Zitate von Zsa Zsa Gabor

— Gute Zitate, Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Z. Z. Gabor" (US; Schauspieler) — Von Kontemplativ bis Provokativ.
 
— Zsa Zsa Gabor (1917 - 2016) war eine US-amerikanisch-ungarische Schauspielerin.

— Bekanntes Zitat:

Sie können mich Miststück nennen. Aber nennen Sie mich nicht alt.



— Die besten Zitate, schönsten Sprüche, beliebten Weisheiten, und tiefgründigen Aphorismen von "Zsa Zsa Gabor" (Berufsgruppe: Schauspieler / Land: US)

Ein verliebter Mann ist unvollständig, bis er verheiratet ist. Dann ist er erledigt.


Es hat keinen Sinn, mit Männern zu streiten, sie haben ja doch immer unrecht.


Wenn ein Mann zurückweicht, weicht er zurück. Eine Frau weicht nur zurück, um besser Anlauf nehmen zu können.


Ein Mann mit einem hohen Bankkonto kann gar nicht häßlich sein.


Natürlich muß man die Männer nehmen, wie sie sind. Aber man darf sie nicht so sein lassen.


Menschen, an denen nichts auszusetzen ist, haben nur einen Fehler: sie sind uninteressant.


Der Pullover einer Frau sitzt richtig, wenn die Männer nicht mehr atmen können.


Die Beweislast dafür, daß ein Mann ein Mann ist, liegt beim Mann.


Die Liebe auf den ersten Blick gibt es auch gegenüber einem Bankkonto.


Mit manchem Mann versteht man sich vor und nach der Ehe ausgezeichnet - bloss dazwischen klappt es nicht.


Frühere Partner scheitern zu sehen, ist ein herrliches Vergnügen.


Eine erloschene Leidenschaft ist kälter als Eis.


Ehemänner sind wie Kaminfeuer. Sobald sie unbeobachtet sind, gehen sie aus.


Ich halte viel von Treue. Es ist nur furchtbar schwierig, einen Mann zu finden, dem man treu sein kann.


Flirt ist die Kunst, so weit davonzulaufen, daß man bestimmt eingeholt wird.


Heiraten kann auch eine Gewohnheit werden, wenn man nicht rechtzeitig damit aufhört.


Einen Mann lernt man erst richtig kennen, wenn man sich von ihm scheiden läßt.


Auch Gott lernt dazu. Man merkt das an den Verbesserungen bei der Erschaffung der Frau gegenüber der des Mannes.


Es gehört viel Erfahrung dazu, wie eine Anfängerin zu küssen.


Ehemänner sind wie Feuer - unbeaufsichtigt gehen sie aus.


Ich bin eine wunderbare Haushälterin. Immer, wenn ich einen Mann verlasse, behalte ich sein Haus.


Ich weiß nichts über Sex, weil ich immer verheiratet war.




— Zsa Zsa Gabor (1917 - 2016) war eine US-amerikanisch-ungarische Schauspielerin.


— Gabor (geboren als Sári Gábor) begann ihre Bühnenkarriere in Wien und wurde 1936 zur Miss Ungarn gekrönt. Sie emigrierte 1941 in die Vereinigten Staaten. Dort wurde sie schnell zu einer gefragten Schauspielerin mit europäischem Flair und Stil und galt sie als eine Persönlichkeit, die Charme und Anmut ausstrahlte.

Ihre bekanntesten Filme sind „Moulin Rouge“ (1952), eine Biographie über das Leben von Toulouse-Lautrec und der Kriminalfilm „Im Zeichen des Bösen“ (Originaltitel: Touch of Evil, von und mit Orson Welles, 1958)

Außerhalb ihrer Schauspielkarriere war Gabor für ihren extravaganten Hollywood-Lebensstil, ihre glamouröse Persönlichkeit und ihre vielen Ehen bekannt. Sie hatte neun Ehemänner, darunter Hotel-Mogul Conrad Hilton und Schauspieler George Sanders.

Die Diva war zudem in einige öffentlich ausgetragen Fehden (wie zum Beispiel mit Marlene Dietrich und Elke Sommer) verwickelt.


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