Zitate von Terenz

— Die besten Zitate (51), Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Terenz" (IT; Schriftsteller)

— Bekanntes Zitat:

Terenz (* zwischen 195 und 184 v. Chr. in Karthago; † 159 oder 158 v. Chr. in Griechenland), war einer der berühmtesten Komödiendichter der römischen Antike.

— Prägnante Aphorismen, Lakonische Sprüche, Frappierende Lebens-Weisheiten, Pointierte Sentenzen — die besten Terenz Zitate (Berufsgruppe: Schriftsteller / Land: IT) — Von Kontemplativ bis Provokativ (siehe auch Gute Zitate).

Wer wagt, gewinnt. (Fortes fortuna adiuvat.)

Im Menschenleben ist’s wie im Würfelspiel: Fällt auch der Wurf nicht so, wie du ihn am meisten wünschst, so muss die Kunst verbessern, was der Zufall bot.

Nichts im Übermaß! (Lat.: Ne quid nimis!)

Beeile dich, solange die Leidenschaft noch besteht.

Willfährigkeit macht Freunde, Wahrheit schafft Hass. (Lat.: Obsequium amicus, veritas odium parit.)

Liebende sind Verrückte. (Lat.: Amantes amentes.)

Eine Tat kann man nicht ungeschehen machen. (Lat.: Factum fieri infectum non potest.)

Täuschung ist sicherlich typisch für die Menschen.

Erledigtes betreibe nicht wieder.

Wie oft geschehen Dinge durch Zufall, auf die wir niemals zu hoffen wagten.

Nicht immer weist der größte Zorn aufs größte Unrecht hin.

Ihr Schweigen ist Lob genug.

Du kehrst wieder zu deiner Veranlagung zurück.

Wenn zwei dasselbe tun, so ist es nicht dasselbe. (Lat.: Si duo faciunt idem, non est idem.)

Da ja nicht geschehen kann, was ihr euch wünscht, so wünscht euch, was möglich ist.

Alle meine Hoffnungen beruhen auf mir.

Von all meinen Freunden bin ich der Einzig übrig gebliebene.

Du an meiner Stelle würdest anders denken.

Es gibt eine Nachfrage in diesen Tagen für Männer, die etwas Falsches als Recht erscheinen lassen können.

So viele Menschen, so viele Ansichten. (Lat.: Quot homines, tot sententiae.)

Ein Bock zeigt den anderen an. (Lat.: Unum noris, omnes noveris.)

Manchmal bringt’s Gewinn, nimmt man zur rechten Zeit Verlust in Kauf.

Wenn du willst, wollen sie nicht, und willst du nicht, wollen sie.

Eine Wunde zu berühren bedeutet, seine Trauer zu erneuern.

Ich bin das Einzige im Haus, das ich mein Eigen nennen kann.

Nichts ist so leicht, daß es nicht schwer wird, wenn du es wider Willen tust.

Gesunde haben es einfach, Kranken mit gutem Rat beizustehen.

Wer spricht, was er will, der hört, was er nicht will.

Ein treuer Bericht gibt gutes Gericht. (Lat.: Nihil est quin male narrando possit depravarier)

Du glaubst das leicht, worauf du ernsthaft hoffst.

Über sein Können hinaus ist niemand verpflichtet.

Wenn es anderen erlaubt ist, so ist es deswegen noch nicht dir erlaubt.

Das Alter selbst ist keine Krankheit.

Wenn man an einen guten Entwurf glaubt, so ist das ein Glaube an Gott und macht dich zum Optimisten.

Sie war nie wirklich charmant, bis sie starb.

Mach Besseren Platz!

Es gibt nichts Ungerechteres als einen unerfahrenen Menschen, der nichts für recht hält, was er nicht selbst getan hat.

Alle Mütter sind ihren Söhnen Helferinnen bei Verfehlungen.

Wie sie der Leser versteht, so haben die Büchlein ihr Schicksal.

Ein kluger Mensch muss alles versuchen, bevor er zu den Waffen greift.

Dass das Wesen aller Menschen so geartet ist, dass sie Fremdes besser sehen und beurteilen als Eigenes!

Wie viele Menschen, so viele Ansichten. (Lat.: Quot homines, tot sententiae.)



— Publius Terentius Afer (um 189 - 158 v. Chr.) war einer der berühmtesten Komödiendichter der römischen Antike.


— Terenz kam als Sklave nach Rom, jedoch wurden seine Talente bald erkannt, und der wurde freigelassen. Es sind insgesamt sechs Komödien erhalten, die zwischen 166 und 160 v. Chr. aufgeführt wurden.

Sein Beiname Afer (der Afrikaner) deutet auf Zugehörigkeit zu einem libyschen (Berber) Stamm hin. Sein ursprünglicher Name ist unbekannt und vermutlich wurde er in Karthago geboren). Er ist offenbar jung gestorben, wahrscheinlich in Griechenland oder auf dem Weg zurück nach Rom.

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Ein Zitat eines berühmten Autors (zum Beispiel aus der Kategorie "Schriftsteller") kann durchaus dazu motivieren, die eigenen Ideen & Geistesblitze zu schärfen und präziser zu formulieren, und damit zum Nachdenken anzuregen:
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