Zitate & Sprüche - Literatur

— Eine Sammlung der besten Sprüche & Zitate (72) zum Thema "Literatur"



— Aphorismen, Weisheiten, geflügelte Worte, Sinnsprüche, Bonmots und Gedanken — Von Kontemplativ über Provokativ bis Amüsant!.

Zeitungen haben Feuilletons und Sonderbeilagen, sie behandeln literarische Ereignisse wie Sport und Politik.

Die Literatur, wie letztlich jede Form von Kunst, ist das Eingeständnis, dass das Leben nicht ausreicht.

Eine Zeitung ist nicht sehr viel literarischer als ein Stammtisch.

Die russische Literatur ist die pessimistischste Literatur Europas. Bei uns werden alle Bücher über ein und dasselbe Thema geschrieben, darüber, wie wir leiden.

Große Literatur hat im Grunde nur zwei Themen: Liebe und die Angst vor dem Tod.

Kindheitserinnerungen sind meist langweilig in der Literatur. Deswegen sind auch in Autobiografien, die immer so früh anfangen, die ersten Kapitel meist die schwächsten.

Was ist ein postmoderner Roman? Bitte sagen Sie es mir!
Ich weiß es nicht, ich möchte mal endlich belehrt werden, denn postmodern ist Blödsinn. Nicht in der Architektur, das ist nicht mein Gebiet. Da weiß ich nur: Es ist hässlich. Aber in der Literatur ist das der bare Blödsinn.

Romantik, das ist der Liberalismus in der Literatur.

Das Missverständnis, das die philosophische Literatur im Laufe der Jahrhunderte heimgesucht hat, ist der Begriff der „unabhängigen Existenz“. Es gibt keinen solchen Modus der Existenz; jedes Wesen ist so zu verstehen, wie es mit dem Rest des Universums verwoben ist.

Ein breiter Riss zieht sich hin zwischen Literatur und Volk. Der Film hat die Sehnsucht nach Bewegung und Geschehnissen wieder erweckt, die „psychologisierende“ Epoche beendet und die ungezählten „stillen Bücher“ auf ewig still gemacht

Die Literatur der Völker beginnt mit Sagen und endet mit Romanen.

Das Reich der Dichtung ist das Reich der Wahrheit;
Schließt auf das Heiligtum, es werde Licht!

Viele Gelehrte vergessen, daß unser Genuß an den großen Werken der Literatur mehr von der Tiefe unseres Mitempfindens als von der Schärfe unseres Verstandes abhängt.

Man darf von jeder Tür in den literarischen Salon treten: aus der Gefängnistür, aus der Irrenhaustür oder aus der Bordelltür.
Nur aus einer Tür darf man nicht kommen, aus der Kinderzimmertür.

Die Demokratie führt notgedrungen dazu, dass in der Literatur mittelmäßige, einseitige und flache Köpfe die Vorherrschaft haben.

Das Gedächtnis eines Menschen ist seine private Literatur.

Wie die Literatur sein mag, sie ist stets schöner als das Leben.

Die Literatur, Musik und Kunst sind die ersten empfindlichsten Gebiete, wo sich die geistige Wendung bemerkbar macht in realer Form.
Diese Gebiete spiegeln das düstere Bild der Gegenwart sofort ab, sie erraten das Große, was erst als ein ganz kleines Pünktchen nur von wenigen bemerkt wird und für die große Menge nicht existiert.

In der Literatur findet die konkrete Perspektive der Menschheit ihren Ausdruck.





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