Zitate von Joseph Addison

— Die besten Zitate (30), Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Joseph Addison" (GB; Schriftsteller)

— Bekanntes Zitat:

Bewunderung ist eine sehr kurzlebige Leidenschaft, die sofort verfällt, sobald man mit ihrem Gegenstand näher bekannt wird.

Joseph Addison (* 1. Mai 1672 in Milston, Wiltshire; † 17. Juni 1719 in Kensington) war ein britischer Essayist, Dichter, Dramatiker und Politiker.

— Prägnante Aphorismen, Lakonische Sprüche, Frappierende Lebens-Weisheiten, Pointierte Sentenzen — die besten Joseph Addison Zitate (Berufsgruppe: Schriftsteller / Land: GB) — Von Kontemplativ bis Provokativ (siehe auch Gute Zitate).

Lesen ist für den Geist, was Gymnastik für den Körper ist.

Gesundheit und Fröhlichkeit erzeugen sich gegenseitig.

Eine Frau fragt in Liebessachen selten um Rat, bevor sie ihre Hochzeitskleider gekauft hat.

Bücher sind die Vermächtnisse die ein großer Geist der Menschheit hinterlässt.

Man sollte stets erwägen, dass eine Beleidigung nicht nach dem Maßstabe dessen, der sie zufügt, beurteilt werden darf, sondern nach der Empfindung dessen, der sie empfängt.

Kein Glück des Lebens ist dem vergleichbar: einen edlen und zuverlässigen Freund zu besitzen.

Wahres Glück entsteht in erster Linie aus der Freunde seiner selbst und danach aus der Freundschaft und dem Gespräch einiger ausgewählter Begleiter.

Eine perfekte Tragödie ist die nobelste Produktion der menschlichen Natur

Es waren so primitive Leute, dass sie nicht wussten, wie sie Geld bekommen könnten, außer dafür zu arbeiten.

Drei wesentliche Dinge, um in diesem Leben Glück zu erlangen, sind: etwas zu vollbringen, etwas zu lieben und auf etwas zu hoffen.

Was der Sonnenschein für die Blumen ist, das sind lachende Gesichter für die Menschen.

Der schlimmste Fehler der Menschen ist ihr Mangel an Einfühlungsvermögen Darum vermag sich auch so selten einer den richtigen Begriff von seines Nächsten Leiden zu machen

Jeder Mensch sollte sich immer vor Augen halten, wie viel mehr er besitzt, als er braucht, und wie viel unglücklicher er sein könnte, als er wirklich ist.

Niemand ist so unglücklich wie ein Idol, das sich selbst überlebt hat.

Nichts empfangen wir mit so viel Widerwillen wie Ratschläge.

Wir tun immer etwas für die Nachwelt; gern würde ich sehen, dass die Nachwelt einmal etwas für uns tut.

Viele Menschen möchten fromm sein, aber niemand wünscht sich, bescheiden zu sein.

Unentschlossenheit gegenüber den Lebenszielen, die sich uns zur Wahl stellen, und die Unbeständigkeit bei ihrer Verfolgung sind die Hauptursachen unseres ganzen Unglücks.

Um glücklich zu sein im Leben, brauchen wir etwas zu arbeiten, etwas zu lieben und etwas, auf das wir hoffen können.

Sieh, wie friedlich ein Christ sterben kann. (Letzte Worte)

Noch jetzt, scheint mir, tret ich auf klassischen Boden. (Quelle: Briefe über Italien)

Männer, die den Frauen den höchsten Respekt entgegenbringen, kommen ihnen kaum sehr nahe.

Liebe ist weder eine Sache der Vernunft, noch darf sie sich verlieren in Ehrgeiz oder Drang nach Großem. Sie ist ein zweites Leben, wächst in die Seele hinein, wärmt jede Ader und schlägt mit jedem Puls.

Ich habe manche liebenswürdige Hässlichkeit gekannt, und in manchem Gesichte, das nur aus unschönen Zügen zusammengestellt schien, eine Güte entdeckt, welche die Reize der anmaßendsten Schönheit überstrahlte.

Fröhlichkeit ist der beste Förderer der Gesundheit und tut Geist und Körper gleichermaßen gut.

Freundschaft ist eine Tür zwischen zwei Menschen. Sie kann manchmal knarren, sie kann klemmen, aber sie ist nie ganz verschlossen.

Die Tugend ist nicht dazu da, die Regungen der Seele und des Gemütes zu vernichten, sondern nur sie zu leiten. Sie mag die Lust mäßigen und bändigen, sie aber aus den Herzen der Menschen zu verbannen, ist nicht ihre Aufgabe.

Die Frau die nachdenkt, ist verloren.

Der Geist gleicht dem Gelde: Man darf von beidem nur so viel ausgeben, wie gefordert wird.



— Joseph Addison (1672 - 1719) war ein englischer Dichter, Politiker und Journalist.


— Der Name von Addison wird in der Regel, neben dem seines langjährigen Freundes Richard Steele, mit der Gründung des Magazins „The Spectator“ (einer täglich erscheinenden Londoner Zeitung) in Verbindung gebracht.

Im Jahr 1712 schrieb Addison sein berühmtestes Werk, „Cato“, eine Tragödie. Basierend auf den letzten Tagen von Cato der Censor beschäftigt es sich mit Konflikten wie individueller Freiheit versus Regierungs-Tyrannei, Republikanismus versus Monarchismus, Logik versus Emotion und Catos persönlichem Kampf, seinen Glauben angesichts des Todes zu bewahren. Der Prolog wurde von Alexander Pope und der Epilog von Samuel Garth geschrieben.

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Ein Zitat eines berühmten Autors (zum Beispiel aus der Kategorie "Schriftsteller") kann durchaus dazu motivieren, die eigenen Ideen & Geistesblitze zu schärfen und präziser zu formulieren, und damit zum Nachdenken anzuregen:
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