Zitate von Zhuangzi

— Die besten Zitate (72), Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Zhuangzi" (CN; Theologe)

Wer sich an seine fest geprägten Gefühle hält und sich danach richtet, der ist mit sich immer im Reinen. Was braucht der sich auf anderer Erkenntnisse zu verlassen?

— Prägnante Aphorismen, Lakonische Sprüche, Frappierende Lebens-Weisheiten, Pointierte Sentenzen — die besten Zhuangzi Zitate (Berufsgruppe: Theologe / Land: CN) — Von Kontemplativ bis Provokativ (siehe auch Gute Zitate).

Wer fähig ist, in Muße zu leben, der kann nicht anders, als in Muße sein; wer nicht fähig ist, in Muße zu leben, der vermag die Muße nicht zu ertragen.

Höchstes Glück ist: kein Glück suchen.

Jedermann weiß, wie nützlich es ist, nützlich zu sein, aber niemand weiß, wie nützlich es ist, unnütz zu sein.

Wer nicht handelt, dem steht die Welt zur Verfügung und er hat Überfluss. Wer handelt, der steht der Welt zur Verfügung und hat Mangel.

Wem ein großes Schicksal zuteil wird, der mag ihm folgen. Wem ein kleines Schicksal zuteil wird, der mag es nehmen, wie er es trifft.

Der Mensch besieht sein Spiegelbild nicht im fließenden Wasser, sondern im stillen Wasser.

Wenn die Herrscher täglich betrügen, wie kann man da erwarten, dass die Untertanen nicht betrügen?

Die vor dem Himmel gemein sind, sind groß vor den Menschen; die vor den Menschen groß sind, sind klein vor dem Himmel.

Erkenntnis lässt sich nicht von anderen lernen. Erkenntnis muss aus dem eigenen Ich hervorgehen.

Wo der Wille an einem haftet, sammelt der Geist seine Macht.

Die nicht loskommen können von sich selbst, die finden alles gut, was sie selber tun, und tadeln alles, was nicht von ihnen stammt.

Wenn Wissen und Gelassenheit sich gegenseitig ergänzen, entstehen Harmonie und Ordnung.

Der Berufene schmiedet keine Pläne: wozu bedarf er da des Wissens?

Wer keine schlechten Gedanken hat, begeht auch keine schlechten Taten.

Der Wert eines guten Abkommens beruht auf seiner Dauer.

Hüte dich, des Menschen Herz zu stören! Wird das Menschenherz bedrückt, so wird es verzagt; wird es gefördert, so wird es trotzig.

Das Bewusstsein der Geschöpfe ist durch das Atemholen bedingt.

Klar schauen das Leben der sichtbaren und unsichtbaren Welt: das ist die große Wurzel, das ist die große Lehre.

Wer in Verborgenheit wandelt, der hat Licht in allem, was er tut.

Jene, die ohne Grund sich zusammentun, trennen sich auch wieder ohne Grund.

Kleine Zweifel verändern die Ziele des Menschen; größere Zweifel verändern seinen Charakter.

Der höchste Mensch gebraucht sein Herz wie einen Spiegel. Er geht den Dingen nicht nach und geht ihnen nicht entgegen; er spiegelt sie wider, aber hält sie nicht fest.

Zu reden, wenn man nicht gefragt wurde, das nennt man Geschwätzigkeit.

Wandern in Muße ist Nicht-Handeln.

Das äußere Hören darf nicht weiter eindringen als bis zum Ohr; der Verstand darf kein Sonderdasein führen wollen, so wird die Seele leer und vermag die Welt in sich aufzunehmen.

Wer einen anderen liebt, trachtet ihm nützlich zu sein.

Geistige Größe kann alle körperlichen Gebrechen unsichtbar machen.

Sagt nicht, dass die Toten tot sind. Etwas von ihrem Wesen lebt weiter in ihren Nachkommen.

Große Weisheit macht sicher und frei, kleine Weisheit ist Tyrannei.

Mit einem Brunnenfrosch kann man nicht über den Ozean reden, er ist beschränkt auf sein Loch. Mit einem Fachmann kann man nicht über das Leben reden, er ist gebunden durch seine Lehre.

Überfeinerung des Wissens führt zur Vorherrschaft des Werkzeugs.




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Ein Zitat eines berühmten Autors (zum Beispiel aus der Kategorie "Theologe") kann durchaus dazu motivieren, die eigenen Ideen & Geistesblitze zu schärfen und präziser zu formulieren, und damit zum Nachdenken anzuregen:
Sprüche und Zitate von bekannten Priestern, Mystikern, Religionsgründern, Seelsorgern, Geistlichen, etc.