Zitate von Thomas Carlyle

— Die besten Zitate (64), Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Thomas Carlyle" (GB; Schriftsteller)

— Bekanntes Zitat:

Kein gutes Buch oder irgend etwas Gutes zeigt seine gute Seite zuerst.

Thomas Carlyle (* 4. Dezember 1795 in Ecclefechan, Dumfries and Galloway; † 5. Februar 1881 in London) war ein schottischer Essayist und Historiker, der im viktorianischen Großbritannien sehr einflussreich war.

— Prägnante Aphorismen, Lakonische Sprüche, Frappierende Lebens-Weisheiten, Pointierte Sentenzen — die besten Thomas Carlyle Zitate (Berufsgruppe: Schriftsteller / Land: GB) — Von Kontemplativ bis Provokativ (siehe auch Gute Zitate).

Unsere Hauptaufgabe ist nicht, zu erkennen, was unklar in weiter Entfernung liegt, sondern zu tun, was klar vor uns liegt.

Die Musik wird treffend als Sprache der Engel beschrieben.

Schweigen ist tief wie die Ewigkeit, Rede so flach wie die Zeit.

Was wir wünschen und loben, ist nicht der Mut, würdig zu sterben, sondern der Mut, mannhaft zu leben.

Liebe ist stets der Anfang des Wissens, so wie Feuer der Anfang des Lichts ist.

Nicht deine Werke, die alle vergänglich und unendlich klein sind, können Wert und Dauer haben, sondern nur der Geist, in dem du wirkst.

Der schlimmste aller Fehler ist, sich keines solchen bewusst zu sein.

Die Zeit ist schlecht? Wohlan. Du bist da, sie besser zu machen.

Sieh zu, daß du ein ehrlicher Mensch wirst, denn damit sorgst du dafür, daß es einen Schurken weniger auf der Welt gibt.

Stille ist das Element, in dem Großes Gestalt annimmt.

Jeder sollte all das werden können wozu er bei der Geburt die Fähigkeit mitbekommen hat.

Es ist ein Grundirrtum, Heftigkeit und Starrheit Stärke zu heißen.

In der Stille reifen die großen Dinge.

Die Größe eines Mannes zeigt sich darin, wie er die kleinen Leute behandelt.

Das, was wir Tod nennen, ist in Wahrheit der Anfang des Lebens.

Ich spreche nicht gern mit Leuten, die stets meiner Meinung sind. Eine Zeit lang macht es Spaß, mit dem Echo zu spielen, auf die Dauer aber ermüdet es.

Wer die Welt überzeugt, regiert sie.

Was sich zu tun lohnt, lohnt sich gut zu tun.

Skeptizismus bedeutet nicht allein geistigen Zweifel, sondern auch sittlichen Zweifel, allerlei Unglauben, Unaufrichtigkeit, geistige Lähmung.

Keine zauberwirkende Rune ist wunderbarer als ein Buch. Bücher sind das auserlesene Besitztum der Menschen.

Ich habe keine Kenntnis von einem wirklich großen Mann, der nicht mancherlei hätte sein können.

Ich glaube nicht an die kollektive Weisheit individueller Unwissenheit.

Große Menschen sind allzu oft unbekannt. .oder, was noch schlimmer ist, unverstanden.

Glücklich ist das Volk, das nicht in den Geschichtsbüchern vorkommt.

Gesundheit allein ist Sieg.

Gesegnet ist der, der seine Arbeit liebt. Er möge keinen anderen Segen erbitten.

Es ist eine traurige, aber unbezweifelbare Wahrheit, dass sich mit jedem Mal, da man von einer guten Absicht spricht, besonders wenn das beredt und vor bewundernden Zuhörern geschieht, die Chancen verringern, dass sie im eigenen Leben Wirklichkeit werden.

Erfinde das Schreiben, und die Demokratie ist unvermeidlich.

Ein Register ohne Buch hat mir manchmal genützt, ein Buch ohne Register nie.

Ein Mann, der gern arbeiten möchte und keine Arbeit finden kann, ist vielleicht der traurigste Anblick, den uns die Ungleichheit des Glückes unter der Sonne sehen lässt.

Ein gut beschriebenes Leben ist beinahe so selten wie ein gut gelebtes Leben.

Die Erfahrung kostet ein hohes Schulgeld, aber ihr Unterricht ist unbezahlbar.

Ein guter, edler Mensch, der mit uns gelebt, kann uns nicht genommen werden; er lässt eine Spur zurück gleich jenen erloschenen Sternen, deren Bild nach Jahrhunderten die Erdbewohner sehen.

Skepsis ist eine chronische Krankheit.

Im Menschen sind Tiefen, die bis in die unterste Hölle hinabreichen, und Höhen, die bis in den höchsten Himmel ragen.

Alles was die Menschheit je tat, dachte, erlangte oder gewesen ist, liegt wie verzaubert zur Aufbewahrung zwischen den Seiten von Büchern. Sie stellen das ausgewählte Geistesgut des Menschen dar.

Die Demokratie ist die Verzweiflung darüber, dass es keine Helden gibt, die dich regieren; und befriedigt sein darüber, dass man sich mit ihrem Fehlen abfinden muss

Glücklich, wer seine Arbeit gefunden hat - er braucht kein anderes Glück.



— Thomas Carlyle (1795 - 1881) war ein schottischer Essayist und Historiker.


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Ein Zitat eines berühmten Autors (zum Beispiel aus der Kategorie "Schriftsteller") kann durchaus dazu motivieren, die eigenen Ideen & Geistesblitze zu schärfen und präziser zu formulieren, und damit zum Nachdenken anzuregen:
Sprüche und Zitate von bekannten Dramatikern, Lyrikern, Dichtern, Aphoristikern, Romanciers, etc.