Zitate von Miyamoto Musashi

— Die besten Zitate (40), Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Miyamoto Musashi" (JP; Theologe)

— Bekanntes Zitat:

Lerne die Situation, in der du dich befindest, insgesamt zu betrachten.

Miyamoto Musashi (* 1584 im früheren Dorf Miyamoto, Mimasaka; † 13. Juni 1645 in der Höhle Reigandō, Kumamoto) war ein japanischer Rōnin.

— Prägnante Aphorismen, Lakonische Sprüche, Frappierende Lebens-Weisheiten, Pointierte Sentenzen — die besten Miyamoto Musashi Zitate (Berufsgruppe: Theologe / Land: JP) — Von Kontemplativ bis Provokativ (siehe auch Gute Zitate).

Es ist schwer, das Universum zu verstehen, wenn man nur einen Planeten studiert.

Keine Angst, kein Zögern, kein Wundern, kein Zweifel.

Das hier Niedergeschriebene nur mit den Augen zu betrachten, verhilft noch nicht zum Weg der Kampfkunst; man muss es sich aneignen, um es zu begreifen, muss es, nicht in Nachäfferei von Halbverstandenem, mit der ganzen Kraft seines Herzens gleichsam für sich entdecken, um es dann für immer zu besitzen.

Der Pfad, der zur Wahrheit führt, ist mit den Körpern der Ignoranten übersät.

Man greife an als Meer, wenn der Gegner den Berg erwartet, und erwartet er das Meer, sei man ihm der Berg.

Tadele weder Dich noch andere.

Handele nicht nach den traditionellen Überzeugungen.

Die Wahrheit ist nicht das, was du möchtest. Sie ist, was sie ist, und du musst dich ihrer Macht beugen oder mit einer Lüge leben.

Akzeptiere alles so, wie es ist.

Beobachtung und Wahrnehmung sind zwei unterschiedliche Dinge. Das Auge, das beobachtet, ist stärker; das Auge, das wahrnimmt, ist schwächer.

Träume nicht davon, Dich in eine Frau zu verlieben.

Bedaure niemals, was Du getan hast.

Du kannst nur auf die Art kämpfen die du übst.

Fixierung ist der Weg zum Tod. Das Fließende ist der Weg zum Leben

Geschwindigkeit ist nicht Teil des wahren Weges der Strategie. Geschwindigkeit bedeutet, dass die Dinge schnell oder langsam erscheinen, je nachdem, ob sie im Gleichgewicht sind oder nicht. Wie auch immer, der Meister der Strategie erscheint nicht schnell.

Habe keine Vorlieben oder Abneigungen.

Beneide niemals andere, weder wegen ihres Glückes noch aufgrund Deines eigenen Unglücks.

Lass dich nicht vom Gefühl der Liebe oder der Lust leiten.

Das höchste Ziel der Kampfkunst ist, sie nicht einsetzen zu müssen.

Wer das Schwert so hält, dass er jeweils nur an das Parieren oder Blockieren, an das Daranbleiben oder Nachsetzen denkt, wird zu dem letzten Hieb nicht imstande sein.

Du musst verstehen, dass es mehr als einen Weg zur Spitze des Berges gibt.

Respektiere Buddha und die Götter, aber zähle nicht auf ihre Hilfe.

Sei losgelöst von Begierde, dein ganzes Leben lang.

Wenn du wünschst andere zu kontrollieren, musst du erst dich selbst kontrollieren.

Der Sieg von heute ist über dein Ich von gestern, der Sieg von morgen wird über einen minderwertigen Menschen sein.

Denke leicht über dich selbst und tiefgründig über die Welt nach.

Schnelligkeit in der Kampfkunst hat mit dem wahren Schwertweg nichts zu tun. Wer den Weg beherrscht, wird nie schnell erscheinen. Diejenigen, die eine Sache beherrschen, wirken in all ihren Bewegungen gelassen; sie geraten nie aus dem Takt. Was auch immer sie tun, es ist ihnen nicht anzusehen, dass sie es etwa eilig hätten.

Vollziehe keine Reinigungszeremonien und lebe nicht abstinent, um Dich vor Bösem zu schützen.

Sammle keine antiken und seltenen Gegenstände.

Ich werde eher mein Leben aufgeben, als meinen Namen zu beschmutzen.

Ressentiments und Klagen sind weder für sich selbst noch für andere geeignet.

Lass dich niemals von einer Trennung betrüben.

Fürchte den Tod nicht.

Auch im Kampf von Mann zu Mann, wenn der andere weniger erfahren oder aus dem Rhythmus geraten ist und zurückzuweichen beginnt, darf man ihm keine Atempause gönnen, sondern muss ihn stracks zerschmettern, noch ehe er einen anzublicken wagt. Vor allem verhindere man, dass er sich aufrichtet.

Erkenne das, was mit dem Auge nicht gesehen werden kann.

In allen Dingen habe ich keine Vorlieben.



— Miyamoto Musashi (1584 - 1645) war ein japanischer Schwertkämpfer, Philosoph und Schriftsteller.


— Musashi war der Begründer der Niten-Ichiryū-Schwertkampfschule und ist heute vor allem durch sein Werk Gorin no Sho (deutsch Das Buch der Fünf Ringe) bekannt, welches vor allem als Quelle für Lebensweisheiten und Managementstrategien dient.

Rōnin (wörtlich „Wellenmann“, literarisch „umherwandernde Person“) waren herrenlose japanische Samurais während der Feudalzeit von 1185 bis 1868.

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