Zitate von Robert Lembke

— Die besten Zitate (105), Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Robert Lembke" (DE; Schauspieler)

— Bekanntes Zitat:

Alt werden ist natürlich kein reines Vergnügen. Aber denken wir an die einzige Alternative.

Robert Lembke (* 17. September 1913 in München; † 14. Januar 1989 ebenda) war ein deutscher Fernsehmoderator und Journalist.

— Prägnante Aphorismen, Lakonische Sprüche, Frappierende Lebens-Weisheiten, Pointierte Sentenzen — die besten Robert Lembke Zitate (Berufsgruppe: Schauspieler / Land: DE) — Von Kontemplativ bis Provokativ (siehe auch Gute Zitate).

Erwachsene nennen ihre Teddybären Ideale.

Toleranz ist eine Eigenschaft, die es dem Reichen zu erklären erlaubt, Armut sein keine Schande

Entfernte Verwandte sind gut. Es ist aber verboten, sie selbst zu entfernen.

Neid muss man sich verdienen, Mitleid bekommt man geschenkt.

Die größte Gefahr im Straßenverkehr sind Autos, die schneller fahren als ihr Fahrer denken kann.

Zuerst verbraucht man seine Gesundheit um an Geld zu kommen; dann sein Geld, um die Gesundheit zurückzuholen.

Ein Schwan geht so, als ob er den ganzen Tag geritten wäre.

Es gibt Fernsehprogramme, bei denen man seine eingeschlafenen Füsse beneidet.

Wenn ich heimkomme, stelle ich mich direkt vor den Fernseher. Dann wissen die Kinder, daß ich zu Hause bin.

Frauen lieben die einfachen Dinge des Lebens - zum Beispiel Männer.

Kein Mensch ist so beschäftigt, daß er nicht die Zeit hat, überall zu erzählen, wie beschäftigt er ist.

Geliebt zu werden kann eine Stafe sein. Nicht wissen, ob man geliebt wird, ist Folter.

Es stimmt nicht, daß alles teurer wird; man muss nur einmal versuchen, etwas zu verkaufen.

Im Flugzeug gibt es während starker Turbulenzen keine Atheisten.

Die Wahrheit über ein Menschen liegt auf halbem Wege zwischen seinem Ruf und seinem Nachruf.

Einer der Hauptnachteile mancher Bücher ist die zu große Entfernung zwischen Titel- und Rückseite.

Ordnung ist ein Durcheinander, an das man sich gewöhnt hat.

Es gibt Politiker, die Angst haben, ihr Gesicht zu verlieren. Dabei könnte ihnen gar nichts besseres passieren.

Anerkennung ist ein Pflanze, die vorwiegend auf Gräbern wächst.

Alkohol konserviert alles, ausgenommen Würde und Geheimnisse.

Vegetarier essen keine Tiere, aber sie fressen ihnen das Futter weg.

Grundsätzliche Zustimmung ist die höflichste Form der Ablehnung.

Wer spät zu Bett geht und früh heraus muss, weiß, woher das Wort Morgengrauen kommt.

Liebe ist eine tolle Krankheit - da müssen immer gleich zwei ins Bett.

Den Fortschritt verdanken wir Menschen, die entweder gefragt haben: warum, oder: warum nicht?

Es gibt Psychologen, die in einer kurzen weißen Jacke arbeiten - hinter einer Bar.

Es gibt zwei Perioden, in denen ein Mann eine Frau nicht versteht: vor der Hochzeit und nach der Hochzeit.

Richtig interessant wird der Sexualkunde-Unterricht erst, wenn man Hausaufgaben bekommt.

Sie wissen, wir leben im Zeitalter der Abkürzungen. Ehe ist die Kurzform für lateinisch „errare humanum est“ („Irren ist menschlich“).

Es gibt Abendkleider, bei deren Anblick man richtig neugierig ist, ob die Trägerin zuerst einen Mann oder eine Erkältung einfängt.

Am sensibelsten reagiert man auf Vorwürfe, die man sich selbst schon gemacht hat.

Ein Spatz in der Hand ist besser als eine Taube auf dem Dach, sagt man. Der Spatz ist völlig anderer Meinung.

Das Fernsehen hat feste Regeln. Bei den Western gewinnen immer die Guten, bei den Nachrichten immer die Bösen.

Manche Leute sprechen das Gebet um das tägliche Brot so, als betriebe der liebe Gott eine Bäckerei.

Das Finanzamt hat mehr Männer zu Lügnern gemacht als die Ehe.

Es gibt hohe Stellungen, die man am leichtesten in gebückter Haltung erreicht.

Jeder Politiker kennt einen Journalisten, auf dessen Indiskretion er sich verlassen kann.

Manche Mädchen sind schon Großmütter, bevor sie begriffen haben, dass Dame nicht nur ein Brettspiel ist.



— Robert Erich Lembke (1913 - 1989) war ein deutscher Journalist und Fernsehmoderator.


— Lembke (geboren als Robert Emil Weichselbaum) moderierte 337 Folgen (von 1955 bis 1989) der Sendung „Was bin ich?“ und veröffentlichte zahlreiche Bonmots und Aphorismen die teilweise die Umgangssprache prägten.

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Ein Zitat eines berühmten Autors (zum Beispiel aus der Kategorie "Schauspieler") kann durchaus dazu motivieren, die eigenen Ideen & Geistesblitze zu schärfen und präziser zu formulieren, und damit zum Nachdenken anzuregen:
Sprüche und Zitate von bekannten Mimen, Darstellern, Regisseuren, Produzenten, Kabarettisten, etc.