Zitate von Khalid Chergui

— Gute Zitate, Sinn-Sprüche und Aphorismen von "K. Chergui" (DE; Schriftsteller) — Von Kontemplativ bis Provokativ.
 

Ich achte keinen Menschen, der aus niedrigen Motiven gute Argumente hervorbringt, um seinen Gift unter die Menschen zu bringen mit dem Hinweis freier Markt.


— Die besten Zitate, schönsten Sprüche, beliebten Weisheiten, und tiefgründigen Aphorismen von "Khalid Chergui" (Berufsgruppe: Schriftsteller / Land: DE)

Die Universitäten lehren die Jugend aus der Bildung ein kapitalistisches Gut zu machen und den Kern dessen als Relikt eines tradierten Credos zusehen.


Wer aus Stolz seine Ehre retten will, der sollte auch aus seiner Intelligenz seine Bildung retten.


Die Armen bedürfen nicht unseres Mitleids, viel mehr sollten wir uns schämen, das wir die Armut zuließen, um die wir sie bemitleiden.


Aus der Warte der Hölle ist die Erde ein Paradies. Aus der Warte des Paradieses die Tür zur Hölle.


Ein Körper ohne Seele kann nicht leben, nur leblos existieren.


Viele Bücher sind gut geschrieben, aber am Inhalt wurde gespart, denn die Form kann auf den Inhalt verzichten.


Die Frage wofür man lebt ist dem Menschen wichtiger geworden, als das Warum. Die Frage scheint dem Intellektuellen obsolet zu sein, dabei ist das Wofür, nur das Ergebnis dessen, was aus dem Nachdenken über das Warum schlussgefolgert wurde.


Allen Menschen gefallen zu wollen, läuft darauf hinaus seine Überzeugungen in die Prostitution zu schicken.


Manchmal ist die einzige Wahrheit die man hat, die die man auch tagtäglich lebt.


Jede Ausdehnung der Wahrheit ist an und für sich eine Lüge - Die Lüge lebt davon.


Man kann sich von nicht von seiner Menschlichkeit lossprechen, die andere einem zum Vorwurf machen.


Der Mensch in seinem Wesen, bleibt stets ungelesen.


Vorurteile erleichtern das Aussortieren, jedoch bringen sie die Gefahr mit sich etwas unwiederbringbar zu verlieren, dessen Glück sich nur vorurteilsfrei offenbart.


Wer die Menschen kennt, lernt sie zu hassen, wer sie zu verstehen lernt, der empfindet Mitleid und Trauer.


Wer das Hassen nicht verlernt, liebt nur in dem Maße, wozu sein Hass ihn nur befähigt.


Der einzige Hass den du empfinden solltest, ist gegenüber dem Hass den du in dir trägst.


Der Liebende fordert nicht, sonder gibt, und das ist auch die einzige Forderung - Geben zu dürfen.


Eins der großen Verbrechen unserer Zeit besteht darin uns glauben machen zu wollen, dass es so etwas wie einen moralischen und ethischen Fortschritt gäbe, damit gewisse Perversionen als gesunde Lebensweise respektiert werden sollen.




— Khalid Chergui (* 1986) ist ein in Deutschland lebender Sozialarbeiter und freier Journalist.



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Ein Zitat eines berühmten Autors (zum Beispiel aus der Kategorie "Schriftsteller") kann durchaus dazu motivieren, die eigenen Ideen & Geistesblitze zu schärfen und präziser zu formulieren, und damit zum Nachdenken anzuregen:
Sprüche und Zitate von bekannten Dramatikern, Lyrikern, Dichtern, Aphoristikern, Romanciers, etc.