Zitate von Sokrates

— Die besten Zitate (57), Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Sokrates" (GR; Philosoph)

— Bekanntes Zitat:

Sokrates (* 469 v. Chr. in Alopeke, Athen; † 399 v. Chr. in Athen) war ein für das abendländische Denken grundlegender griechischer Philosoph, der in Athen zur Zeit der Attischen Demokratie lebte und wirkte.

— Prägnante Aphorismen, Lakonische Sprüche, Frappierende Lebens-Weisheiten, Pointierte Sentenzen — die besten Sokrates Zitate (Berufsgruppe: Philosoph / Land: GR) — Von Kontemplativ bis Provokativ (siehe auch Gute Zitate).

Wie zahlreich sind doch die Dinge, deren ich nicht bedarf!

Heirate oder heirate nicht, du wirst beides bereuen.

Wer nichts weiß und weiß nicht, dass er nichts weiß, ist ein Tor - meide ihn.

Wer nichts weiß und weiß, daß er nichts weiß, ist bescheiden - belehre ihn.

Wer etwas weiß und weiß nicht, daß er etwas weiß, ist im Schlafe - wecke ihn.

Wer etwas weiß und weiß, daß er etwas weiß, ist weise - folge ihm.

Es ist besser, Unrecht zu leiden als Unrecht zu tun.

Heirate auf jeden Fall!
Wenn du eine gute Frau bekommst, wirst du glücklich.
Wenn du eine schlechte Frau bekommst, wirst du Philosoph.

Die Meinungen der Masse sind Gespenster, mit denen man Kinder erschrecken kann.

Das gute Gelingen ist zwar nichts Kleines, fängt aber mit Kleinigkeiten an.

Selbsterkenntnis gibt dem Menschen das meiste Gute, Selbsttäuschung aber das meiste Übel.

Es gibt nur ein einziges Gut für den Menschen: Die Wissenschaft. Und nur ein einziges Übel: Die Unwissenheit.

Lernen besteht in einem Erinnern von Informationen, die bereits seit Generationen in der Seele des Menschen wohnen.

Denn das Wort ist wahr, daß ein Extrem regelmäßig das entgegengesetzte Extrem auslöst.
Das gilt so beim Wetter, in unseren Körpern und erst recht bei den Staaten.

Denke immer daran, dass das Essen, so schmackhaft es auch zubereitet sein mag, nur dann schmeckt, wenn wir Appetit haben.

Nur die Fragen, die prinzipiell unentscheidbar sind, können wir entscheiden.

Wer besser beschäftigt werden könnte, ist müßig.

Nun ist es Zeit wegzugehen: für mich, um zu sterben, für euch, um zu leben. Wer von uns dem Besseren entgegengeht, ist jedem verborgen.

Rede, damit ich dich sehe!

Der Eros, das ist das Verlangen der Sterblichen nach Unsterblichkeit.

Wir leben nicht, um zu essen - wir essen, um zu leben.

Genügsamkeit ist natürlicher Reichtum, Luxus künstliche Armut.

Eigenartigerweise kann ein Mann immer sagen, wie viele Schafe er besitzt, aber er kann nicht sagen, wie viele Freunde er hat, so gering ist der Wert, den wir ihnen beimessen.

Wenn wir all unser Unglück auf einen gemeinsamen Haufen legten und dann jeder davon einen gleich großen Teil wieder an sich nehmen müsste, so würden die meisten Menschen zufrieden ihr eigenes Unglück zurücknehmen und davongehen.

Hör auf mit dem vielen Essen; dann wirst du angenehmer, billiger und gesünder leben!

Das Glück liegt in der Hand des Menschen der die Wahrheit sieht.

Stagnation ist der Anfang vom Ende!

Der Beginn der Weisheit ist die Definition der Begriffe.

Die Selbsterkenntnis ist die Bedingung praktischer Tüchtigkeit.

Was wunderst du dich, dass deine Reisen nichts nützen, da du dich selbst mit herumschleppst?

Wenn du etwas weitersagen willst, so seihe es zuvor durch drei Siebe: Das Erste lässt nur das Wahre hindurch, das Zweite lässt nur das Gute hindurch, und das Dritte lässt nur das Notwendigste hindurch. Was durch alle drei Siebe hindurchging, das magst du weitersagen.

Sei, was du scheinen willst.

Ich bin weder Athener noch Grieche, sondern ein Bürger der Welt.

Wen das Wort nicht schlägt, den schlägt auch der Stock nicht.

Leichter lässt sich eine glühende Kohle auf der Zunge halten als ein Geheimnis.

Ängstigt euch nicht vor dem Tod, denn seine Bitterkeit liegt in der Furcht vor ihm.

Zur Unterscheidung von Gutem und Schlechtem bedarf der Verständige keines anderen Menschen.

König ist nur, wer seine eigenen Leidenschaften beherrscht.

Je weniger einer braucht, desto mehr nähert er sich den Göttern, die gar nichts brauchen.

Mensch, erkenne dich selbst, dann weißt du alles.

Die Geschichte endet nicht mit uns.

Nur der ist weise, der weiß, dass er es nicht ist.

Rechtes Handeln folgt dem rechten Denken.

Muße ist der schönste Besitz von allen.

Ein Leben, das nicht kritisch untersucht wird, ist es nicht wert, gelebt zu werden.

Gib mir innere Schönheit, denn äußere Schönheit werde ich wohl nie haben. Laß mich erkennen, dass am reichsten ist, wer weise ist, und den Göttern am ähnlichsten, wer genügsam ist.

Eine Frau, gleichgestellt wird überlegen

Ist der Schüler nicht wenigstens die Hälfte seines Weges alleine gegangen, so hat er nichts gelernt.

Niemand kennt den Tod, es weiß auch keiner, ob er nicht das größte Geschenk für den Menschen ist. Dennoch wird er gefürchtet, als wäre es gewiß, dass er das schlimmste aller Übel sei.

Wo es kein Gespräch mehr gibt, beginnt die Gewalt.

Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen.

Gefahrlos lässt sich Gefahr niemals überwinden.

Das ungeprüfte Leben ist nicht lebenswert.



— Sokrates (469 - 399 v. Chr.) war ein klassischer griechischer Philosoph.


— Sokrates gilt als einer der Begründer der westlichen Philosophie. Er war eine rätselhafte Figur, hinterließ keine Schriften, und ist daher hauptsächlich durch die Berichte Dritter bekannt. Dazu zählen insbesondere die von seinen Schülern Plato und Xenophon verfassten „Sokratischen Dialoge“.

Platons Dialoge gehören zu den umfassendsten Berichten über Sokrates, die seit der Antike existieren. Allerdings bleibt es unklar, in welchem Ausmaß Sokrates selbst hinter diesen „Ideen“ seines „besten Schüler“ hervorscheint.

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Ein Zitat eines berühmten Autors (zum Beispiel aus der Kategorie "Philosoph") kann durchaus dazu motivieren, die eigenen Ideen & Geistesblitze zu schärfen und präziser zu formulieren, und damit zum Nachdenken anzuregen:
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