Zitate von William Shakespeare

— Die besten Zitate (245), Sinn-Sprüche und Aphorismen von "William Shakespeare" (GB; Schriftsteller)

Alter schützt vor Torheit nicht.

— Prägnante Aphorismen, Lakonische Sprüche, Frappierende Lebens-Weisheiten, Pointierte Sentenzen — die besten William Shakespeare Zitate (Berufsgruppe: Schriftsteller / Land: GB) — Von Kontemplativ bis Provokativ (siehe auch Gute Zitate).

Ein tiefer Fall führt oft zu höherem Glück.

Im Verzeichnis geht ihr als Männer, so wie Windhunde, Wachtelhunde, Pudel, Möpse, Bullen-Beißer, Schäferhunde, alle unter dem allgemeinen Namen Hund begriffen werden; die besondere Bestimmung unterscheidet den schnellen, den langsamen, den schlauen, den Haushüter, den Jäger, einen jeden durch eine gewisse Gabe der gütigen Natur, die seiner Art eigen ist, und ihn aus der allgemeinen Gattung auszeichnet.

Wär’ sie ein andermal gestorben! Es wäre wohl einmal die Zeit gekommen zu solcher Botschaft! (Quelle: Macbeth)

Ich sage wenig, denke desto mehr. (Quelle: Heinrich IV.)

O wär ich doch ein Narr! Mein Ehrgeiz ging auf eine bunte Jacke. (Quelle: Wie es euch gefällt.)

Lasst uns, der trüben Zeit gehorchend, klagen, nicht, was sich ziemt, nur was wir fühlen, sagendem Ältesten war das schwerste Los gegeben, wir Jüngeren werden nie so viel erleben. (Quelle: König Lear (Edgar))

Ich bin nicht die erste, die, Gutes wollend, dulden muss das Schwerste. (Quelle: König Lear (Cordelia))

Die Worte fliegen auf, der Sinn hat keine Schwingen: Wort ohne Sinn kann nicht zum Himmel dringen. (Quelle: Hamlet (König Claudius))

Besser drei Stunden zu früh als eine Minute zu spät.

Wahrhaft groß sein heißt, nicht ohne Grund sich regen.

Der bessere Teil der Tapferkeit ist Vorsicht.

An sich ist nichts weder gut noch böse. Erst das Denken mach es dazu.
(Hamlet)

Stets wird der Argwohn voller Augen stecken.

Jedes Ding wird mit mehr Genuss erjagt als genossen.

Gehorchen mag, wer nicht zu herrschen weiß.

Das Leben, dieser Erdenschranken satt, hat stets die Macht, sich selber zu entlassen.

Am meisten Unkraut trägt der fetteste Boden.

Die Kraft eines Riesen zu besitzen ist wunderbar. Sie wie ein Riese zu gebrauchen ist Tyrannei.

O Schlangenherz, von Blumen überdeckt! Wohnt’ in so schöner Höhl’ ein Drache je?(Quelle: „Romeo und Julia“)

O Romeo, Romeo, warum bist du Romeo?
Verleugne deinen Vater und entsage deinem Namen;
oder willst du nicht, so schwöre mir nur deine Liebe,
und ich will keine Capulet mehr sein. (Quelle: „Romeo und Julia“)

O rede noch einmal, glänzender Engel, denn über meinem Haupte erscheinst du mir als ein geflügelter Bote des Himmels. (Quelle: „Romeo und Julia“)

Nicht in ferne Zeiten verliere ich Dich, den Augenblick ergreife, er ist Dein.

Die Ros’ hat Dornen, Schlamm der Quell – selbst Mond und Sonne trüben sich auf ihrer Bahn; ein ekler Wurm in schönster Knospe wohnt.

Ach, deine Augen droh’n mir mehr Gefahr
als zwanzig ihrer Schwerter. Blickst du mich aber freundlich an,
so bin ich gegen ihre Rachsucht gestählt.
Durch ihren Hass zu sterben wäre mir jedoch besser,
als ohne deine Liebe ein verhaßtes Leben weiterzuleben.(Quelle: „Romeo und Julia“)

Zuviel Geschäftigkeit ist misslich.

Wie Schatten flieht die Lieb´, indem man sie verfolgt. Sie folgt dem, der sie flieht, und flieht den, der ihr folgt.

Wer Gewalt hat, doch ihr Wirken hemmt, der ist des Himmels Liebling.

Was ich denke, sag´ ich und verbrauche meine Bosheit in meinem Atem.

Wahr ist´s, ´schade, und schade, dass es wahr ist.

Wahnsinn bei Großen darf nicht ohne Wache gehen.

Verliebte sehen nicht die artigen Kindereien, die sie begehen.

Unheil beklagen, das ist nicht mehr zu bessern, heisst um so mehr das Unheil nur vergrössern.

Überfluss kommt eher zu grauen Haaren, aber Auskommen lebt länger.

So wähl dir eine jüngere Geliebte, sonst hält kaum deine Liebe stand. Denn Mädchen sind wie Rosen: Kaum entfaltet, ist ihre holde Blüte schon veraltet.

Sie liebte mich, weil ich Gefahr bestand; ich liebte sie um ihres Mitleids willen: Das ist der ganze Zauber, den ich brauchte.

Sie kann nicht lieben, noch Bild und Form der Neigung in sich prägen, so ist sie in sich selbst vergafft.

Oft sagt man ein Ding und meint es nicht.

Oft ist´s der eigene Geist, der Rettung schafft, die wir beim Himmel suchen. Unserer Kraft verleiht er freien Raum.

Nichts weiß ein liebend Mädchen, bis sie weiß, allein das Unerreichte steh im Preis; dass nie, erhört, das Glück so groß im Minnen, als wenn Begier noch fleht, um zu gewinnen.




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Ein Zitat eines berühmten Autors (zum Beispiel aus der Kategorie "Schriftsteller") kann durchaus dazu motivieren, die eigenen Ideen & Geistesblitze zu schärfen und präziser zu formulieren, und damit zum Nachdenken anzuregen:
Sprüche und Zitate von bekannten Dramatikern, Lyrikern, Dichtern, Aphoristikern, Romanciers, etc.