Zitate von Therese von Lisieux

— Die besten Zitate (42), Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Therese von Lisieux" (FR; Theologe)

— Bekanntes Zitat:

Aus Liebe leben, das heißt unaufhörlich weiterfahren, den Frieden, die Freude in alle Herzen säend.

Thérèse von Lisieux (* 2. Januar 1873 in Alençon, Frankreich; † 30. September 1897 in Lisieux, Frankreich), war eine französische Unbeschuhte Karmelitin.

— Prägnante Aphorismen, Lakonische Sprüche, Frappierende Lebens-Weisheiten, Pointierte Sentenzen — die besten Therese von Lisieux Zitate (Berufsgruppe: Theologe / Land: FR) — Von Kontemplativ bis Provokativ (siehe auch Gute Zitate).

Das Vertrauen mag alles, es bewirkt Wunder.

Eine Seele ohne Schweigen ist wie eine Stadt ohne Schutz, und wer das Schweigen pflegt, bewahrt seine Seele

Ich sterbe nicht, ich trete ins Leben ein.

Schöne heilige Gedanken denken, Heiligenleben schildern, das alles wiegt es nicht auf, einer Frage, einer Bitte liebevoll Antwort zu geben.

Es gibt nur eins zu tun auf dieser Erde: Jesus zu lieben mit allen Kräften unseres Herzens und für ihn Seelen zu retten, damit er geliebt wird.

Das Herz empfindet Dinge, die weder Gedanken noch Worte wiedergeben können.

Setzen wir uns auf den letzten Platz – niemand wird sich mit uns streiten.

Man kann niemals auf den gütigen und mächtigen Gott zu viel vertrauen. Man erhält von ihm alles nach dem Maße des Vertrauens.

Die Liebe zu Gott wird an der Liebe zum Nächsten gemessen.

Wenn uns Verzweiflung überkommt, liegt es gewöhnlich daran, dass wir zu viel an die Vergangenheit und die Zukunft denken.

Beten heißt nicht viel reden, sondern viel lieben

Die Heiligkeit besteht nicht in dieser oder jener Übung; sie besteht in der Einstellung des Herzens, die uns in den Armen Gottes demütig und klein macht, in der wir uns unserer Schwachheit bewusst sind und bis zur Verwegenheit auf die Güte des Vaters vertrauen.

Gott lässt Menschen die Dinge sehen, wie sie wirklich sind.

Die Freude finden wir nicht in den Dingen, sondern in der Tiefe unserer Seele.

Das Einzige, um das uns niemand beneidet, ist der letzte Platz, darum gibt es auf diesem Platz weder Eitelkeit noch Herzeleid.

Verschiedenheit muss kein Grund für Rivalität sein, sondern Ermutigung, am eigenen Weg nicht stehen zu bleiben.

Maria erledigt meine Aufträge gut, ich werde ihr wieder einmal einen geben.

Wenn immer ich kann, tue ich mein Bestes, um froh zu sein, damit ich Freude machen kann.

Wir müssen unsere Unvollkommenheit annehmen und lieben und nicht länger daran arbeiten, Heilige zu werden, sondern nur uns mühen, Gott Freude zu machen.

Nach meinem Tod will ich es Rosen regnen lassen.

Lieben, geliebt werden und auf die Erde wiederkommen, um zu bewirken, dass die Liebe gelebt werde.

Dieselbe Sorgfalt wie auf den Körper muss man auch auf die Seele verwenden. Meist denkt man nicht daran und verletzt sie.

Wie groß ist doch die Macht des Gebetes! Man möchte es mit einer Königin vergleichen, die jederzeit Zutritt zum König hat und alles erhalten kann, um was sie bittet.
Um erhört zu werden, ist es keineswegs notwendig, aus einem Gebetbuch eine schöne Formel zu lesen, die für diese Gelegenheit verfasst wurde. Wäre dem so, wie wäre ich dann zu bedauern.

Man kann nichts Gutes wirken, wenn man sich selbst sucht.

Ein Wort, ein liebenswürdiges Lächeln, genügen oft, um einen niedergeschlagenen Menschen aufzuheitern.

Immer bin ich mit dem zufrieden, was Gott von mir verlangt. Ich kümmere mich nicht um das, was er von anderen verlangt. Was ich gerne wählen würde - hätte ich dazu die Möglichkeit- ist genau das, was Gott von mir will. Immer finde ich meinen Teil schön.

Ich leide nicht, ich erfasse nur den Augenblick, ohne mich um das, was kommt, zu kümmern

Ein Lächeln ist ein Licht, das Leben und Hoffnung sichtbar macht.

Man muss das Gute um sich herum aussäen, ohne sich zu beunruhigen, ob es wächst.

Wenn wir unter unserer Ohnmacht, Gutes zu tun, so ist das Beste, was uns zu tun übrig bleibt, dem Herrn die guten Werke anderer aufzuopfern.

Nicht der Tod wird mich holen kommen sondern der liebe Gott.

Vertrauen ist Demut, Entmutigung ist Stolz.

Es ist der Liebe eigen, auf tausend verschiedene Weisen zu wirken.

Ich habe es nie bereut, mich für die Liebe entschieden zu haben.

Maria ist derjenige Mensch, der wie kein anderer ihren Sohn kennt, Sie ist berufen, Mutter der Menschen zu sein

Weil ich klein und schwach war, beugte er sich zu mir herab und lehrte mich im Verborgenen die Dinge seiner Liebe.

Jetzt bin ich krank und werde nicht mehr gesund. Nichtsdestoweniger bleibe ich im Frieden. Seit langem schon gehöre ich mir nicht mehr an. Ich bin Jesus vollständig ausgeliefert.

Nichts macht glücklicher, als gut über den Nächsten zu denken

Man muss Gott beim Herzen zu packen verstehen: das ist seine schwache Seite.



— Die Heilige Thérese von Lisieux (1873 - 1897) war eine französische Mystikerin, Kirchenlehrerin und „Unbeschuhte Karmelitin“.


— Lisieux (Ordensname Thérèse de l’Enfant Jésus et de la Sainte Face (Theresia vom Kinde Jesus und vom heiligen Antlitz)) wird in der römisch-katholischen Kirche als Heilige und Kirchenlehrerin verehrt. Ihre Eltern Zélie und Louis Martin wurden 2015 ebenfalls heiliggesprochen, für ihre Schwester Léonie wurde im selben Jahr der Seligsprechungsprozess eröffnet.

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