauung vom sündentilgenden Tode Christi aus der Opfervorstellung verstanden werden: welch primitive Mythologie, dass ein Mensch gewordenes Gotteswesen durch sein Blut die Sünden der Menschen sühnt!


Der große Jammer mit den Menschen ist, dass sie so genau wissen, was man ihnen schuldet, und so wenig Empfindung dafür haben, was sie anderen schulden.


Es gibt für den Menschen nur eine Schuld, die, nicht er selbst zu sein. Was vom Menschen, das gilt auch von den Nationen.


Entweder man muss sich auflehnen, oder man macht sich mitschuldig.


Ich bin mir keiner Schuld bewusst. Ich war an keinem Verbrechen beteiligt. Ich habe nur meinem Vaterland gedient, mein ganzes Leben lang.


Wer schlechtes dabei denkt, ist selbst dran schuld.


Wer sich von der Schuld bekehrt, ist dem Schuldlosen gleich.


Ja, es liegt eine Schuld auf dem Menschen, etwas Gutes zu tun.


Ich glaube nicht an die Kollektivschuld. Die Schuldigen sind schuldig, aber die Kinder der Schuldigen sind Kinder.


Durch ein Unterlassen kann man genauso schuldig werden wie durch Handeln.


Vom Dulden zum Verschulden führt häufig nur ein kurzer Weg.


Beklagte man ehemals die Schuld der Welt, so sieht man jetzt mit Grausen auf die Schulden der Welt.


Ich glaube, daß alle Menschen, die das Böse in der Welt verurteilen, auch verstehen müssen, daß dieses Böse ohne ihre eigene Mitschuld nicht existieren könnte.


Der Mohr hat seine Arbeit (Schuldigkeit) getan, Der Mohr kann gehen.
(Die Verschwörung des Fiesco zu Genua)






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