Zitate von Robert Baden-Powell

— Die besten Zitate (48), Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Robert Baden-Powell" (GB; Unternehmer)

— Bekanntes Zitat:

Zuerst hatte ich eine Idee, dann ein Ideal. Nun haben wir eine Bewegung - werden wir in einer Organisation enden?

Robert Baden-Powell (* 22. Februar 1857 in London; † 8. Januar 1941 in Nyeri, Kenia) war ein britischer Kavallerie-Offizier und Gründer der Pfadfinderbewegung.

— Prägnante Aphorismen, Lakonische Sprüche, Frappierende Lebens-Weisheiten, Pointierte Sentenzen — die besten Robert Baden-Powell Zitate (Berufsgruppe: Unternehmer / Land: GB) — Von Kontemplativ bis Provokativ (siehe auch Gute Zitate).

Stillstand ist nutzlos. Es gibt eines oder das andere, entweder Fortschritt oder Nachlassen.

Lernen durch Handeln (Englisch: Learning by doing!)

Ihr solltet euch immer auf euch selbst und nicht darauf verlassen, was andere für euch tun können.

Mein Berg sagt: Blicke weiter, blicke höher, blicke voraus und du wirst einen Weg sehen.

Ich meine, wir Pfadfinder sollten zu den christlichen Tugenden eine weitere hinzufügen: die Heiterkeit.

Wir gleichen den Ziegeln einer Mauer: Jeder von uns hat seinen Platz, wenn er auch in einer so großen Mauer recht klein erscheint. Wenn ein einzelner Ziegel zerfällt oder aus seiner Stelle bricht, dann entstehen Sprünge, und die Mauer beginnt zu wanken.

Optimismus ist eine Form des Mutes, die Vertrauen in andere gibt und zum Erfolg führt.

Geduld kann man erwerben, indem man auf das Endziel blickt und erkennt, wie notwendig die Zwischenstufen sein müssen.

Während du dein Leben auf dieser Erde lebst versuche einiges Gute zu tun, das nach dir hier verbleiben wird.

Selbstachtung, nicht Selbsteinschätzung, erzeugt Respekt bei anderen.

Wenn ich von Wandern rede, meine ich flottes Wandern, nicht nachlässiges Schlendern.

Wenn du deinen Weg durchs Leben machst wirst du Freude daran haben, neue Herausforderungen anzunehmen.

Welch einen Unterschied macht es aus, wenn ihr etwas aus Liebe zur Sache tut.

Der Mensch, der keine Pläne macht, macht im Leben keine Fortschritte.

Wir haben nur eine kurze Lebenszeit. Daher ist es wesentlich, Dinge zu tun, die es wert sind, und diese jetzt zu tun.

Niemand ist sehr gut, wenn er nicht an Gott glaubt und seine Gesetze hält. Deshalb muss jeder Pfadfinder eine Religion haben.

Ich glaube, dass Gott uns in diese Welt gesetzt hat um glücklich zu sein und uns des Lebens zu freuen.

Gott treu zu sein heißt, ihn nie zu vergessen sondern sich seiner in allem, was du tust, zu erinnern.

»Seid bereit« bedeutet, dass ein Pfadfinder jeden Moment in der Lage sein muss, seine Pflicht zu tun.

Etwas, das dir geschenkt wurde, gehört dir erst, wenn du dem Schenkenden dafür gedankt hast.

Hat man den Willen zu etwas, gelingt es auch, gleich, was einem im Wege steht.

Wir streben nach Ausübung des Christentums im täglichen Leben und Handeln und nicht nur nach dem Bekenntnis am Sonntag.

Seid nicht zufrieden mit dem Was, sondern erforscht das Warum und das Wie.

Pfadfindertum ohne Spurenverfolgung ist wie Brot und Butter ohne Butter.

Leistet die gute Tat nicht nur für eure Freunde, sondern auch für Fremde, selbst für eure Feinde.

Führe andere zum Glück und du wirst selbst glücklich sein und Gottes Willen mit dir erfüllen.

Ein Motto sagt: Sei gut, und du wirst glücklich sein. Meine Version ist: Sei gutgelaunt, und du wirst glücklich sein.

Schaut auf die helle Seite der Dinge anstatt auf die dunkle.

Mit Ruhe meine ich nicht Leerlauf, sondern Änderung der Tätigkeit.

Versucht die Welt ein bisschen besser zurückzulassen, als ihr sie vorgefunden habt.

Pfeif auf die Regeln! Probiere es aus.

Christus gab sein Leben, um uns ein Beispiel zu geben, nämlich »bereit zu sein« die richtige Sache für andere zu tun.

Ohne Abenteuer wäre das Leben tödlich langweilig.

Ich persönlich habe festgestellt, dass das beste Gegenmittel gegen Zorn darin besteht, anzufangen zu pfeifen.

Fröhlichkeit ist nicht das bloße Ergebnis des Wohlstandes. Es ist das Ergebnis des aktiven Erlebens statt des teilnahmslosen Vergnügens.

Sonntag ist ein Ruhetag. Müßiggang ist nicht Ruhe.

Ihr solltet lernen, wie man betet, nicht, wie man Gebete herunterleiert.

Es gibt ein 11. ungeschriebenes Pfadfindergesetz, nämlich: »Ein Pfadfinder ist kein Narr«.

Ein Pfadfinder ist aktiv darin, Gutes zu tun, nicht passiv, gut zu sein.

Ein Paar geschulte Augen sind ebenso gut wie ein Dutzend Paar ungeschulte.

Ein anerkennender Klaps auf den Rücken ist ein stärkerer Anreiz als ein Nadelstich.

Ein alter Pfadfinder ist voller Findigkeit. Aus allen Schwierigkeiten oder Nöten findet er einen Weg.

Wenn eure Zeit zum Sterben gekommen ist, versucht, dass ihr glücklich in dem Gefühl sterben könnt, dass ihr euer Bestes getan habt.

Wann immer du eine Freude oder ein gelungenes Ereignis genießt oder erfolgreich eine Sache tust, danke Gott dafür.

Seid Mitspieler in Gottes Mannschaft.

Die Natur gab uns eine Zunge, aber zwei Ohren, so dass wir doppelt so viel hören können als wir sprechen.

Wenn wir mit unseren Nachbarn in fremden Ländern und Übersee Freundschaft schließen und wenn sie unsere Freundschaft erwidern, so werden wir nicht das Verlangen haben, gegen sie zu kämpfen. Das ist bei weitem die beste Methode, um künftige Kriege zu verhindern und einen dauerhaften Frieden zu sichern.



— Robert Stephenson Smyth Baden-Powell (1857 - 1941) war ein britischer Offizier und Gründer der Pfadfinderbewegung.


— Baden-Powell wurde in der elitären, privaten „Charterhouse School“ ausgebildet und diente von 1876 bis 1910 in der Britischen Armee in Indien und Afrika. 1899, während des Zweiten Burenkriegs in Südafrika, verteidigte er erfolgreich die Stadt Mahikeng (Mafeking). Mehrere seiner Militärbücher über militärische Aufklärung wurden auch von Jungen gelesen.

Basierend auf seinen früheren Büchern, insbesondere, schrieb er seit 1907 an seinem elften Buch wurde „Scouting for Boys“ das 1908 von Sir Arthur Pearson veröffentlicht wurde. Es gilt als eines der bedeutendsten pädagogischen Werke des 20. Jahrhunderts. Hier verwendete er auch erstmal den Lehrgrundsatz „Learning by Doing“ (Lernen durch Handeln).
Um einige seiner Ideen einer Jugendpfadfindertruppe praktisch testen zu können, veranstaltete er vom 1. bis 8. August 1907 ein Lager auf der Insel Brownsea im Hafengebiet von Poole. An diesem Zeltlager nahmen 21 Jungen aller sozialen Schichten teil. Er teilte die Jugendlichen in sogenannte Patrouillen ein und schrieb die Pfadfindergesetze. 1910 zog sich Baden-Powell aus der Armee zurück und gründete den Pfadfinderverband.

Mit seiner Schwester Agnes Baden-Powell gründete er 1910 die Pfadfinderinnenbewegung (World Association of Girl Guides and Girl Scouts, WAGGGS). 1912 heiratete er Olave St. Clair Soames; das Paar hatte 3 Kinder (Peter, Heather und Betty).
Später wurde eine zentrale Koordinationsstelle geschaffen, das heutige World Scout Bureau. 1920 fand das erste Jamboree (Weltpfadfindertreffen) in London statt, 8.000 Pfadfinder aus 34 Nationen nahmen teil. Beim Jamboree 1929 waren es schon 50.000 Pfadfinder.

Er leitete die Pfadfinderbewegung bis 1937. Baden-Powell lebte seine letzten Jahre in Nyeri, Kenia, wo er starb und 1941 begraben wurde. Sein Grab ist heute ein Nationaldenkmal.

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