Zitate von Osho

— Die besten Zitate (60), Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Osho" (IN; Theologe)

— Bekanntes Zitat:

Es brauch nur eine Sache im Leben: In der Gegenwart verwurzelt sein.

Osho (* 11. Dezember 1931 in Kuchwada, Madhya Pradesh, Indien; † 19. Januar 1990 in Pune, Maharashtra, Indien) war ein indischer Philosoph.

— Prägnante Aphorismen, Lakonische Sprüche, Frappierende Lebens-Weisheiten, Pointierte Sentenzen — die besten Osho Zitate (Berufsgruppe: Theologe / Land: IN) — Von Kontemplativ bis Provokativ (siehe auch Gute Zitate).

Sei – versuche nicht, zu werden.

Ich kenne keinen größeren Mut, als jenen, den man braucht, um in sich selbst zu schauen.

Zumindest eine Stunde am Tag schließe einfach die Augen. Sie zu schließen bedeutet, dass du für die Gesellschaft geschlossen bist; keine Gesellschaft existiert, nur du, so dass du dich dir selbst zuwenden kannst. (Quelle: Die verbotene Wahrheit; 1975)

Fange an, diesen Moment zu leben und du wirst sehen – je mehr du lebst, desto weniger Probleme wird es geben.

Lebe dein Leben auf alle möglichen Arten –
gut-schlecht, bitter-süß, dunkel-hell, Sommer-Winter.
Erlebe alle Dualitäten. Habe keine Angst vor den Erfahrungen,
denn je mehr Erfahrung du hast, desto reifer wirst Du werden.

Begehe so viele Fehler wie möglich und achte dabei nur auf eins: dass du nicht den gleichen Fehler zweimal machst. Dann wirst du wachsen,

Die Frage ist nicht, ob es ein Leben nach dem Tod gibt. Die Frage ist, ob du vor dem Tod lebendig bist.

Wenn du deine eigenen Gesellschaft nicht genießen kannst, wer sonst soll sie dann genießen können?

Wenn du eine Blume liebst, pflücke sie nicht.
Denn wenn du sie pflückst, stirbt sie und es hört auf, das zu sein, was du liebst.
Also, wenn du eine Blume liebst, lass sie sein.
In der Liebe geht es nicht um Besitz.
In der Liebe geht es um Wertschätzung.

Das Leben beginnt dort wo die Furcht endet.

Am Ende bleibt dir nur das, was du von Anfang an bei dir hattest. Du kannst aus dieser Welt nur das mitnehmen, was du mitgebracht hast.

Deine Beziehung zu den anderen ist nur ein Spiegelbild von dir selbst. Wenn du dich selbst liebst, liebst du deine Mitmenschen. Wenn du dich selbst hasst, hasst du deine Mitmenschen.

Mut ist eine Art Liebesaffäre mit dem Unbekannten.

Freundschaft ist die reinste und höchste Form der Liebe. Es ist eine Form der Liebe ohne Bedingungen und Erwartungen, bei der man das Geben an sich genießt.

Die Erfahrung hängt nicht vom Objekt ab, die Erfahrung hängt von demjenigen ab, der die Erfahrung macht, von der Qualität seines Erfahrens.

Jeder Mensch kommt mit einem speziellen Schicksal auf diese Welt. Er hat etwas zu vollbringen, eine Nachricht zu vermitteln, eine Arbeit fertigzustellen.

Das Herz ist immer bereit zu riskieren, das Herz ist ein Spieler. Der Kopf ist ein Geschäftsmann. Der Kopf will alles berechnen, er ist clever. Das Herz ist nicht berechnend.

Sei die Person, die du bist. Versuche niemals, jemand anders zu sein, nur so kannst du reifen. Reife akzeptiert um jeden Preis die Verantwortung, man selbst zu sein.

Nur sehr selten möchte jemand glücklich sein auch wenn alle das Gegenteil behaupten. Nur sehr selten ist jemand wirklich bereit, sich glücklich zu fühlen. Die Menschen haben so viel in ihr Elend investiert. Sie lieben es, unglücklich zu sein. Tatsächlich sind sie erst richtig glücklich, wenn sie unglücklich sind.

Das Leben ist nichts weiter als eine Möglichkeit, Liebe erblühen zu lassen.

Um Schmerz zu meiden, meiden sie die Freude. Um den Tod zu meiden, meiden sie das Leben.

Meine Meditation ist simpel. Sie bedarf keiner komplexen Praktiken. Sie ist tanzen, sie ist singen. Sie ist in Stille zu sitzen.

Das Neue ist dir noch fremd. Es kann ein Freund sein oder auch ein Feind, wer weiß? Niemand kann das sagen. Du kannst es erst wissen, wenn du das Neue zulässt — daher die Angst.

Halte nie an etwas fest. An etwas festzuhalten ist der Grund unserer Unbewusstheit.

Zuerst kommt die objektive Welt—die Wissenschaft und ihre Welt. Dann kommt die Gedankenwelt — Philosophie und Dichtung, Gefühle, Gedanken. Schließlich ist da noch eine dritte Welt, und die gehört der Religion an. Und das ist die des Zeugen—dessen, der sich die Gedanken anschaut, dessen, der sich die Dinge anschaut. (Quelle: Die verbotene Wahrheit; 1975)

Respektiere deine Einzigartigkeit und höre auf, dich zu vergleichen. Entspanne dich in deinem Sein.

Ich lebe mein Leben basierend auf zwei Prinzipien. Erstens – ich lebe, als ob heute mein letzter Tag auf Erden wäre. Zweitens – ich lebe heute, als ob ich für immer leben würde.

Den Tod anzunehmen ist der einzige Weg, über ihn hinauszugehen. Dann verschwindet er. Die Angst zu akzeptieren ist der einzige Weg, frei von Angst zu werden. Dann wird die Energie freigesetzt und verwandelt sich in Freiheit.

Ein gewisses Maß an Dunkelheit ist nötig, um die Sterne zu sehen.

Ein Mensch wird erst richtig Mensch, wenn er die volle Verantwortung für sich übernimmt, wenn er sich für alles, was er ist, verantwortlich fühlt. Das ist die Grundvoraussetzung und erfordert am meisten Mut.

Stellt euch einmal eine Welt vor, in der jeder hundert Prozent seines Potenzials nutzt. Dann wären die Götter neidisch auf die Erde, dann wünschten die Götter auf Erden geboren zu werden. Dann wäre die Erde ein Paradies.

Ein weiser Mensch lässt die Vergangenheit jeden Augenblick los und geht wie neugeboren in die Zukunft. Für Ihn ist die Gegenwart eine ständige Transformation, eine Wiedergeburt, eine Auferstehung.

Das ist das einfachste Geheimnis des Glücks. Was auch immer du tust, lass dir die Vergangenheit nicht in deine Quere kommen, lass dich nicht von der Zukunft stören. Denn die Vergangenheit existiert nicht mehr und die Zukunft ist noch nicht hier. In der Erinnerung zu leben, in der Fantasie zu leben, bedeutet, in der Nichtexistenz zu leben.

Du weißt nie, ob du es schaffen wirst oder nicht. Es ist ein Glücksspiel. Aber nur Spieler wissen, was Leben ist.

Existenz ist nur im gegenwärtigen Moment. Der Verstand ist niemals im gegenwärtigen Moment.



— Bhagwan Shree Rajneesh, auch Osho (1931 - 1990) war ein indischer Philosoph.


— Als Begründer der Neo-Sannyas-Bewegung nannte sich Mitte der 1960er bis Anfang der 1970er Jahre Acharya Rajneesh, danach bis Ende 1988 Bhagwan Shree Rajneesh und von 1989 bis zu seinem Tod Osho.

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