Zitate von Lü Bu We

— Die besten Zitate, Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Lü Bu We" (CN; Theologen) — Von Kontemplativ bis Provokativ.
 

Es gibt in der Tat nichts in der Welt, das nicht einen Vorzug hat, und nichts das nicht ein Gebrechen hat.


Gute Zitate, schöne Sprüche, beliebte Weisheiten und tiefgründige Aphorismen von "Lü Bu We" (Berufsgruppe: Theologen / Land: CN)

Wenn man weiß, was wichtig und was unwichtig ist, dann macht man in seinen Reden keinen Fehler.


Die Taten folgen der Gesinnung, die Gesinnung folgt den Trieben.


Gründlich das Leben zu kennen ist des Weisen wichtigste Aufgabe. Gründlich den Tod zu kennen ist der Weisheit letzter Schluss.


Die Musik beruht auf der Harmonie zwischen Himmel und Erde, auf der Übereinstimmung des Trüben und Lichten.


Bei der Verwendung des Volks ist die beste Methode, durch die Pflicht zu wirken, die nächste, durch Lohn und Strafe zu wirken.


Nur wenn nichts zu verbergen ist, kann man die höchste Verborgenheit wahren.


Gewöhnlich sind es die Vergnügungen, in denen die guten Sitten zu Fall kommen.


Die Gelehrten auf Erden sind reich an geschickten Reden und scharfen Worten. Sie verwirren alles, weil sie nicht nach dem wirklichen Tatbestand streben, sondern nur darauf aus sind, einander ins Unrecht zu setzen und zu besiegen.


Die Natur ist groß. Sie erzeugt, aber kennt keine Kinder; sie vollendet, aber kennt keinen Besitz.


Kälte und Hitze, Nässe und Trockenheit sind Gegensätze, und doch bringen sie in gleicher Weise den Menschen Nutzen. Es gibt nicht nur einen Weg, den Menschen zu nützen, man muss nur alles zu seiner Zeit tun.


Die Natur des Auges ist es, die Farben zu lieben; aber wenn das Herz nicht heiter ist, so mögen alle fünf Farben vor Augen sein, und man sieht sie nicht.


Man führt Krieg entweder um des Gewinnes willen oder um der Gerechtigkeit willen.


Ein Staatsmann ist ein Mensch, der, wenn es sich um die Stimme der Vernunft handelt, vor keinen Schwierigkeiten zurückschreckt.


Wem nicht zu raten ist, dem hilft alle Reue, die hinterher kommt, nicht mehr.


Lehrer sein ist der ehrenvollste Beruf; Schüler sein führt zur wertvollsten Erkenntnis. Der ehrenvollste Beruf ist derjenige, welcher anderen nützt, man kann andern nicht mehr nützen, als indem man sie lehrt. Die wertvollste Erkenntnis ist diejenige, die die Persönlichkeit vollkommen macht. Man kann aber seine Persönlichkeit nicht anders vollkommen machen als dadurch, dass man lernt.


Es gibt keine Macht außer durch tüchtige Männer.


Die Vernunft ist die Wurzel des Rechts.


Die Feststellung der Begriffe und die Begrenzung der Befugnisse sind die Zügel der Herrschaft.


Das Gesetz ist etwas, in dem alle übereinstimmen, dessen Befolgung sich Weise und Toren gleich angelegen sein müssen.




— Lü Buwei (um 300 - 235 v. Chr.) war ein chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph.



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Ein Zitat eines berühmten Autors (zum Beispiel aus der Kategorie "Theologen") kann durchaus dazu motivieren, die eigenen Ideen & Geistesblitze zu schärfen und präziser zu formulieren, und damit zum Nachdenken anzuregen:
Sprüche und Zitate von bekannten Priestern, Mystikern, Religionsgründern, Seelsorgern, Geistlichen, etc.