Zitate von Jonathan Swift

— Die besten Zitate (73), Sinn-Sprüche und Aphorismen von "Jonathan Swift" (GB; Schriftsteller)

— Bekanntes Zitat:

Jonathan Swift (* 30. November 1667 in Dublin, Königreich Irland; † 19. Oktober 1745 in Dublin) war ein irischer Schriftsteller und Satiriker.

— Prägnante Aphorismen, Lakonische Sprüche, Frappierende Lebens-Weisheiten, Pointierte Sentenzen — die besten Jonathan Swift Zitate (Berufsgruppe: Schriftsteller / Land: GB) — Von Kontemplativ bis Provokativ (siehe auch Gute Zitate).

Was nützt die Freiheit des Denkens, wenn sie nicht zur Freiheit des Handelns führt.

Satire ist ein Spiegel, in dem der Betrachter überlicherweise jedes andere Gesicht entdeckt, nur nicht sein eigenes.

Kein kluger Mensch hat jemals gewünscht, jünger zu sein.

Große Wendungen werden nicht immer durch starke Hände herbeigeführt, sondern durch ein glückliches Zugreifen, im geeigneten Augenblick.

Gesetze sind wie Spinnweben, die kleine Fliegen fangen, aber Wespen und Hornissen entkommen lassen.

Wir haben Religion genug, um einander zu hassen, aber nicht genug, um einander zu lieben.

Gesetz ohne Freiheit ist Despotismus, Freiheit ohne Gesetz Anarchie.

Genau genommen, leben sehr wenige Menschen in der Gegenwart. Die meisten bereiten sich vor, demnächst zu leben.

Ein bekanntes Talent niedriger und kleiner Geister, stets den Namen eines großen Mannes im Munde zu führen.

Brotrinden und Versprechungen sind dazu da, gebrochen zu werden.

Der Ehestand hat viele Kinder: Reue, Zwietracht, Armut, Eifersucht, Krankheit, Trübsal, Ekel usw.

Gewalttätiger Eifer für die Wahrheit ist entweder Unbeherrschtheit, Ehrgeiz oder Überheblichkeit.

Wenn mich die vernünftige Auffassung eines Menschen völlig überzeugt, so wird sie zu meiner eigenen.

Und ich habe mir oft gewünscht, es möge ein Gesetz erlassen werden, wonach in jedem Jahr ein halbes Dutzend Bankiers zu hängen wären.

Jeder Mensch besitzt gerade so viel Eitelkeit, wie ihm an Verstand und Urteilskraft fehlt.

Der Verstand ist dem Menschen gegeben, damit er ihn benutzt.

Hochbegabte Männer versagen oft in der Führung öffentlicher Angelegenheiten, weil sie infolge der Regsamkeit ihrer Phantasie leicht vom üblichen Weg abweichen.

Der Mensch sollte sich niemals genieren, einen Irrtum zuzugeben, zeigt er doch damit, daß er sich entwickelt, daß er gescheiter ist als gestern.

Der Anfang großer Ereignisse ist – wie der Anfang großer Flüsse – oft unscheinbar und klein.

Sie trägt ihre Kleider, als hätte sie sie mit einer Stimmgabel übergeworfen.

Die meisten Menschen sind wie Stecknadeln: Nicht der Kopf ist das Wichtigste an ihnen.

Gutes Benehmen ist die Kunst, Menschen unseren Umgang angenehm zu machen.

Was Männer und Frauen im Himmel tun, wissen wir nicht. Sicher ist nur, dass sie nicht heiraten.

Lob ist ein Kind der herrschenden Macht.

Ich wundere mich nie über Menschen die schlecht sind, doch wundere ich mich oft darüber, dass sie sich nicht schämen.

Gesegnet sei, der nichts erwartet, denn er soll nicht enttäuscht werden.

Es gibt so viele gescheiterte Beziehungen, weil die Frauen zwar gelernt haben, Netze zu knüpfen, aber nicht gelernt haben, Käfige zu bauen.

Die Ratte, die das sinkende Schiff verlässt, ist klüger als der Kapitän, der damit untergeht.

Das Leben ist eine Tragödie, in der wir eine Weile als Zuschauer sitzen und dann unsere Rolle spielen.

Das Genie erkennt man daran, dass es alle Dummköpfe gegen sich hat.

Brot ist der Stab des Lebens.



— Jonathan Swift (1667 - 1745) war ein irischer Schriftsteller und Satiriker der frühen Aufklärung.


— Swift hat auch unter folgenden Pseudonymen geschrieben: Isaac Bickerstaff, A Dissenter, A Person of Quality, A Person of Honour, M.B. Drapier, T.R.D.J.S.D.O.P.I.I. (The Reverend Doctor Jonathan Swift, Dean of Patrick’s in Ireland).

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