Zitate & Sprüche - Mode & Garderobe

— Eine Sammlung der besten Sprüche & Zitate (112) zum Thema "Mode & Garderobe"

— Lesen Sie hier welche Zitate & Sprüche exaltierte Zeitgenossen über die Dauerbrenner Mode, Kleidung und Stil so auf Lager hatten.

— Aphorismen, Weisheiten, geflügelte Worte, Sinnsprüche, Bonmots und Gedanken — Von Kontemplativ über Provokativ bis Amüsant!.

Eleganz hat überhaupt nichts mit Mode zu tun.    [Karl Lagerfeld]

Mode ist die Nachahmung derer, die sich unterscheiden wollen, von denen, die sich nicht unterscheiden.    [Karl Lagerfeld]

Fotografie ist neben Mode und Büchern das, was ich am liebsten im Leben betreibe. Ich fotografiere, wann immer ich dazu komme.    [Karl Lagerfeld]

Es zeugt von geringem Niveau, teure Kleidung zu kaufen, um anderen den Reichtum zu beweisen.    [Karl Lagerfeld]

Jede Mode ist zweimal lächerlich: am Anfang und am Ende.    [Emanuel Wertheimer]

Wem Farb’ und Kleid ein Ansehn gegeben, der hat Verstand, so dumm er ist.    [Christian Fürchtegott Gellert]

Frauen unterwerfen sich willig der Mode; denn sie wissen, daß die Verpackung wechseln muss, wenn der Inhalt interessant bleiben soll.    [Noël Coward]

Mode ist ein Diktat, das wie eine Empfehlung aussieht.    [Senta Berger]

Die Mode erlaubt den Frauen, immer dieselben und niemals die gleichen zu sein.    [Senta Berger]

Das letzte, was eine Frau auf die leichte Schulter nimmt, ist ein schwerer Nerz.    [Peter Frankenfeld]

Für viele ist die Erkenntnis vielleicht schmerzlich - aber auch die Moral ist saisonbedingt und unterliegt der Mode.    [Federico Fellini]

So tyrannisch ist die Mode, dass sie auch die rechtschaffensten Menschen endlich unter ihr Joch beugt.



   [Johann Heinrich Jung-Stilling]

Es kommt nicht darauf an, was für einen Hut man auf dem Kopf hat, sondern was für einen Kopf unter dem Hut.    [H. G. Wells]

Es dauert lange, bis man eine Diva wird. Soll heißen: du musst daran arbeiten.    [Diana Ross]

Nicht dein Äußeres schmücke, sondern sei schön in deinem Tun.    [Thales von Milet]

Über Geschmack und Farben lasse sich streiten, weil man nicht wissen könne, was man selbst eines Tages lieben werde.    [Emile Zola]

Die Mode ist ein ästhetisches Verbrechen. Sie will nicht das Endgültig Gute, sie will nicht das Endgültig Schöne. Sie will immer nur etwas Neues.    [Peter Altenberg]

Rot ist eine sehr kraftvolle und vorteilhafte Farbe, sie ist die Farbe des Lebens. Ich liebe Rot, es passt zu jedem Teint und jeder Tageszeit. Leuchtende Rottöne wie Scharlachrot, Karminrot oder Kirschrot sind sehr fröhlich und wunderbar für junge Frauen.    [Christian Dior]

Viele Frauen sagen lieber ein Fest ab, als dass sie schlecht gekleidet hingehen.    [Simone de Beauvoir]

Der Schuh ist eine Fußverkümmerungsmaschine.    [Sebastian Kneipp]

Wenn Katzen wie Frösche aussehen würden, würden wir erkennen, was für böse, grausame kleine Bastarde sie sind. Stil! Daran erinnern sich die Leute.    [Terry Pratchett]

Anmut umgibt die Eleganz und kleidet sie.    [Joseph Joubert]

Feinstoffliche Menschen tragen innerlich gute Kleidung.    [Almut Adler]

Man darf anders denken als seine Zeit, aber man darf sich nicht anders kleiden.    [Marie von Ebner-Eschenbach]

Gefühle lassen sich nicht in Worte kleiden. Sie vertragen keine Verkleidungen.    [Ernst Ferstl]

Es gibt Abendkleider, bei deren Anblick man richtig neugierig ist, ob die Trägerin zuerst einen Mann oder eine Erkältung einfängt.    [Robert Lembke]

Wenn wir es recht überdenken, so stecken wir doch alle nackt in unseren Kleidern.    [Heinrich Heine]

Unter einem Dekolleté versteht man einen Kleiderausschnitt, der mehr Stoff zum Reden bietet als zum Bedecken.    [Georg Thomalla]

Das Problem der Damenmodeschöpfer: sie machen Sachen für die Frau, die an den Mann gebracht werden müssen.    [Georg Thomalla]

Wenn die meisten sich schon armseliger Kleider und Möbel schämen, wieviel mehr sollten wir uns da erst armseliger Ideen und Weltanschuungen schämen.    [Albert Einstein]

Der Geschmack besteht aus tausend Abneigungen.    [Paul Valéry]

Es gibt gut eingekleidete Dummheiten, wie es sehr gut angezogene Dummköpfe gibt.    [Nicolas Chamfort]

Es ziemt sich dem Bejahrten, weder in der Denkweise noch in der Art sich zu kleiden der Mode nachzugehen.    [Johann Wolfgang von Goethe]

Die Mode ist weiblichen Geschlechts, hat folglich ihre Launen.    [Karl Julius Weber]

Ein Kleid, das sie heute einen Schlafrock nennen, tragen sie morgen zum Tanze, und umgekehrt.    [Heinrich von Kleist]

Ich denke, da wir doch nun einmal anfangen vernünftig zu werden, und uns dem Stand der einfachen Natur zu nähern, man täte am besten, wenn man alle Kleider abschaffte und sich bloß mit Feigenblättern-Schürzen bedeckte!
Dann hätte das Modewesen ein Ende, und es würde auch etwas Merkliches dadurch gespart, geschweige, dass der große Zweck der Menschenrechte, Freiheit und Gleichheit dadurch zur höchsten Vollkommenheit gelangen würde.
   [Johann Heinrich Jung-Stilling]

Modern zu sein ist keine Mode, sondern ein Zustand. Man muss die Geschichte verstehen, und wer die Geschichte versteht, weiß, wie man die Kontinuität zwischen dem, was war, was ist und was sein wird, findet.    [Le Corbusier]

Frauen schminken sich aus demselben Grunde, aus dem man Panzerwagen mit Farbe bemalt.    [Willy Reichert]

Mode muss nicht schön sein. Es genügt, daß sie neu ist.    [Uschi Glas]





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