Zitate von William Shakespeare

— Die besten Zitate (160), Sinn-Sprüche und Aphorismen von "William Shakespeare" (GB; Schriftsteller)

Ich kenne derer, die man deswegen bloß für Weise hält, weil sie nichts sagen.

— Prägnante Aphorismen, Lakonische Sprüche, Frappierende Lebens-Weisheiten, Pointierte Sentenzen — die besten William Shakespeare Zitate (Berufsgruppe: Schriftsteller / Land: GB) — Von Kontemplativ bis Provokativ (siehe auch Gute Zitate).

Wenn alle Tage im Jahr gefeiert würden, wäre Spiel so lästig wie Arbeit.

Wenn man nicht weiß, wohin man will, so kommt man am weitesten.

Manche wachsen durch ihre Sünden und manche fallen durch Ihre Tugenden.

Was Macht hat, mich zu verletzen, ist nicht halb so stark wie mein Gefühl, verletzt werden zu können.

Habe mehr als du zeigst, rede weniger als du weißt.

Ein weißer Vater kennt sein Kind.

Auf triftige Gründe folgen triftige Handlungen.

Was wir ersinnen, ist des Zufalls Spiel.

Du kannst von dem, was du nicht fühlst, nicht reden.

Wer Rätsel beichtet, wird in Rätseln losgesprochen.

Man müht sich hier, die Reinheit zu beflecken, So schwarz man immer kann.

Wer steilen Berg erklimmt, hebt an mit ruhigem Schritt.

Nun denn, wofür sind Reize wohl zu achten, Die einen Himmel mir zur Hölle machten?

Ich bin nicht sehr krank ich kann noch darüber reden.

Gut, jeder kann Schmerz bemeistern nur der nicht, der ihn fühlt

Denn,  wie ihr wißt, war Sicherheit des Menschen Erbfeind jederzeit.

Gute Gründe müssen den besseren weichen.

Wer ist so fest, den nichts verführen kann?

Den besseren Gründen müssen gute weichen.

Das reichste Mahl ist freudenleer, wenn nicht des Wirtes Zuspruch und Geschäftigkeit den Gästen zeigt, dass sie willkommen sind.

Ein guter Kopf weiß alles zu benutzen, ich will Krankheiten zum Vorteil kehren.

Der Handwerker, der’s allzu gut will machen, verdirbt aus Ehrgeiz die Geschicklichkeit.

Nie glücklich ist, wer ewig dem nachjagt, was er nicht hat, und was er hat, vergisst.

Von allen Wundern, die ich je gehört, Scheint mir das größte, dass sich Menschen fürchten, Da sie doch sehn: der Tod, das Schicksal aller, Kommt, wann er kommen soll.

Wie arm sind die, die nicht Geduld besitzen!

Aus Spöttern werden oft Propheten.

Alter schützt vor Torheit nicht.

Begegnen wir der Zeit, wie sie uns sucht.

Stehlt, ihr Leibeignen! Langhänd`ge Räuber sind ja eure Herrn Und plündern durch Gesetz.

Es sollt´ ein Freund eines Freundes Schwächen tragen.

Besser ein weiser Tor als ein törichter Weiser!

Wer Worte macht, tut wenig: seid versichert, die Hände brauchen wir und nicht die Zungen!

Nur dass die Furcht vor etwas nach dem Tod – Das unentdeckte Land, von des Bezirk Kein Wanderer wiederkehrt – den Willen irrt, Daß wir die Übel, die wir haben, lieber Ertragen als zu unbekannten fliehn.

Nichts ermutigt die Sünde so sehr wie die Vergebung.

Männer sind Mai, wenn sie freien, und Dezember in der Ehe.

Freundschaft hält stand in allen Dingen, nur in der Liebe Dienst und Werbung nicht.

Es steigt der Mut mit der Gelegenheit.

Denn noch bis jetzt gabs keinen Philosophen, Der mit Geduld das Zahnweh konnt ertragen.

Dies ist die iridische Welt, wo Böses tun oft löblich ist, Und Gutes tun zuweilen schädliche Torheit heißt.




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Ein Zitat eines berühmten Autors (zum Beispiel aus der Kategorie "Schriftsteller") kann durchaus dazu motivieren, die eigenen Ideen & Geistesblitze zu schärfen und präziser zu formulieren, und damit zum Nachdenken anzuregen:
Sprüche und Zitate von bekannten Dramatikern, Lyrikern, Dichtern, Aphoristikern, Romanciers, etc.