Zitate von Theodor Fontane

— Die besten Zitate (115), Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Theodor Fontane" (DE; Schriftsteller)

Luft und Licht heilen, und Ruhe heilt, aber den besten Balsam spendet doch ein gütiges Herz.

— Prägnante Aphorismen, Lakonische Sprüche, Frappierende Lebens-Weisheiten, Pointierte Sentenzen — die besten Theodor Fontane Zitate (Berufsgruppe: Schriftsteller / Land: DE) — Von Kontemplativ bis Provokativ (siehe auch Gute Zitate).

Wo Verstand befiehlt, ist der Gehorsam leicht.

Unanfechtbare Wahrheiten gibt es überhaupt nicht, und wenn es welche gäbe, wären sie langweilig.

Heiterkeit zieht an, Heiterkeit ist wie ein Magnet.

Glück ist doch besser als Verdienst und es wohnt ihm auch eine schöne, poetische, gutmachende Seiten ein.

Die Tränen lassen nichts gelingen. Wer schaffen will, muss fröhlich sein.

Drei Viertel meiner ganzen literarischen Tätigkeit ist überhaupt Korrigieren und Feilen gewesen. Und vielleicht ist drei Viertel noch zu wenig gesagt.

Die Natur ist stärker als die Vorsätze.

Zuletzt ist man immer nur auf sich und das eigene Bewusstsein angewiesen, und was andere versäumen, müssen wir für uns selbst tun.

Wir kennen uns nie ganz, und über Nacht sind wir andre geworden, schlechter oder besser.

Es gibt nur ein Mittel sich wohlzufühlen: Man muss lernen, mit dem Gegebenen zufrieden zu sein und nicht immer das verlangen was gerade fehlt.

Die Liebenswürdigkeit, wenn sie echt ist, hilft über viele Unkorrektheiten hinweg.

Alle Worte, die von Herzen kommen, sind gute Worte, und wenn sie mir helfen so frag ich nicht danach, ob es sogenannte richtige Worte sind oder nicht.

Wer aufhört Fehler zu machen, lernt nichts mehr dazu.

Die meisten Menschen bringen so das ganze Leben hin, dass sie sich von Pfingsten nach Weihnachten und von Weihnachten wieder nach Pfingsten sehnen.

Und ist auch noch so dünn der Tee und tut dir irgendwo was weh - Rum, Rum dann sind gleich alle Schmerzen stumm.

Nur wer jeden Augenblick seine Unvollkommenheit empfindet kann sich fortentwickeln.

Weiss sind Türme, Dächer, Zweige und das Jahr geht auf die Neige und das schönste Fest ist da!

Alles Alte, soweit es Anspruch darauf hat, sollen wir lieben aber für das Neue sollen wir recht eigentlich leben.

Ach! Das waren noch gute Zeiten, da ich noch alles glaubte, was ich hörte.

Wer sich furchtsam zeigt, kriegt leicht einen Hieb; wer Mut hat, dem geht man aus dem Weg.

Ob jemand wieder zu Besuch kommt, erkennt man daran, wieviel Schulden er hinterlässt.

Es ist besser die Angst als die Hoffnung zu haben.

Das Haus, die Heimat, die Beschränkung, die sind das Glück und sind die Welt.

Das Menschlichste, was wir haben, ist doch die Sprache, und wir haben sie, um zu sprechen.

Die Liebe, welch’ lieblicher Dunst! Doch in der Ehe, da steckt die Kunst.

Der Standpunkt macht es nicht, die Art macht es, wie man ihn vertritt.

Weh dem, der von Untergebenen abhängig ist.

Von vierzig bis fünfzig ist die beste Lebenszeit.

Vornehmheit und Herzensgute sind nicht alles, aber sie sind sehr viel.

Gott, was ist Glück? Eine Grießsuppe, eine Schlafstelle, keine körperlichen Schmerzen - das ist schon viel.

Solange es geht, muss man Milde walten lassen, denn jeder kann sie brauchen.

Streue nur gute Körner aus und sorge dich nicht, was aus ihnen wird.

Was macht man sich aus der Liebe der ganzen Menschheit, wenn man Zahnweh hat.




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Ein Zitat eines berühmten Autors (zum Beispiel aus der Kategorie "Schriftsteller") kann durchaus dazu motivieren, die eigenen Ideen & Geistesblitze zu schärfen und präziser zu formulieren, und damit zum Nachdenken anzuregen:
Sprüche und Zitate von bekannten Dramatikern, Lyrikern, Dichtern, Aphoristikern, Romanciers, etc.