Zitate von Wolfgang Amadeus Mozart

— Die besten Zitate (46), Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Wolfgang Amadeus Mozart" (AT; Musiker)

— Bekanntes Zitat:

Bei einer Oper muss schlechterdings die Poesie der Musik gehorsame Tochter sein.

W. A. Mozart (* 27. Januar 1756 in Salzburg; † 5. Dezember 1791 in Wien) war ein österreichischer Musiker und Komponist.

— Prägnante Aphorismen, Lakonische Sprüche, Frappierende Lebens-Weisheiten, Pointierte Sentenzen — die besten Wolfgang Amadeus Mozart Zitate (Berufsgruppe: Musiker / Land: AT) — Von Kontemplativ bis Provokativ (siehe auch Gute Zitate).

Melodie ist das Wesen der Musik.

Die Orgel ist doch in meinen Augen und Ohren der König aller Instrumente.

Ich kann nicht poetisch schreiben, ich bin kein Dichter. Ich kann durchs Deuten und Pantomime meine Gesinnungen und Gedanken nicht ausdrücken. Ich kann es aber durch Töne; ich bin ein Musikus.

Neue Freuden, neue Schmerzen.

Das Notwendigste und das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo.

Bei Männern, welche Liebe fühlen, fehlt auch ein gutes Herze nicht.

Wer alles zu verlieren hat, muss alles wagen! (Quelle: Die Entführung aus dem Serail).

Ohne Musik wär’ alles nichts.

Den Himmel zu erringen ist etwas Herrliches und Erhabenes, aber auch auf der lieben Erde ist es unvergleichlich schön. Darum lasst uns Menschen sein.

Ich will meine Frau glücklich machen, und nicht mein Glück durch sie machen.

Die Stille zwischen den Noten ist genauso wichtig wie die Noten selbst.

Der Geschmack des Todes ist auf meiner Zunge, ich fühle etwas, das nicht von dieser Welt ist. (Letzte Worte)

Du feines Täubchen, nur herein!

Ich hoffe nicht, dass es nötig ist zu sagen, dass mir an Salzburg sehr wenig und am Erzbischof gar nichts gelegen ist und ich auf beides scheiße.

Vivat Bacchus, Bacchus lebe! Bacchus, der den Wein erfand!

Das ist doch einmal etwas, aus dem sich etwas lernen lässt. (Über die Musik von J. S. Bach)

Man irrt, wenn man denkt, dass mir meine Kunst so leicht geworden ist. Es gibt nicht leicht einen berühmten Meister in der Musik, den ich nicht fleißig, oft mehrmals, studiert hatte.

Durch Zärtlichkeit und Schmeicheln, Gefälligkeit und Scherzen erobert man die Herzen der guten Mädchen leicht.

Die Engel sind immer da bei einer Musik wie dieser.

Was mich aber am meisten aufrichtet und guten Mutes erhält, ist, dass ich ein ehrlicher Deutscher bin.

Zum Leiden bin ich auserkoren.

Wie war das Leben schön! Heiteren Sinnes muss man sein, dazu hat einen die Vorsehung bestimmt.

Ha, wie will ich triumphieren, wenn sie euch zum Richtplatz führen und die Hälse schnüren zu!

Ich habe Gott immer vor Augen, ich erkenne seine Allmacht, ich fürchte seinen Zorn, ich erkenne aber auch seine Liebe.

Allerliebste, Allerbeste, Allerschönste, Vergoldete, Versilberte und Verzuckerte … Wer guckt mit in mein Schreiben - auweh, auweh, auweh! - mein Weib!

Ein lediger Mensch lebt nur halb.

Wer so viel Huld vergessen kann, den seh’ man mit Verachtung an.

Doch da würde vielleicht das so schön aufkeimende Nationaltheater zur Blüte gedeihen und das wäre ja ein ewiger Schandfleck für Deutschland, wenn wir Deutsche einmal im Ernst anfangen würden, deutsch zu reden, deutsch zu handeln, deutsch zu denken und gar deutsch zu singen.

Nah, so nah bin ich Dir.

Mein Vaterland hat allzeit den ersten Anspruch auf mich.

Ich danke meinem Gott, dass er mir das Glück gegönnt hat, ihn als Schlüssel zu unserer wahren Glückseligkeit kennen zu lernen. Ich lege mich nie zu Bette, ohne zu bedenken, dass ich vielleicht den anderen Tag nicht mehr sein werde, und es wird doch kein Mensch sagen können, dass ich im Umgang mürrisch und traurig wäre. Für diese Glückseligkeit danke ich alle Tage meinem Schöpfer.

Salzburg ist kein Ort für mein Talent.

Im Mohrenland gefangen war ein Mädchen hübsch und fein.

Wer aufrichtig und solid liebt, kann der seine Geliebte verlassen?

Das Herz adelt den Menschen.

Gefurzt wird immer in der Nacht und immer so, dass es schön kracht.

Da der Tod der wahre Endzweck unseres Lebens ist, so habe ich mich mit diesem wahren, besten Freund des Menschen so bekannt gemacht, dass sein Bild allein nichts Schreckliches mehr für mich hat.

Wer nur Einer treu ist, ist gegen die anderen grausam.

Welche Wonne, welche Lust herrscht nunmehr in meiner Brust!

Wenn Gott will, dann will ich auch!

Ein Mensch von superieurem Talent (welches ich mir selbst, ohne gottlos zu sein, nicht absprechen kann) wird schlecht, wenn er immer an dem nämlichen Orte bleibt.

Jeder Künstler strebt nach Ehre, wünscht der einzige zu sein!

Will mich Deutschland, mein geliebtes Vaterland, worauf ich, wie Sie wissen, stolz bin, nicht aufnehmen, so muss in Gottes Namen Frankreich oder England wieder um einen geschickten Deutschen mehr reich werden, und das zur Schande der deutschen Nation.



— Wolfgang Amadeus Mozart (1756 -1791) war ein österreichischer Musiker und Komponist.


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