Zitate & Sprüche - Schriftsteller

— Eine Sammlung der besten Sprüche & Zitate zum Thema "Schriftsteller" - Von Kontemplativ über Provokativ bis Amüsant!



— Aphorismen, Weisheiten, geflügelte Worte, Sinnsprüche, Bonmots und Gedanken.

Einige Schriftsteller haben den Bibelvers "Am Anfang war das Wort" mit Stolz zitiert.
Wichtiger scheint mir von allen Worten - das letzte Wort.


Alle Dichter wollen weniger gelobt und fleißiger gelesen sein.


Die Schriftsteller können nicht so schnell schreiben, wie die Regierungen Kriege machen; denn das Schreiben verlangt Denkarbeit.


Ich übe den Beruf des Schriftstellers seit 50 Jahren aus und habe ihn von Anfang an rauchend ausgeübt.
Ich bin auf diese Weise 70 Jahre alt geworden. Vielleicht wäre ich bei gesünderer Lebensweise heute schon 75 oder 80, aber das lässt sich schwer feststellen.


Erst wenn man glaubt, verloren zu haben, fängt die wirkliche Niederlage an.


Beim Schriftsteller beginnt schon dort, wo er schweigt, die Lüge


Auf die Masse soll und muß jeder Dichter wirken, mit der Masse nie.


Wenn einem Autor der Atem ausgeht, werden die Sätze nicht kürzer, sondern länger.


Manche Kritiker fassen jene Autoren am härtesten an, deren Bücher sie überhaupt nicht angefaßt haben.


Autoren sollten stehend an einem Pult schreiben. Dann würden ihnen ganz von selbst kurze Sätze einfallen.


Das Lesen im Bett zeugt von völliger Hingabe an die Kunst: Man überläßt es dem Dichter, wann man einschläft.


Die Dichter sind gegen ihre Erlebnisse schamlos: Sie beuten sie aus.


Das Amt des Dichters ist nicht das Zeigen der Wege, sondern vor allem das Wecken der Sehnsucht.


Die echten Schriftsteller sind Gewissensbisse der Menschheit.


Heutzutage machen drei Pointen und eine Lüge einen Schriftsteller.


Niemand auf der Welt ist so wehrlos wie ein toter Autor gegen einen lebenden Regisseur.


Ein klassisches Werk ist klassisch, nicht weil es sich gewissen Regeln des Aufbaus fügt oder zu gewissen Definitionen stimmt (von denen sein Autor höchstwahrscheinlich nie gehört hat). Es ist klassisch kraft einer gewissen ewigen und nicht kleinzukriegenden Frische.


Die Schriftsteller nehmen uns unseren geistigen Besitz und verkleiden ihn, um uns die Freude des Wiederfindens zu machen.


Man würde weniger Gedanken eines Werkes ablehnen, wenn man sie wie der Verfasser auffasste.






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